TABUTHEMA: Kindersex und Gewalt

Was soll dieser dumme Vergleich bitte? Seit wann ist Ehebruch mit einem Gewaltverbrechen gleich zu setzen?????

Wenn jemand perverse Gedanken mit Kindern hat, dann ist dies ein Zeichen, dass er nicht richtig tickt.

Ja, bei Kinderschändern und auch bei potentiellen Kinderschändern bin ich für stengste Kontrolle und dafür, Perversionen im Keim zu ersticken, so wie du es nennst! Nenn mich Faschist, aber muss immer erst etwas Schlimmes passieren, bevor gehandelt wird?????

Wenn jemand sich auffällig verhält, in "Szenelokalen" (die im Übrigen geschlossen gehören) verkehrt und perverse Äußerungen von sich lässt, hat er auf Schärfste kontrolliert und gegebenenfalls inhaftiert zu werden. Um hier mal Klartext zu sprechen!
Was ist denn eigentlich pervers?

(Habe heute eine Spammail gekriegt mit den gei lsten Har dc ore Seiten, da wird nix ze nsiert, und voll ras ierte Wei ber - also, äh, den Rest zensiere ich hier lieber. Boah ey, ich muss schon sagen, für meine zartbesaitete Seele, die doch den lieben langen Tag so einiges an Perversitäten in sich trägt, bei dieser Mail war also sogar ich für den Bruchteil einer Sekunde geschockt :escape:. Igitt, igitt, wie können die denn sowas noch ge il finden? Aber nun ja, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Ähem. Ihr versteht den Hinweis. Geschmäcker. Alles klar. Also wirklich. Pfui Teufel!)
 
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Mit etwas Glück erspart uns der vorbestrafte Triebtäter, der die 13j. schülerin entführt und mißbraucht hat, einen teuren prozess.
Er hat sich entschlossen, von Knastdach zu springen.
Nie was gegen den freien Willen eines menschen unternehmen.


Sage

Nur leider ist ihm der Selbstmordversuch nicht gelungen...:nudelwalk
 
Eine interessante Frage wäre übrigens: Angenommen, die Neigung zur Pädophilie ist angeboren - und ich behaupte NICHT, dass das so sei, aber nehmen wir mal an, die Forschung würde das irgendwann bestätigen - was denn dann? Was macht eine Gesellschaft mit Mitgliedern, die einen natürlichen (!) Drang verspüren, Sex mit Kindern zu haben?

Kastrieren?
Todesstrafe?
Einsperren?
Fussfessel?

Früher wurden Menschen mit dem Down-Syndrom vom Staat per Zwang kastriert. Man fand, das sei die richtige Vorgehensweise. Das gesellschaftliche "Wohl", also das Minimieren des Risikos, dass diese Menschen Kinder zeugen, war also Wert genug, um jene anderen zur Kastration zu zwingen. Ich selbst möchte nicht die Frage beantworten müssen, ob das richtig oder falsch sei. (Übrigens ist sexueller Missbrauch von Kindern auch kastriert möglich. Das sei hier noch kurz angemerkt.)

Wir müssen ganz böse aufpassen, dass wir da nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Menschen sind immer noch Menschen, auch dann, wenn sie pädophil sind. Wir sollten nicht selbst zu Unmenschen werden, wenn wir dem vermeintlichen Unmenschen begegnen.
 
Und noch was:
Die Zahl pädophiler Erwachsener mit tiefen Komplexen von Schuld und Scham für ihre Neigung, die ihr ganzes Leben kein einziges Mal straffällig werden und ein gegen aussen normales Leben führen, während sie innerlich zerrissen sind, dürfte weitaus höher liegen, als die Zahl straffällig gewordener Pädophiler.

Es muss brutal und entwürdigend sein, zu erkennen, dass einen Kinder sexuell erregen, und sich gleichzeitig dafür zu hassen, dass man sowas zu denken wagt.
 
Eine interessante Frage wäre übrigens: Angenommen, die Neigung zur Pädophilie ist angeboren - und ich behaupte NICHT, dass das so sei, aber nehmen wir mal an, die Forschung würde das irgendwann bestätigen - was denn dann? Was macht eine Gesellschaft mit Mitgliedern, die einen natürlichen (!) Drang verspüren, Sex mit Kindern zu haben?

Kastrieren?
Todesstrafe?
Einsperren?
Fussfessel?

Früher wurden Menschen mit dem Down-Syndrom vom Staat per Zwang kastriert. Man fand, das sei die richtige Vorgehensweise. Das gesellschaftliche "Wohl", also das Minimieren des Risikos, dass diese Menschen Kinder zeugen, war also Wert genug, um jene anderen zur Kastration zu zwingen. Ich selbst möchte nicht die Frage beantworten müssen, ob das richtig oder falsch sei. (Übrigens ist sexueller Missbrauch von Kindern auch kastriert möglich. Das sei hier noch kurz angemerkt.)

