Taktik des Teufels

Ich versuchte der Bibel und somit Gott(wie ich dieses wort hasse) zu folgen.
Leere worte: "Doch siehe da, in der stunde der not werde ich kommen und dich vonn allen Übel befreien"(und wie. Ich habs gemerkt.) :firedevil:

Auch dieser Satz sei nicht Wörtlich zu nehmen, so wie fast alles was in der Bibel steht.
Ich interpretiere diesen Satz etwa so:
Nicht auf die Äußeren Übel beziehen.
Zb jemand erlebt ein Unglück, das ist ein Übel, aber!
Ich denke hier ist nicht ein Äußeres sondern ein inneres Übel gemeint!

Also sagt dieser Satz fiolgendes aus:
Durch hinwendung an Gott (den Weg zu Gott, Gott ist der Weg, Gott ist das Ziel) wird man die Übel loswerden.
Was sind nun die Übel? Die Übel sind diese: Neid, Eifersucht,Hass,Selbstsucht,Eitel,trauer usw usw. All die negativn Dinge eben.
Wenn man diese Übel loslässt erreicht man Gott, Also Gott als Zustand des Glückliegen daseins,oder vielleicht nicht Gott aber wir erreichen uns, doch dennoch glaube ich Gott zu ereichen ist ebenso ein Zustand in höherer Versenkung..Egal, was bleibt wenn wir all die negativen Impulse loslassen? Innerer Friede, gelassenheit, glückligsein im hier und jetzt.
Oft ist es ja so das wenn wir in schlimmster Not sind wir traurig und sonstwas sind, das wir uns zu uns wenden, wir ziehen uns weg von der Welt und suchen Trost in der Einsamkeit, dann wenn wir all das loslassen und in der Stille wir selbst sind hat Gott uns in den Zustand geführt in dem wir normalerweise die ganze Zeit über sind. Aber da wir so beschäftigt mit der Welt sidn und diese uns so mitnimmt, das wir uns vor lauter Gedanken, und Emotionen nicht mehr dem inneren frieden udn Glück zuwenden können, werden wir diesen normalzustand auch nciht erleben.

Nun ob das jetz die richtiege Interpretation ist weiß ich nicht. Ich denke nur man sollte sein innerstes nicht so sehr von dem Äußeren in Aufruhr versetzen lassen, auch wenn manche Dinge schlimm sein mögen und e uns dann besonders schwer fallen mag gelassen zu bleiben. Doch das ist eben die Kunst dies zu schaffen.
 
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DiaBowLow, hallo.

Du hast folgendes geschrieben:


Sagst Du denn bedingungslos JA! zu Dir?

Ich versuche jetzt diese Deine Überlegung,
ob man sich von seinen eigenen Erkenntnissen leiten lassen sollte,
oder sich ganz oder teilweise von äußeren Informationen abhängig machen will,
aus einer weniger bekannten Sichtweise zu beantworten.

Der Blick in die Zukunft und wie das wahrgenommen wird.

Es gibt dabei 4 Möglichkeiten:

1) Ich selbst erlebe in meinem seelischen Bereich die Zukunft,

2) Von einer oder mehreren anderen seelischen Elementen erfahre ich die Zukunft,

3) Eine andere Person macht mir von der Zukunft Mitteilung, die diese andere Person selbst erfahren hat.

4) Eine andere Person macht mir von der Zukunft Mitteilung, die diese von einer oder mehreren Seelen erfahren hat.

Betrachten wir nun das Experiment Jesus und seine 12 Apostel, dann kommen wir nicht umhin, in keiner Person damals haben alle 4 Möglichkeiten stattgefunden.
Sondern der Nazaräner konnte auf 1) und 2) verweisen.
Während die Apostel mit den Punkten 3) und 4) bedient wurden.

Erst nach den Ereignissen in Jerusalem näherten sich die Apostel auch dem Punkten 1) und 2). Zumindest in der einen oder anderen Person, etwa in der des Petrus.

D. h. Petrus hatte am Ende sowohl 3) und 4) als auch 1) und 2) in seinem Repertoire.

So betrachtet umfasste er das gesamte Spektrum – mehr als der Nazaräner.

