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Wenn es dann aber später um die Durchsetzung von "Rechten" geht, haben die Teammitglieder ihe Aufgabe nicht verstanden. Und wenn der Teamleiter das zulässt, macht er einen schlechten Job.
Nicht gegen sein Gefühl zu handeln, kann den Erfolg des Teams verhindern wenn es querulantenmäßig daherkommt, oder fördern, wenn das "Nein" sauber begründet werden kann, so dass der Teamleiter es als wesentlichen Hinweis auf Schwachstellen des Team-Planes erkennt und deshalb den Plan ändert.
Wenn es ein Zulassen des Teamleiters bedarf, ob etwas anerkannt wird oder nicht, ist es bereits kein Team mehr, sondern eine Hierarchie... was ja auch nicht schlimm ist, nur eben anders.
Wenn es ein Zulassen des Teamleiters bedarf, ob etwas anerkannt wird oder nicht, ist es bereits kein Team mehr, sondern eine Hierarchie... was ja auch nicht schlimm ist, nur eben anders.
OK. Genau darum geht's beim *in's Rollen bringen* ja auch. Rubeltausch. Das ist die Konnotation von Team. Nur ist das *wenn* dann überflüssig. Gruppe ist denke ich weniger Funktion, denn Ergänzung innerhalb ihrer selbst. Insofern ist die Unterscheidung durchaus sinnvoll. Ich hoffe wir suchen hier nicht der Weisheit letzter Schluß.
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