Wir müssen ganz böse aufpassen, dass wir da nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Menschen sind immer noch Menschen, auch dann, wenn sie pädophil sind. Wir sollten nicht selbst zu Unmenschen werden, wenn wir dem vermeintlichen Unmenschen begegnen.


Dir ist aber schon bewusst, dass Menschen mit Down- Syndrom im Allgemeinen weder perverse strafbare Neigungen aufweisen, oder eine Gefahr von ihnen ausgeht.
Darin liegt der Unterschied.

Wenn Pädophilie tatsächlich genetisch bedingt sein sollte, müsste man sich eben ausdenken, wie man am Besten damit umzugehen hat.
 
Mir kommen gleich die Tränen......die armen, armen Pädophilen....:ironie:
Ja, ich habe nicht erwartet, dass du auf meine Einwände irgendeine Antwort kennst. Eine Hexenjagd zu veranstalten ist immer einfach. Aber mit der Komplexität der Realität umzugehen, das ist bedeutend schwieriger. Den Mund auftun, das kann jeder, aber nachdenken, das können nur wenige.

@all:
Mir ist eine Geschichte bekannt von einem Lehrer an meiner früheren Schule. Ich hatte übrigens einige Zeit lang denselben Lehrer, den ich sehr schätzte. Eines Tages behauptete eine Schülerin, von ihm sexuell missbraucht worden zu sein. Die Schulleitung reagierte entsprechend und beurlaubte den Lehrer für's erste. Da er einen guten Ruf hatte und noch nie vorher entsprechende Vorwürfe aufgetaucht waren, benahm sich die Schulleitung sehr vorsichtig. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Am Ende bestätigte die Schülerin, sie habe die Geschichte erfunden, weil sie den Lehrer nicht mochte.

Für den Lehrer bedeutete das eine unglaubliche Belastung, und er befand sich nahe an einem Nervenzusammenbruch. Ich weiss nicht, ob er heute wieder als Lehrer arbeitet, aber es würde mich nicht verwundern, wenn nicht. Der Vorwurf sexuellen Ausbruchs (edit: Oh, ein Freud'scher Versprecher, natürlich muss es heissen "sexuellen Missbrauchs"...) besitzt heute dermassen grosse Sprengkraft, dass man eine Person fertigmachen kann, indem man einfach was erfindet. Egal, ob es der Wahrheit entspricht oder nicht, die Person ist mehr oder weniger ruiniert. Der Ruf kann nicht wiederhergestellt werden. Was, wenn der Lehrer aus psychologischen Gründen nicht mehr imstande gewesen wäre, seinem Beruf nachzugehen? Dann wäre der Sozialstaat auf ihm sitzengeblieben. Im Extremfall wäre der Mann berufsunfähig aus psychologischen Gründen.

Das alles ist nur dann möglich, wenn jegliche Irrationalität in der Frage mit Kindesmissbrauch ausgeblendet wird. Und das ist eine äusserst gefährliche Tendenz.
 
Dir ist aber schon bewusst, dass Menschen mit Down- Syndrom im Allgemeinen weder perverse strafbare Neigungen aufweisen, oder eine Gefahr von ihnen ausgeht.
Darin liegt der Unterschied.
Das hatten die Leute noch vor 40 Jahren anders gesehen. "Keine Gefahr" ist eine Definitionssache. Auch von 90jährigen Autofahrern geht keine Gefahr aus. Ausser, dass ihre Reaktionszeit länger dauert als diejenige von 40jährigen.

Man könnte es darüberhinaus als Gefahr definieren, dass ein Kind bei Eltern aufwächst, die ihm geistig weitaus unterlegen sind. Nehmen wir mal eine zukünftige Gesellschaft an, wo es überaus normal ist, dass Menschen mit dem Down-Syndrom Kinder kriegen. Was wäre, wenn diese Kinder plötzlich ihre Eltern verklagen würden dafür, dass sie bei ihnen aufwachsen mussten, ohne dass die Eltern ihnen die notwendige intellektuelle Basis mitgeben konnten? Das wäre nicht auszuschliessen. Man könnte sich durchaus eine Gesellschaft vorstellen, die so funktioniert.

Noch einmal: Die Kastration von Menschen mit Down-Syndrom ist bei uns ganz real passiert - insbesondere in so "liberalen" Ländern wie Schweden. Wenn Pädophile per Gesetz zwangskastriert werden müssten, dann wäre es nur logisch, auch Menschen mit HIV oder anderen unheilbaren, durch Sex übertragbare Krankheiten zu kastrieren. Oder eben Menschen mit dem Down-Syndrom.
Wenn Pädophilie tatsächlich genetisch bedingt sein sollte, müsste man sich eben ausdenken, wie man am Besten damit umzugehen hat.
Wie? Konkrete Vorschläge bitte. Keine vagen Termini.
 