Heute ist es ähnlich auf der spirituellen Ebene.
Wer sich mit Esoterik beschäftigt wird zuerst die eigene Zuskunftsich erfahren,
und danach eine Kommunikation in seinem Bereich wahrnehmen,
um danach im Austausch mit gleichartig Interessierten,
deren direkte Empfindung der Zukunft genau so wie deren außersinnliche Wahrnehmung zu erfahren.

Dabei ist es unumgänglich ein DEIN und MEIN zu unterscheiden.

Während ein von außen eingenommener gar nicht begreifen kann,
dass das was er da ist gar nicht er selbst ist.



und ein :zauberer1
 
Die Bibel selber ist voll von Okkulten Praktiken...!
Oder was denkst Du was Mose tat als sein Stab zur Schlange wurde.?
Es gibt im gesamten NT keinen Text,der sich gegen Okkultismus wendet.!!
Die Drei Könige die Jesus im Stall besuchten waren Astrologen usw
Vielleicht liest Du die Bibel selber mal.....:)

Ich bin mir aber nicht ganz Sicher ob Du genau weisst was Okkulten ist.!!

Erst mal Magische Kraft, Zauberei wurde durch von Pahraos Zauber Leute hingestellt, diese Energie , Kräfte von Egypten bekannt und gabraucht war..

Der Paharo wollte Gottes Volk, Mose zum zeigen, beweisen mit welche Kräfte die zu tun haben...Und die waren ja Gottlos..die haben viele Göttern anbetet..Das war Okkultismus..Da, in diese welt doch beherschen diese Energie die von Finstere gesiter da hinter stehen, um gegen Gott und seine werke zu zerstören, wieder sprächen.. Das ist der wiederstand, gegen alles was Göttliches gesetzt wirken....Diese Kräfte, Energien, hben absicht Gottes kraft, sein Geist zu unterstellen, schwächen,und dadurch nicht an Gott die ehre geben..Sondern, mensch wird selbst ein Gott in sich sein..Das ist Götzen dienst!!LOR="

Aber dann, Stab von Mose wurde genau so Schlange und den Schlange von Magiker, auf der stelle geschlukt.

Nicht jede Licht und energi ist von Gott der alleine der Schöpfer ist, sondern die können genau so mit dem selben art uns erscheinung an die menschen beeinflussen, bewundern.. und wenn jemand das nicht prüfen kann und zu tun bekommt , der wird alleine der herscher, schöpfer,heiler werden..und Ehre geht zu dem Menschen aber nicht zu Gott..

Es gibt selbstheiler!! Die nennen sich esoteriker..solchen machen vieles Geld dadurch...Die sind berühmt, die bekommen Namen und die Ehre..

Genau so mit dem wahrsagung!!alle aber suchen deren eigenes..nicht Gottes..

Ehe gehört alleine Gott..Unsere Zukunft gehört auch alleine Ihm..Er kann alles ändern, wann und wie Er will..nicht wann und wie ich denke und glaube und informiert bin durch wahrsagung und astologie informationen.

Solche Okkulten trennen uns von Gottes abhängigkeit..von seine Gemeinschaft und von seine Gnade,von sein Sohn..

Gott hat auch seine profeten, seine Sehern..aber dann diese Geist, Licht, Kraft am ende kommt wieder Gott zurück, in dem man ihm Verehrt.. Diese Kraft ist abhängik von Gottes Geist.. Die andere ist aber der Spirituelle Selbständigkeit, wo dadurch die Trennung stande gekommen sind.Die Menschen wollten Ohne Gott alles zu wiessen zu wollen und beherschen zu wollen..DIE WERDEN WIE GOTT.Das war die angebot von der SCHLANGE an Adam und EVA!Das tun die auch..

Deswegen wir brauchen alles zu prüfen..an wem wir dienen und anbeten ist die enscheidende..

2Kor 11,14 Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.

Ich brauche nicht unbedingt alles wiessen zu wollen, welche sternzeichen mein partner hat um rauszufinden ob meine Liebesbeziehung zu stande kommen werde oder nicht, ob er mir passen würde ,ob ich glüklich sein werde oder nicht..!!! Dann habe ich keine vertrauen auf Gottesführung mehr..

