Spiritualität für den Geist

Wollte in meinem letzten Beitrag noch etwas über Liebe und Leere dazuschreiben, da war aber das Bearbeitungslimit schon abgelaufen. So schreibe ich es hierher.

Liebe ist im Buddhismus Güte und Wohlwollen zu allen Wesen, Mitgefühl, Mitfreude (ohne Neid), und Gleichmut, der sich in Duldsamkeit und Nachsicht äußert. Götter haben diese Eigenschaften, weshalb sie Brahmaviharas genannt werden, die Wohnstätte Brahmas. Sie können auch Meditationsobjekte sein und ja, mit ihrer Entwicklung kommt man dem Himmel näher.

Leere bedeutet im Buddhismus, dass alle Dinge leer sind von Eigenexistenz, also nicht aus sich selbst heraus bestehen, sondern von bestimmten Ursachen und Bedingungen abhängen. Die bedingte Entstehung ist auch eine wesentliche Erkenntnis, die sich durch Meditation vertiefen lässt.
 
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Wollte in meinem letzten Beitrag noch etwas über Liebe und Leere dazuschreiben, da war aber das Bearbeitungslimit schon abgelaufen. So schreibe ich es hierher.

Liebe ist im Buddhismus Güte und Wohlwollen zu allen Wesen, Mitgefühl, Mitfreude (ohne Neid), und Gleichmut, der sich in Duldsamkeit und Nachsicht äußert. Götter haben diese Eigenschaften, weshalb sie Brahmaviharas genannt werden, die Wohnstätte Brahmas. Sie können auch Meditationsobjekte sein und ja, mit ihrer Entwicklung kommt man dem Himmel näher.

Leere bedeutet im Buddhismus, dass alle Dinge leer sind von Eigenexistenz, also nicht aus sich selbst heraus bestehen, sondern von bestimmten Ursachen und Bedingungen abhängen. Die bedingte Entstehung ist auch eine wesentliche Erkenntnis, die sich durch Meditation vertiefen lässt.
Zum einen finde ich den Buddhismus megacool aber anderseits ist die Beendigung meines Selbst in Nirwana kein erstrebendes Ziel von mir. Mir macht mein Selbst und die Existenz Spass. Mein Selbst will ich jedenfalls behalten und nicht auflösen. Mein Ziel ist das ewige perfekte Sein im Himmel.

Der Buddhismus lehrt dass nichts aus sich selbst heraus existiert, aber andere Religionen behaupten dass Gott aus sich selbst heraus existiert. Der Buddhismus lehrt dass alle Götter und alle Himmel vergänglich sind. Wenn das gute Karma verbraucht ist, muss man in einer niederen Existenz weiterleben. Andere Religionen lehren widerrum, dass Gott und der Himmel ewig sind. Wer hat jetzt Recht?

Nun mein Bruder, ich verrate dir ein offenes Geheimnis. Ich habe einen Weg herausgefunden, wie man ewig aus sich selbst heraus existieren kann und ewig unsterblich durch den Heiligen Geist die meiste Zeit über Liebe und Glückseligkeit empfangen kann:


Die meisten Forum-User kennen schon meine Empfehlungen, aber sie sind dem leider nicht zugänglich. Vielleicht ist dies was für dich. Diese Padgett-Channels verheissen eine viel bessere und größere Erlösung und Erfüllung (mein spirituelles Ziel) als der Buddhismus.

Ich integriere viel aus dem Buddhismus in meinen Glauben welcher mein Sein formt. Ich habe auch innere Gurus, das ist meine Menschenengelehefrau, Jesus und Buddha und auch der Allerbarmer. Mein innerer Buddha ist sehr zufrieden mit meinen Erkenntnissen und meiner eigenen Interpretation des Buddhismus. Ich sehe den Buddhismus mit einer eigenen Interpretation. Welche aber für mich absolut Sinn macht. Die Vergänglichkeit auf Erden wird durch die Freude-Leid-Dualität / Polarität erzeugt, daher ist niemand sicher vor Leid, außer er hat Gegenmassnahmen ergriffen und diesen Zustand überwunden. Aber alle anderen sind den Umständen des Universums unterworfen. Nur die sich selbst und das Universum und die Freude-Leid-Dualitäts-Gefängnis/Matrix überwunden haben, haben eine dauerhafte befreiende Existenz.

