Tagesereignisse

sesto sento schrieb:
Danke für alle eure Antworten!

Das eine oder andere mache ich bereits (Schoggi, barfuss...), werde es zukünftig aber bewusster machen.

liebe Grüsse und schönen Tag

dir auch alles liebe und viel erfolg weiterhin, auch bei deinen reisen und erdungsübungen ;)
 
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hi,

mir sind noch ein paar dinge in den sinn gekommen, die dir vielleicht helfen können, unversehrt aus der naw zurückzukehren.

1. schau dir die durchgänge genau an. gibt es "türsteher"?

2. suche dir dort vertrauensvolle führer, lehrer, krafttiere usw.

3. versuche bewusst zurückzukehren, rufe alles von dir zurück.
andernfalls können schon mal teile zurückbleiben.

4.erden, ja, erden und erden und erden und nochmal erden.

5. erschaffe dir deine grenze. es ist nicht sinnvoll, permanent von energien seiner grenzen beraubt zu werden.

6. wenn mal eine türe verschlossen ist: krafttier/schutzengel oder wer immer für dich da ist rufen.

7.eine interessante und schnelle art zu reisen ist das rufen des nebels. so kannst du dich zb aus brenzligen situationen in der naw entfernen. dazu hüllt man sich in dichten nebel und lenkt sein bewusstsein an seinen zielort, zb die alltägliche wirklichkeit. wenn man dort angekommen ist löst sich der nebel auf.

8. nimm keine bonbons von dunklen männern an :-)

vielleicht wäre castaneda´s buch über die traumarbeit für dich interessant?

liebe grüsse


samedi
 
Hallo samedi,

danke für deine Antwort!

Türsteher sind nie da, die Türen sind auch nicht immer verschlossen... und wenn sie verschlossen sind, muss ich einfach klar sagen, dass ich durch will und sie öffnen sich.
Ich muss noch an mir arbeiten was das Thema erden betrifft, dazu hab ich auch noch ein Problem mit dem "Saturn-Prinzip". Fühle mich schnell der Gesellschaft wegen zu gewissen Dingen verpflichtet.

Das mit dem Nebel merk ich mir mal.

Ich hab Carlos' Buch "die Kunst des Träumens" mal gelesen, hat mich etwas nachdenklich gestimmt. Werde sobald ich Zeit dazu hab sicher noch ein weiteres von ihm lesen.

liebe Grüsse
 
sesto sento schrieb:
Ich bin dann plötzlich in einer Art grauen Welt/Raum, von der Form und Gegebenheiten nicht unähnlich dessen wo ich wirklich bin.

Also eigentlich sind diese Dinge auch gar nicht so schlimm, solange sie mich ja nicht schockieren... ich würde sie einfach gerne nutzen lernen und weiss nicht wie.
Kann mir da jemand helfen?
Hat jemand ähnliche Erlebnisse?

Hallo
habe ein gutes Buch zu dem Thema gelesen von einem Schweizer der schon seit seiner Kindheit Traumreisen erlebt und ausserkörperlich reist und sich nach und nach auf diesem Gebiet vorgetastet hat.
Auch die Beschreibung von dem grauen Raum, in dem alles dem wirklichen Umfeld ähnelt, kommt darin vor und vieles mehr.
Es ist sehr praxisnah erzählt.

Der Titel: "Quellen der Nacht, Luzides Träumen und Reisen außerhalb des Körpers - Neue Dimensionen der Selbserfahrung" von Werner Zurfluh, Ansata Verlag. (war nicht einfach zu bekommen)

Vielleich bekommst Du auch interessante Informationen und Antworten wenn Du auf seiner Homepage stöberst: www.oobe.ch

Lieben Gruß
Oman
 
Oman schrieb:
Der Titel: "Quellen der Nacht, Luzides Träumen und Reisen außerhalb des Körpers - Neue Dimensionen der Selbserfahrung" von Werner Zurfluh, Ansata Verlag. (war nicht einfach zu bekommen)
Amazon hat 28 Angebote, die allerdings sehr teuer sind.

Liebe Grüße

Raeubertochter
 
ja ich hab das Buch nun auch gesehen bei Amazon für ca € 35 wie Räubertochter mitteilte. So kleinere Auflagen sind bei besonderen Büchern sicherlich teuerer als bei Bestsellern. Habe die Auflage von 1996 zuhause. Vor ein paar Jahren wars halt noch schwer zu kriegen, aber man kanns auch über die home www.oobe.ch bestellen.
Werner Zurfluh berichtet darin über seine Experimente, und Erlebnise auf diesem Gebiet als er angefangen hat die luzide Traumwelt zu erforschen, sowie gute Tipps. Er geht das Thema sehr seriös an und er giebt viele Hinweise auf andere Autoren zu diesem Thema.
Lieben Gruß
Oman
 
@oman: danke.