Viele , führen solche Wege, die Zukunft durch Astrologie informationen raus zu finden , deren frieden, freude, hoffnung auf solche dinge zu bauen..stattdessen an Gott zu vertrauen und mit ihm eine lebendige Beziehung zu bauen..und von seine GNADE angewiesen zu sein..

Gott kann von Heute bis Morgen alle wege ändern..egal wi man geplant hat, gerechnet, verrechent, gemessen, gewogen und gewünscht hat, informiert bekommen hat und sich von solche informationen abhängik macht.

Und nenne ich das : die GNADE.

Wenn ich dise Gnade in Anspruch nehme..das nenne ich: DEMUT

Und Gott gibt die Demutigen die Gnade,die sich von Ihm alleine abhängig machen wollen und ihm vertrauen und glauben wollen..

Gottes reichtum gehören an die jenige die einfältige glauben haben: zum Kinder!!

Mt 18,3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.
 
DiaBowLow, hallo.

Du hast folgendes geschrieben:




Ich versuche jetzt diese Deine Überlegung,
ob man sich von seinen eigenen Erkenntnissen leiten lassen sollte,
oder sich ganz oder teilweise von äußeren Informationen abhängig machen will,
aus einer weniger bekannten Sichtweise zu beantworten.

Der Blick in die Zukunft und wie das wahrgenommen wird.

Es gibt dabei 4 Möglichkeiten:

1) Ich selbst erlebe in meinem seelischen Bereich die Zukunft,

2) Von einer oder mehreren anderen seelischen Elementen erfahre ich die Zukunft,

3) Eine andere Person macht mir von der Zukunft Mitteilung, die diese andere Person selbst erfahren hat.

4) Eine andere Person macht mir von der Zukunft Mitteilung, die diese von einer oder mehreren Seelen erfahren hat.

Betrachten wir nun das Experiment Jesus und seine 12 Apostel, dann kommen wir nicht umhin, in keiner Person damals haben alle 4 Möglichkeiten stattgefunden.
Sondern der Nazaräner konnte auf 1) und 2) verweisen.
Während die Apostel mit den Punkten 3) und 4) bedient wurden.

Erst nach den Ereignissen in Jerusalem näherten sich die Apostel auch dem Punkten 1) und 2). Zumindest in der einen oder anderen Person, etwa in der des Petrus.

D. h. Petrus hatte am Ende sowohl 3) und 4) als auch 1) und 2) in seinem Repertoire.

So betrachtet umfasste er das gesamte Spektrum – mehr als der Nazaräner.

Heute ist es ähnlich auf der spirituellen Ebene.
Wer sich mit Esoterik beschäftigt wird zuerst die eigene Zuskunftsich erfahren,
und danach eine Kommunikation in seinem Bereich wahrnehmen,
um danach im Austausch mit gleichartig Interessierten,
deren direkte Empfindung der Zukunft genau so wie deren außersinnliche Wahrnehmung zu erfahren.

Dabei ist es unumgänglich ein DEIN und MEIN zu unterscheiden.

Während ein von außen eingenommener gar nicht begreifen kann,
dass das was er da ist gar nicht er selbst ist.



und ein :zauberer1

Mann - das war jetzt auch für mich verständlich. :D

Gott ist Zukunft und unsere geistige Heimat und schenkt unmittelbare Weisheit.
 
Das genau ist das ewige Dilemma.
Denn die Mater-ia, wie du sagst, ist nunmal ganz und gar nicht göttlich.
Noch nicht einmal gottgeschaffen, sondern eine schlechte Kopie der Konkurrenz.

Wie kommst Du denn darauf?
Es gibt nichts ausserhalb von Gott.
Was genau ist also ein Planet?
Und was genau ist Du?


Oder willst du in einem System, das als grundlegendster Qualität darauf basiert, dass ein Lebewesen zum eigenen Überleben ständig andere töten und vernichten muss, ernsthaft etwas Göttliches sehen? Der Gott, der nichts besseres zuwege bringt, wäre ein Stümper und Dilettant. Wir leben in einem Traumata- und Leidvermehrungssystem, also einem System, das die Energie immer weiter runterholt anstatt sie anzuheben.

