Stehen Menschen mit einem überdurchschnittlichem IQ an der Grenze zum Wahnsinn?

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eh nicht, weil da kipp ich gleich in den wahnsinn :-)

na, hab über 130, bei allen tests...aber ich tu mich leicht mit logischen sachen. sagt ja nicht wirklich was darüber aus, ob man das leben packt :-)
 
domaris73 schrieb:
eh nicht, weil da kipp ich gleich in den wahnsinn :-)

na, hab über 130, bei allen tests...aber ich tu mich leicht mit logischen sachen. sagt ja nicht wirklich was darüber aus, ob man das leben packt :-)
Nee sagt nix aus...bei mir wird mein IQ dadurch nach unten gedrückt weil ich mathematisch eine totale Niete bin
 
Übrigens, 2% der Menschheit haben über 130, das ist das Aufnahmekriterium für den Intelligenzverein Mensa; Da ihr ja grad beim Angeben ;-) seid: Ich war da mal Mitglied (jetzt nicht mehr, habe meine Beiträge nicht bezahlt). Ja, mein Interesse daran ist verflogen, da sind soviel Spacken dabei, also Leute die emotional "nen Schatten" haben, soviel zur Nützlichkeit auf allgemeiner Ebene des offiziellen IQ-Tests.
 
Pelisa schrieb:
Nicht vergessen: auch IQ-Tests haben Fehlerquoten.
und ein Quotient ist eben nur eine Zahl. Dieser IQ setzt sich ja, bei ernsthafter Ermittlung, aus einer Vielzahl von verschiedenen Intelligenz-Schwerpunkten zusammen, die denn auch erhebliche Unterschiede in ihren Werten aufweisen können.
Ich kenne so einen kleinen Einstein, der hat durchaus auch darunter zu leiden, dass er sich in Umfeldern mit weniger aufnahmefähigen Individuen behaupten muss... von Wahnsinn allerdings bisher keine Spur:)
 
domaris73 schrieb:
es gibt ja angeblich den eq, der da mehr darüber aussagt
...ein "echter" IQ-Test umfasst auch emotionale und soziale Fähigkeiten, da hat sich schon einiges getan in den letzten Jahrzehnten. Das mit den 2% wusste ich auch noch nicht, ist ja arg wenig. Aber nun, es betrifft ja auch nur die Leute, die per IQ-Test erfasst wurden, oder?
 
JimmyVoice schrieb:
Nee sagt nix aus...bei mir wird mein IQ dadurch nach unten gedrückt weil ich mathematisch eine totale Niete bin
...aber Mathe ist doch eigentlich nix weiter als eine Form abstrakten Denkens. Hab mal vor Jahren in einer Zeitschrift gelesen (mumpfelzitat also), dass die Fähigkeit rückwärts zu gehen in direktem Verhältnis zu mathematischen Fähigkeiten steht. Zumindest ein schönes Bild.
 
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