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Tod: Seelen von Säuglingen, Tieren,...

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Schlafwandler, 15. Dezember 2003.

  1. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
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    Also mir wurde zwar der Bewusstseinszustand von Tieren gezeigt indem ich mich selbst darin wahrgenommen habe, selbstverständlich weisss ich aber nicht alles darüber.
    Nur so viel: es gibt für sie ein äquivalent für das was für uns das geistige Reich ist.
    Die beiden Reiche verhalten sich wie bild u Spiegelbild und sind v jeweils anderen part NICHT zugänglich.
    Es gibt Gründe dafür mir sind sie klar, aber es führt hier zu weit.
    Nur so viel: so wie das Denken kein Teil Ihrer Bewusstseinsebene ist, so wenig ist das was ich hier "Gegenwart Gottes" genannt habe Teil unserer Bewusstseinsebene.
    Es ist ein anderes emotionales Level. Von daher SCHÜTZT diese Grenze beide seiten und ist eine karmische Grenze.
    Wir würden Ihre Emotionalität nicht umsetzen können.
    Dieser Energielevel ist für uns "zu hoch"
    Beide Grenzen oder Reiche überschneiden sich HIER. Was bedeutet, das Du hier nicht nur "Menschengeistern" sondern auch "Tiergeister" begegnen kannst.
    Über Ihr Reich kann ich Dir aus obgenannten Gründen wenig sagen.
    Es ist eine Art "Traumgebiet" der Erde, des Bewusstseins der Erde.
    Nicht zugänglich für Menschen aber......
    So wie Tiere, wenn sie sehr intensiv mit Menschen zusammen sind und so dem was denken ist, sehr nahe kommen, so kennen auch die Kinder eine Reflektion aus diesem Reich.
    So gesehen sind sie "beinahe" Tiere wenn sie Ihr Leben hier beginnen, sehr stark im mütterlichen Teil der Erde, diesem Reich verankert. Der KÖRPERLICHE Teil Ihrer Wahrnehmung.
    Auch das Bewusstsein von kleinstkindern/Säuglingen läuft auf einem ähnlich hohen Level: einer "Gegenwart Gottes".
    Sterben, Schmerz Abtrennung...diese alles sind emotionale Erfahrungen die Säugklinge ganz anders erleben.
    Eine Trennung vonn der Mutter kann für sie schmerzvoller, angstauslösender sein, als wir uns vorstellen, ein Tod ein so einfache übergang wie WIR das gar nicht nachvollziehen können.
    Es ist wirklich vieles ganz anders als wir glauben.
    Unsere Mythologie üner Feen etc hat übrigens in dieser Traumwelt des Planeten Ihren Ursprung.
    LG
    Regina
     
  2. Luquonda

    Luquonda Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Oktober 2002
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Twistenbostel / Zeven
    Hallo Regina

    "Es gibt Gründe dafür mir sind sie klar, aber es führt hier zu weit."

    Gerade diese Gründe würden mich interessieren...vielleicht kann cih dann nachvollziehen wie du zu der sicheren Aussage kommst, diese reiche seien durch ein karmische Grenze getrennt....

    Könntest du sie wenigstens in Kurzform anreissen?

    alles liebe
    Luquonda
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.766
    ..auch wenn ich nicht glaube das Dir das wirklich hilft....
    Es gab ein Leben wo ich versuchte diese Grenze zu passieren.
    Sie war mein Tod. In einer sehr umfassenden Form.
    Ich werde den Versuch in meinem nächsten Leben wiederholen. Das Resultat wir...ähnlich sein.
    Ich habe mich an diese Erfahrung "erinnert" weil alles bereits IST.
    Es kostete mich 3 Jahre den Schmerz dieser Erfahrung zu überwinden.
    Diese Grenze dient den SCHUTZ.
    Der Grund für Gott und mich ist der gleiche...das für die Menschen zu übersetzen, was Ihre Augen nicht sehen können und was Ihre Herzen nicht wahrnehmen können.
    Einfach weil es ein anderer Schwingungszustand ist. Wenn die Mythologie von einer "vertreibeung aus dem Paradies" spricht meint sie diese Abtrennung. Diese Frequenz, die es überhaupt erst möglich macht sich als getrennt von Gott zu erfahren, zu "denken", "intelligent" zu sein.
    Das ist so weil es ohne den "nicht zustand" keine ERFAHRUNG darüber gäbe.
    Gott erfahren zu wollen bedeutet zunächst zu erfahren wie es ist NICHT bei Gott zu sein. Diese Illusion ist die Voraussetzung so etwas überhaupt zur Erfahrung machen zu können.
    LG
    Regina
     
  4. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    55.263
    Ort:
    Wien
    Hallo Regina,

    sorry aber mit ist das immer noch net ganz klar. Das mit den Säuglingen ist ok, das seh ich auch so - falls es Reinkarnation wirklich gibt - aber wenn es sie gibt, dann wird es wohl so sein.
    Das klingt logisch.

