Terrorangst in Deutschland?

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Ich glaube die Deutschen sind inzwischen gegenüber einer terroristischen Bedrohungsgefahr viel gelassener und weit weniger ängstlich, als noch vor einigen Jahren, geworden.
Auch wenn in diesem Thread gerne mal das Gegenteil behauptet wird.

Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Emnid, hat nur ein Fünftel (18%) der Deutschen Angst vor einem Anschlag und bei den über 50-jährigen fühlt sich nur etwa jeder siebte Befragte durch internationalem Terrorismus bedroht.
Die Anti-Terror-Politik der Regierung beurteilen 53% als richtig. (Quelle: RP v. 20.11.)

lg
Gabi
 
nicht fremdenangst per se, sondern angst voreinander. (wegen -> seggregation) darum dieses beispiel mit dem bus.
eben ein schlechtes gefühl, ein mulmiges gefühl, sich unwohl fühlen...
der sprung zur xenophobie ist ein bisschen sehr weit.

naja, ich würde das nicht Angst nennen. Für mich ist es so (für andere kann ich nicht sprechen!), dass ich mich (z.B. nach der Arbeit) besser erholen kann, wenn es meine Aura sich nicht mit der Aura von anderen Menschen überschneidet. Das ist keine Angst, sondern ich würde dieses Bedürfnis als Wunsch nach Zentrierung beschreiben.
Wenn ich genug in meiner eigenen Mitte bin, geh ich auch gerne auf Jahrmärkte, Rummel usw., wenn ich nicht in meiner Mitte bin, dann halte ich Menschenmassen um mich herum nicht aus.
 
Angesichts einer vermeintlich erhöhten Terrorgefahr drängen Innenpolitiker der Union die FDP zu schärferen Sicherheitsgesetzen. "Wer sich jetzt noch gegen die Vorratsdatenspeicherung wehrt, hat die Bedrohungslage nicht verstanden", sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl, der Financial Times Deutschland. Zudem müsse die Trennung zwischen Polizei und Geheimdiensten gelockert werden.

http://www.golem.de/1011/79521.html

Oha. Hey, ihr habt wohl alle nicht die Bedrohungslage verstanden? :rolleyes:

Wahrscheinlich schreiben in diesem Thread viele, die damals auch nicht die Bedrohungslage durch die Schweinegrippe verstanden haben und sich einfach nicht haben impfen lassen.

Sauerei. :nudelwalk

So läuft das nicht, Leute. So kommen wir nicht weiter mit der Terrorbekämpfung. :rolleyes:
 
Ein bißchen mehr Terrorpanik, wenn ich bitten darf.

:schnl:

dagegen.jpg
 
naja, ich würde das nicht Angst nennen. Für mich ist es so (für andere kann ich nicht sprechen!), dass ich mich (z.B. nach der Arbeit) besser erholen kann, wenn es meine Aura sich nicht mit der Aura von anderen Menschen überschneidet. Das ist keine Angst, sondern ich würde dieses Bedürfnis als Wunsch nach Zentrierung beschreiben.
Wenn ich genug in meiner eigenen Mitte bin, geh ich auch gerne auf Jahrmärkte, Rummel usw., wenn ich nicht in meiner Mitte bin, dann halte ich Menschenmassen um mich herum nicht aus.

das gibt sinn.

denkst du, und das jetzt ganz allgemein gesehen, dass menschen dieser tage isolierter leben, das gemeinschaftsgefühl nicht mehr da ist?

stell dir vor, menschen würden miteinander kommunizieren, sich kennenlernen und miteinander leben, ganz gleich, woher sie kommen, woran sie glauben... usw was kann dann diese gemeinschaft erschüttern?
angst, und auch fremdenangst, kommt vom nicht- kennen... das unbekannte macht angst.
und diese angst kann ganz leicht politisch aufgeladen werden.
wie schon geschrieben: einzelne menschen lassen sich leichter kontrollieren, als gruppen...
 
denkst du, und das jetzt ganz allgemein gesehen, dass menschen dieser tage isolierter leben, das gemeinschaftsgefühl nicht mehr da ist?
ich kann nur von mir reden. In meinem Umfeld wird es derzeit stärker, weil immer mehr Menschen merken, dass wir von Politik und Medien verschaukelt werden.

Ich bin allerdings auch noch nicht so sehr alt, so dass ich nur ca. die letzten 20-30 Jahre mit jetzt vergleichen kann. Ich kann mich erinnern, als die Studiengebühren eingeführt wurden, dachten sehr viel mehr Menschen nur an sich ("wieso sollte ich denn demonstrieren? da muss ich ja jetzt erst recht schnell mit dem Studium fertig werden, damit es mich nicht trifft!" war die Einstellung vieler Studenten). Wie heute Studenten sind und denken, weiss ich nicht, ich kenne nicht viele......
 
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Ich wüste nicht, woher Terror kommen sollte.
Die Rechtsextremen sind im Nanobereich und bestenfalls von lokaler Bedrohung.
Die Linksextremen sind doch eigentlich unverstandene liebe Menschen, die nur das Beste für uns alle wollen.
Und der Islam heißt Frieden, wie wir alle wissen, und er arbeitet weltweit an einer Kultur des Friedens.
Wo sollte also Terror her kommen?
Vielleicht aus dem All?

Soll es ein Scherz sein? Naivität? Angstbekämpfung? Oder Ironie???
 
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