Du lebst doch erst dann Dich, wenn Du Dir als das, was Du wirklich bist, bewusst bist.
Machst Du Dir Gedanken darüber, dass Sonnen untergehen und Planeten auferstehen?
Oder dass Planeten untergehen und Sonnen auferstehen?
Machst Du Dir Gedanken über das Auf- und Ableben Deiner Zellen?
Leidet eine Gazelle an ihrer Existenz und dass sie einem Löwen begegnen könnte
oder erfreut sich sich ihrer selbst?
Wenn sie einen Angriff von einem Löwen überstanden hat, hat sie eine Neurose und wird von ihrer Angst aufgefressen. Das trifft auf unsere eigene Spezie zu, die eine geistig größere Katastrophe für sich selber ist als alle leibhaftigen Katastrophen. Das Raubtier-Bewusstsein hat sich im kollektiven Geist der Menschheit also maximiert und das Pflanzenfresser-Bewusstsein hat sich im kollektiven Bewusstsein minimiert. Das ergibt ein Ungleichgewicht im geistigen Gefüge und wirkt sich dem entsprechend auch global aus, wenn wir an uns selber kein gutes Haar mehr lassen, weil wir mit uns auf Kriegsfuss sind – sowohl geistig als auch leibhaftig.



Also kann dieses System, dieses, für uns wahrnehmbare materielle Universum gar nicht göttlich sein.

Wer hat das Universum gezeugt oder geboren – also erschaffen?


Fragt sich also, wo wir sind und auch, wer wir eigentlich sind. Denn auch unsere Geschichte der letzten paar tausend Jahre ebenso wie die der letzten Jahrzehnte legt durchaus nahe dass in uns noch viel weniger Göttliches vorherrscht als bisher angenommen.

Da Du das weißt, ist Dir doch auch bewusst, was genau dann göttlich für Dich ist, sonst würdest Du ja keinen Unterschied erkennen können.
 
Für den Planeten ist die Spezie Menschheit bestenfalls eine Krankheit, ein bösartiger Virus, und ganz und gar nicht so etwas wie "die Krone der Schöpfung".

Nun, wir sind nicht weniger ein Aspekt des Planeten wie alle andere Spezie.
Doch, wenn wir uns in uns selber nicht zuhause fühlen, zerstören wir auch unsere eigene Existenzgrundlage.

Es ist doch so, wie wenn Dein Leib Krebs entwickeln würde – also gutartige Zellen, die bösartig werden und dann damit auch nicht vor ihren Mitgeschwistern Halt machen...Es ist eine Metapher für unsere Spezie, die gegen sich selber Krieg führt.
 
Und für uns selbst sind wir das auch. Oder wie Sarte schrieb: "Die Hölle, das sind die anderen."

Wenn Du für Dich selber die Hölle und bösartig oder destruktiv gegenüber Dir selber bist, mußt Du durch, um am Ende des geistigen Tunnelblickes wieder mehr Licht zu sehen und wieder in den Himmel zu kommen.


Liegt wohl nahe dran, an dem was wirklich ist.

Wirkliches Sein ist nicht die Realität. Wirkliches Sein ist unveränderlich im Vergleich zur Zeitexistenz und den Realitäten, die wir uns erschaffen.

Deswegen ist es dann auch möglich, dass metaphorisch gesprochen,
das Lamm beim Löwen liegt, oder unschuldiges Bewusstsein Löwenmut und LöwenherTz in sich findet. ;)
 
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Zumindest kann man mit dem Ansatz wesentlich exakter und ohne geistige Bockssprünge den ganzen selbst erschaffenen und uns umgebenden Wahnsinn erklären als mit solchen esoterisch-spirituellen Gedankenabsurditäten wie: "Jedes Leid ist lediglich eine individuelle Illusion" (klassische Verdrängung), oder "Leid, Schmerz und Unglück seien göttliche Geschenke, die unserer Weiterentwicklung dienen." (Liegt nahe am Stockholm-Syndrom, und hat zumindest eine starke sado-masochistische Komponente)

Es sind Gefängnisse, Ketten, die uns genau in diesem beschissenen Kreislauf festhalten. Und genau dafür sind sie da.

Das stimme ich Dir zu.

Auf einen Gott oder etwas vermeintlich Göttliches, das solche Maßnahmen verwendet, verzichte ich dankend.

Das beruht auch nicht auf Gott, sondern einem gottlosen Verständnis oder Bewusstsein.
 
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