    Aber dieser Satz ist mir nicht klar:


    Wo glaubst du, gehen Tiere hin, wenn sie sterben? Glaubst du, dass sie auch wieder inkarnieren - und wenn ja, wo sind sie dazwischen?


    Sorry, für die vielen Fragen, ich hoff ich quäl dich nicht zu sehr :daisy:

    Liebe Grüße
    Mandy
     
  5. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    5.766
    Ich werd Dir einfach sagen was ich weiss, aber ich weiss selbstverständlich nicht alles und das WAS ich weiss ist durch den Filter meines Bewusstseins gegangen...
    Tiere wissen das der Tod nicht das Ende ist. Sie haben eine Art erinnerung an Ihre Vergangenen Leben UND ein Kollektives Bewusstsein. Wie stark sich das individualisiert hängt vom Tier ab. Sie brauchen keine Zeit um sich zu erinnern wer sie sind, sie wählen Erfahrungen auch anders wie Menschen.Von daher brauchen sie keine "Pause" zwischen den Inkarnationen.
    Sie erfahren Karma und wählen nicht es zu erfahren.
    Was Tiere aber nicht verstehen, wenn sie eine Beziehung zu uns geknüpft haben ist, das WIR sie nicht mehr erkennen. Sie erkennen uns manchmal in einer anderen Inkarnation, wir sie aber nicht.
    Weil sie nicht so ins Vergessen tauchen ist die Furcht vor den Menschen im Tierreich weit verbreitet.
    Sie wissen immer wer sie sind...es gibt keine solchen Schwankungen von vergessen u Neubeginn wie bei uns.
    Karma wirkt bei Ihnen als karmisches Prinzip..bedeutet: sie verschulden keines sondern erfahren es direkt, als ursache und wirkung: so wie Du den Schmerz fühlst wenn Du Dich selbst in den Finger schneidest.
    Wenn sie Ihre gestalt nach dem Tod noch aufrecht erhalten oder tatsächlich eine Pause brauchen um ins kollektive Bewusstsein zurückzukehren geschieht das auf eine Weise, über die ich Dir nichts sagen kann. Es ist aber nicht "normal" und immer nur notwendig wenn dieses Tier in engen Kontakt zu einem Menschen gestanden ist.
    Liebe Grüße Regina
     
  6. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    Hmmm... Regina versteh ich das richtig?

    Tiere inkarnieren neu, aber sie erinnern sich genau an ihre früheren Leben? D.h. sie haben immer das Bewußtsein ihrer Seele - welches wir nur zwischen den Inkarnationen haben, während wir in der geistigen Welt sind?

    Warum müssen dann Mamatiere ihren Tierbabys immer wieder die Gefahren der Natur lehren?
    Warum weiß ein Löwenbaby dann nicht von Anfang an wie man Antilopen jagt? OK - vielleicht war das Löwenbaby früher eine Maus.
    Warum müssen Bambis immer wieder lernen, wer ihr Feind ist und wer ihnen nichts zuleide tut? Wer mit wem kann und wer nicht, das müßten die Tiere dann ja doch schon im Laufe der vielen Inkarnationen mitbekommen haben - oder?

    Versteh mich nicht falsch, deine Theorie gefällt mir irgendwie, ich versuch nur sie auch zu verstehen und dazu muß ich eben nachfragen.