Manche Götter und Engel haben dies überwunden, diese sind mein Vorbild. Buddhas sind natürlich auch meine Vorbilder.
 
Das Ego kann uns unsere Existenz schlecht machen, wenn man nicht darauf achtet und nicht in Selbstrefektion und Analyse ist. Das Ego kann ein großes Arschloch sein, die Kunst ist es in meiner Sichtweise, nicht das Ego aufzulösen sondern zu zähmen und zu erziehen.

Dein Ego, dein Selbst ist dein größter Schatz. Kann aber auch schlecht laufen. Gib auf dich acht und ich hoffe, wir alle können es schaffen im Angesicht der Ewigkeit.
 
Die meisten Forum-User kennen schon meine Empfehlungen, aber sie sind dem leider nicht zugänglich. Vielleicht ist dies was für dich. Diese Padgett-Channels verheissen eine viel bessere und größere Erlösung und Erfüllung (mein spirituelles Ziel) als der Buddhismus.
Danke, aber ich habe meinen Weg schon gefunden. Ich habe mich u.a. auch mit christlichen Channels befasst, damals nannte man das Neuoffenbarungen.

Es kommt wohl auf innere Veranlagung und äußere Umstände an, welchen der vielen Heilswege jemand ergreift. Auf der Suche nach einem gangbaren Weg bleibt letztlich einer übrig, den man als die "viel bessere und größere Erlösung und Erfüllung" empfindet als alle anderen Wege. Dann möchte man den Mitmenschen damit helfen, aber das geht nicht wenn sie bereits von etwas Anderem überzeugt sind. Nun kann man denken, dass sie nicht fähig sind, die höchste Weisheit zu entwickeln, oder, was ich persönlich vorziehe, man gesteht sich ein dass man noch nicht am Ende seines eigenen Weges angekommen ist und deshalb nicht wirklich weiß, ob er tatsächlich zur Verwirklichung der höchsten Wahrheit führt. Bis dahin kann man die anderen Wege nur subjektiv, aber nicht objektiv beurteilen.
Nach 50 Jahren Wahrheitssuche kann ich nur sagen, dass ich nichts Vollkommeneres gefunden habe als die Lehre des Buddha. Wenn es darüber hinaus noch eine höhere Wahrheit gibt, wird sich das im Laufe meiner buddhistischen Praxis herausstellen.
 
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Zur Frage im Eingangsbeitrag, ob Meditation zu höherer Erkenntnis führen kann, ist mir noch ein Gleichnis eingefallen.

Durch Konzentration auf ein Objekt wie z.B. den Atem, sammelt sich der Geist und das fördert die Erkenntnis. Es ist wie bei einer Lampe mit einem Streulicht, die man so einstellen kann, dass sich die Lichtstrahlen bündeln, um einen bestimmten Gegenstand stark zu erhellen. So kann mit einem gesammelten Geist etwas, auf das sich die Aufmerksamkeit richtet, klar gesehen werden.

Zum Beispiel mag man verstehen, dass Vergängliches kein dauerhaftes Glück ermöglicht aber trotzdem weiterhin sein Glück ausschließlich im Vergänglichen suchen. Logische Schlussfolgerung alleine führt eben noch nicht zur Verwirklichung. Wenn man aber die Vergänglichkeit mit gesammelten Geist betrachtet, wird sie so klar sichtbar, dass man darin kein dauerhaftes Glück mehr sucht. So ist Sammlung eine Voraussetzung für höhere, beglückende Erkenntnis.
 
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