Ich bin Teigabid,
ich sage, ...
«Gott hat die Menschen so sehr geliebt,
das er seinen einzigen Sohn für sie hergab.
Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen,
sondern das ewige Leben haben.»
Johannes 3,16
Gott Vater hat einen Sohn Gottes.
Könnte es sein,
dass dieser Sohn Gottes
ebenso einen eigenen Sohn hatte?
Also einen Sohn des Sohnes Gottes!
Vielleicht ist dieser Enkelsohn von diesem Gott Vater dem wir uns zuwenden früh gestorben?
Dann hatte der Sohn Gottes zu diesem Sohn des Sohnes Gottes einen Jenseitskontakt.
Das war dann eine persönliche Erfahrung des Wissens.
Andere mussten oder sollten daran glauben.
Als eine Möglichkeit wie Jenseits ist.
Weil doch der Hunger nach Leben beim Neugeborenen am größten ist.
Wo weit und breit noch keine Sättigung vorhanden ist.
Normal verbleibt jedoch auf dem natürlichen Weg ein verstorbener Säugling bei seiner Mutter
oder wenn diese so gar nicht mehr körperlich vorhanden ist, bei seinem Vater.
Aufgrund dieser Bedingungen der seelischen Verknüpfung sind wir daher eingeladen
unser Verständnis über die Kraft des Jenseits zu überdenken.
Gibt es nämlich eine Energie auf der Seite des Jenseits,
warum wendet sich ein freigeworden Seele dann dem irischen Bereicht zu,
damit das Versorgungsproblem gelöst sei?
Wie im Wortlaut schon erkennbar ist der Zusammenhang von Leben und Jenseits daher offensichtlich.
Ganz einfach formuliert.
Ein Teil, ein Element, auf dem Weg der Vielfalt, wie Jenseits ist,
wenn da jemand durch eine Tür oder durch einen Tunnel sich dem Leben zuwendet.
Gelegentlich bleibt einer der durch das Tor gegangen ist an diesem Tor hängen,
er wird dann wahrscheinlich wieder seinen Durchgang bei einem Tor erahnen.
Oder einmal durch den Tunnel in seiner runden Form gegangen,
hier könnte auch erneut der Gang durch diesen Tunnel in Aussicht stehen.
Vielleicht verbleibt man aber, will nicht raus aus seinem eigenen kleinen Körper,
weder Tür noch Tunnel, und am Ende bewegt man sich doch durch einen solchen.
Kommen wir noch einmal rasch zurück.
Ein Sohn der hingegeben worden ist,
darunter könnten wir auch eine letzte Ruhestätte verstehen,
die sich an einen abgelegenen Ort befindet.
Hat das einmal beim Sohn des Sohnes in Samaria geklappt,
dann sollte das auch beim Sohn in Judäa funktionieren!
und ein