    Liebe Grüße
    Mandy
     
  7. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    Das Bewusstsein von Tieren IST nicht nur anders sondern läuft auch anders. Es gibt immer eine Art von Gruppenbewusstsein das mitläuft...bestandteil dieser Ebene ist....schwer zu erklären.
    Ich will es mit einem Bild versuchen.
    Stelle Dir Wasser vor das als grosse Welle über einen Grund läuft der unterschiedliche Formen ausfüllt.
    Je grösser die Form um so mehr entwickelt das Wasser eine Eigendynamik IN dieser Form.
    Die Form steht für indivudualisiertes Erleben die Welle für Gruppenbesusstsein.
    Wird ein Tier geboren ist es zunächst Teil dieses Gruppenbewusstsein.
    TATEN wie das jagen ist aber eine individualisierte UND eine instinktgesteuerte Handlung.
    Die Form im Sinne von Induvidualität muss entwickelt werden OBWOHL bereits alles DA ist.
    Die individualisierte Erfahrung von Schmerz oder ANgst wird dabei nicht so stark von dem Tierbaby sondern von der Mutter umgesetzt.
    Das zeigt Die auch ein Versuch bei dem Hasenbabys von der Mutter getrennt wurden und einige 1000 km entfernt (wurde v russ Milität durchgeführt) erschlagen wurden.
    Man hat die Mutter neuronal vernetzt und den Stress nachwweisen können, obwohl der Tod der Jungtiere viele km entfern stattfand.
    Die Mutter setzt in diesem Punkt also den Schmerz um.
    Und diese Individualisierung die eins und eins auch eine geistige "verselbständigung" ist, setzt erst nach und nach ein.
    So verteidigt die Mutter so gesehen..eigentlich sich selbst, wenn Sie IHre jungen verteidigt den zunächst sind sie noch eins.
    Ich hoff das Bild hat geholfen aber es ist wirklich schwer das was Tiere sind in Worte zu transformieren.
    LG
    Regina
     
  8. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Regina,

    das ist jetzt ein bissl schwer zu verstehen, aber nach mehrmaligen Durchlesen hab ich´s glaub ich so einigermaßen.
    (Ich bin plont :winken1: )

    Nur - es beantwortet nicht wirklich meine Frage.
    Hab ich das überhaupt so richtig verstanden?

    Tiere inkarnieren neu, aber sie erinnern sich genau an ihre früheren Leben? D.h. sie haben immer das Bewußtsein ihrer Seele - welches wir nur zwischen den Inkarnationen haben, während wir in der geistigen Welt sind?


    Weißt du was ich meine? Wenn Tiere sich so genau an alle ihre Inkarnationen erinnern können, warum müssen sie dann immer neu lernen.
    Warum z.B. sind sie immer ganz perplex, wenn sie das erste Mal Schnee sehen??? Sie müßten Schnee ja kennen. Das ist vielleicht ein ganz gutes Beispiel.

    Aber vielleicht hab ich es ja gar nicht richtig verstanden.
    Aber es fasziniert mich irgendwie.

    Alles Liebe
    Mandy
     
  9. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    Ich find das irrsinnig nett das Du so genau über das nachdenkst was ich hier poste, ich hab mich noch nie mit anderen über meine Erfahrungen unterhalten.
    Warte....
    Tiere leben ständig im JETZT im Augenblick.
    Alles ist für sie Augenblick für Augenblick neu.
    Sie denken nicht. Von daher ist alles was sie erfahren und wie sie es erfahren ganz anders. Sie sind von mal zu mal, von Augenblick zu Augenblick fasziniert von Ihrer Umgebung. Sie denken nicht über vergangenheit oder zukunft nach.
    Sie reagieren nur unmittelbar auf das was sie wahrnehmen.
    Sie machen da auch keine so individuelle Unterschiede.
    Nehmen wir das Schlachthaus.
    Der Schmerz ist dann für sie "das alles" und nicht nur der Schlächter.
    Käme der Schlächter aber zu Ihnen auf die Weide ist es der Schlächter.
    Sie beurteilen das auch nicht. Sie erfahren es einfach und wenn sie in eine ähnliche/gleiche Situation kommen entscheiden sie (so weit Ihre Entwicklung das zulässt) wie sie reagieren wollen.
    Beim Menschen läuft das alles über den kopf. Er interpretiert ständig was Ihm widerfährt, beurteilt, hat freien Willen.
    Das IST die Macht Gottes.
    Eigentlich ist es Gott, der sich auf diese Weise als Mensch erfährt.
    (der männliche Part)
    Bei Tieren läuft das anders.
    Die Liebe hat immer den Willen zur Liebe.
    Du brauchst den Abstand zu Gott um Dir überhaupt etwas anderes vorstellen zu können oder zu tun.
    das Verhalten und das Leben von tieren ist anders in der Wahrnehmung UND in der Erfahrung...nicht so individualisiert,
    Aber das übersetzt Dir hier ein menschliches Bewusssein, das sich bemüht etwas zu übersetzen was wirklich schwer zu übersetzen ist.
    Es gäbe viel dazu zu sagen was Dir das ganze Bild deutlicher zeigt aber ich fürcht dann brauch ma mehr als nur ein neues Thread.
    LG
    Regina
    (hab Geduld mit mir, ich versuch's ja...aber es ist schwer)
     
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