Ich habe jetzt auch zu Ohr bekommen, dass das mit den Türen anscheinand eintritt, wenn man sein Krafttier nicht ganz akzeptiert. Es will einem unten behalten, damit man es anschaut und akzeptiert. Mal sehen, inwiefern das zutrifft.

liebe Grüsse
 
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sesto sento schrieb:
Also die ersten paar Male bin ich in der Gruppe mit einem Lehrer gereist, er meinte dann mal, dass ich mich zu stark von Dingen inspirieren lasse, welche mir Angst einflössen. Da hat er wohl recht, ich geh manchmal zu stark auf gewisse Dinge zu die mir eine unbegründete Angst machen, so eine Art Urangst oder wie man das nennt.
Das mit den Türen war nie so ein grosses Problem, ich muss einfach ausdrücklich sagen, dass ich zurück will, dann sind sie auch nicht im Weg. Sie sind auch nicht immer geschlossen.
Alleine reise ich eigentlich nicht so gern, keine Ahnung warum... ich träume irgendwie lieber.
Ich war übrigens vor ein paar Jahren ein paar Sitzungen bei einem Psychiater und dort stellten wir fest, dass ich sehr schnell beginne Gesichter zu sehen (oder einzubilden). Also immer wenn sich zwei Kreise nebeneinander befinden und so augen-ähnlich aussehen, kann ich schnell ein Gesicht darin sehen, liegt vielleicht an meine Anacardium-Problem.

liebe Grüsse
Auf schamanischen Wegen darf man alles verändern, was zu verändern ist. Insbesondere den Umgang mit Angst. Jede spirituelle Praxis will uns nur zu einer anderen Bewußtseinsstufe in der Wahrnehmung unseres realen Universums führen und uns vermitteln: Habe keine Angst und Tu was Du willst! Wenn Dir die Gesellschaft in der Du lebst verändern willst, dann verändere sie! Es geht darum, persönliche Macht als Mitglied einer Gemeinschaft zurück zu gewinnen. Der Rest ist individueller Weg auf dem Pfad einer Lehre außerhalb der Essenz, die alle Lehren eint (die universale Ebene, das Einheitsbewußtsein).

Das Wort "Einbilden" ist mir aufgefallen. Es geht offensichtlich um Bildung bei diesem Wort. Wir kennen Bildung als Aufnehmen von Wissen aus vielen, vielen Quellen. Wenn wir z.B. uns bilden über Schamanismus, dann können wir tausenderlei Bücher oder auch menschliche Quellen in Form von inneren und äußeren Lehrern und MitschülerInnen bemühen. So bilden wir uns- aus "vielen". "Vielenbildung" könnte man das nennen.

Eine solche "Vielenbildung" macht nur Sinn wenn man weiß, daß man eine Unmenge von Meinungen und Erfahrungen wird aufnehmen müssen, um aus diesem Sammelsurium von theoretischem und Erfahrungswissen anderer irgendwann in die Universalität der Bewußtseinsebene zu gelangen. Das dauert ewig, könnte man sagen.

Man könnte auch klug vorgehen und der Vielenbildung gar keine so große Bedeutung beimessen und die Bildung auf die göttliche Ebene wo alles Eins ist zurückführen: die sog. "Einbildung".

Die Bilder und Worte, die sich uns im Rahmen der Einbildung vermitteln, sprechen eine universale Sprache- die Energie dieser Erlebnisse dringt in die Energiesysteme von Geist und Körper und Seele ein und bewirken in jedem Menschen die "gleichen" Schwingungen. Bei der "Vielenbildung" ist das ganz anders: derjenige, der eine Erfahrung erzählt, hat ein ganz anderes energetisches Verständnis für seine Erfahrung als derjenige, der sich die Geschichte anhört und die Worte nur in den Geist aufnimmt. Würde man aber sich seine Einbildungen erzählen, dann wäre klar was ein Bär ist, was ein Gesicht ist, was Angst ist etc. Nur kommunizieren wir heute vielerorts noch nicht so, aber das wird sich wohl ändern, wie man sagt.

Einbildung "eint". Vielenbildung "differenziert" und Bildung ist wie malen. (Man muß schauen, daß man sich nicht von schlechten Malern malen läßt- ich erinnere mal daran, daß viele Eltern heute nicht mehr empfinden, daß ihre Kinder in den Schulen ausreichend gefördert werden und das die Vielenbildung in der Schule den Kindern oft viel zu langweilig ist und die Kinder zappelig unbd agressiv macht. Da wird das öde Rumsitzen schon geübt, das man dann später vor der Glotze fortführt. Ich erinnere auch noch einmal daran, daß das tollste, was Du heute eigentlich so erleben kannst ist, einmal die heutigen Kinderspiele zu "transformieren" und mit einer Kalaschnikow in die quiekende, zappelnde Matrix im Schulgebäude zu ballern- "die rote Farbe ist geil und wenn bisher keiner zugehört hat, dann wird man danach schon mit mir sprechen...")

Liebe Grüße, Christian
 
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