Das hatten die Leute noch vor 40 Jahren anders gesehen. "Keine Gefahr" ist eine Definitionssache. Auch von 90jährigen Autofahrern geht keine Gefahr aus. Ausser, dass ihre Reaktionszeit länger dauert als diejenige von 40jährigen..

Also leugnest du, bzw. zweifelst an, dass von Pädophilen Gefahr ausgeht? Das gibts ja nicht....Das ist als reine Definitionssache, ob von einem Herrn Priklopil tatsächlich Gefahr ausgeht? :escape:

Man könnte es darüberhinaus als Gefahr definieren, dass ein Kind bei Eltern aufwächst, die ihm geistig weitaus unterlegen sind. Nehmen wir mal eine zukünftige Gesellschaft an, wo es überaus normal ist, dass Menschen mit dem Down-Syndrom Kinder kriegen. Was wäre, wenn diese Kinder plötzlich ihre Eltern verklagen würden dafür, dass sie bei ihnen aufwachsen mussten, ohne dass die Eltern ihnen die notwendige intellektuelle Basis mitgeben konnten? Das wäre nicht auszuschliessen. Man könnte sich durchaus eine Gesellschaft vorstellen, die so funktioniert..

Ich finde es ja auch absolut nicht in Ordnung, wenn Menschen mit Down-Syndrom Kinder bekommen, da die Gefahr, dass deren Kinder ebenfalls das Syndrom haben, oder/und an nächste Generationen weitergeben groß ist.
Verbieten kann, darf man es jedoch diesen Menschen nicht. Mir ist aber kein Fall bekannt, in dem zwei Menschen mit Down-Syndrom Kinder gezeugt hätten. So weit ich weiß, sind sie geistig dazu doch gar nicht in der Lage, Kinder alleine, ohne Unterstützung groß zu ziehen.

Wie? Konkrete Vorschläge bitte.


Ich habe jetzt, so von einer Sekunde auf die Andere keine Vorschläge parat, so etwas muss gut durchdacht und abgewogen werden.
 
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Also leugnest du, bzw. zweifelst an, dass von Pädophilen Gefahr ausgeht? Das gibts ja nicht....Das ist als reine Definitionssache, ob von einem Herrn Priklopil tatsächlich Gefahr ausgeht? :escape:
Richtig, das ist reine Definitionssache. Angenommen, die inzwischen berühmte junge Frau entwickelt sich in der Zukunft durch günstige Umstände und Hilfe zu einer geistig, seelisch, körperlich völlig gesunden Person, die aufgrund ihrer Erlebnisse überdies die Kraft und Sensibilität besitzt, anderen Missbrauchsopfern eine grosse Hilfe zu sein - wo liegt denn dann der Schaden, den der Herr P. angerichtet hat? Nehmen wir an, sie schafft das - und das hoffen wir doch wohl alle für sie - dann hat sich sogar aus dem ärgsten und schlimmsten etwas Positives entwickelt.

Und noch was: Bei den Griechen war Pädophilie unter genau geregelten Umständen durchaus erlaubt. Dort fand das niemand gefährlich.
Ich finde es ja auch absolut nicht in Ordnung, wenn Menschen mit Down-Syndrom Kinder bekommen,
Moment mal! Was heisst hier "auch"? Ich habe sicher nicht gesagt, dass ich das nicht in Ordnung finde. Ich habe gesagt, dass ich diese Frage nicht beantworten könne.
da die Gefahr, dass deren Kinder ebenfalls das Syndrom haben, oder/und an nächste Generationen weitergeben groß ist.
Verbieten kann, darf man es jedoch diesen Menschen nicht. Mir ist aber kein Fall bekannt, in dem zwei Menschen mit Down-Syndrom Kinder gezeugt hätten. So weit ich weiß, sind sie geistig dazu doch gar nicht in der Lage, Kinder alleine, ohne Unterstützung groß zu ziehen.
Woher willst du denn das wissen? Im Film "Der 8. Tag" spielt ein Schauspieler mit dem Down-Syndrom die Hauptrolle. Ich glaube, er hat auch einen Preis dafür gewonnen. Hab grad auf die Schnelle den Namen nicht parat. Es gibt, bezüglich der intellektuellen Leistungen, unter ihnen massive Unterschiede. Es würde mich nicht verwundern, wenn es einige von ihnen auch an eine Universität schaffen würden.

Und von wegen:
dass Menschen mit Down- Syndrom im Allgemeinen weder perverse strafbare Neigungen aufweisen
Im Allgemeinen sicher nicht. Aber im Speziellen manchmal halt eben schon. Mir sind Fälle bekannt, wo diese Personen in der Öffentlichkeit onaniert haben. Sollte man das ihnen nun verbieten? Oder soll man sie dafür kastrieren?
 
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