Wolke95
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Spiritualität für den Geist ist der Anfang eines jeden spirituellen Werdegangs. Die beste Methode hierbei ist die Meditation oder für Fortgeschrittenere eine Erdung. Um Spiritualität zu empfinden ist es empfehlenswert im Schneidersitz oder im sitzen zu meditieren, da man auf ganz bestimmte Symptome achten muss die einen tragen werden. Man schließt seine Augen und versucht sich auf seinen Atem zu konzentrieren. Wenn man nicht darin geübt ist wird man das nicht 1 Minute lang schaffen ohne in ein Gedankenkarussell abzuschweifen. Wenn man hingegen alles richtig macht wird der Körper sich entspannen und dies wird ein euphorisches Gefühl oder sogar Gänsehaut auslösen.
Ich sah vor meinem geistigen Auge ein Buddhakopf, mattschwarz und voller Eleganz stach es im Dickicht heraus.
Die Liebe und Klarheit die es ausstrahlte fühlte sich fast wie Bestimmung an, aber der schein trügt,
auch wenn ich mich damit unterhalten habe und willkürlich jegliche Themen reflektiert habe,
realisierte ich das ich ihn nur sah um etwas ganz anderes zu lernen..
Ich bin nicht faul um zu meditieren oder deprimiert und niedrig schwingend, es mangelt auch nicht an Hilfe durch die geistige Welt, ich glaube ich habe eine geistige Schwäche. Ein spiritueller Mensch glaubt das jegliche Impulse von Außen kommen, und man deshalb nur an seiner Grundeinstellung arbeiten muss um so viel wie möglich zu greifen. Es geht glaube ich nur darum wohin man seine Wahrnehmung richtet und das man sein Schicksal stattdessen voll und ganz Gott überlässt wie eine Marionette sozusagen. Versuche ich hier etwas zu verstehen zu lernen was man lieber nicht verstehen soll? Ich habe wirklich große Sorge das ich dazu verdammt bin diesen Vorgang nicht richtig zu greifen. Was ist wenn Satan von Gott dazu bestimmt wurde darüber zu entscheiden wer gesegnet ist und wer nicht, und diese Prozesse in Wahrheit überhaupt nicht wichtig sind, denn letztendlich sind das ja auch nur subjektive Wahrnehmungen, ob man nun hellseherisch begabt ist oder nicht. Führt eine Meditation also auch zu einer Bewusstseinserweiterung und somit zu höheren Erkenntnissen?
Ich sah vor meinem geistigen Auge ein Buddhakopf, mattschwarz und voller Eleganz stach es im Dickicht heraus.
Die Liebe und Klarheit die es ausstrahlte fühlte sich fast wie Bestimmung an, aber der schein trügt,
auch wenn ich mich damit unterhalten habe und willkürlich jegliche Themen reflektiert habe,
realisierte ich das ich ihn nur sah um etwas ganz anderes zu lernen..
Ich bin nicht faul um zu meditieren oder deprimiert und niedrig schwingend, es mangelt auch nicht an Hilfe durch die geistige Welt, ich glaube ich habe eine geistige Schwäche. Ein spiritueller Mensch glaubt das jegliche Impulse von Außen kommen, und man deshalb nur an seiner Grundeinstellung arbeiten muss um so viel wie möglich zu greifen. Es geht glaube ich nur darum wohin man seine Wahrnehmung richtet und das man sein Schicksal stattdessen voll und ganz Gott überlässt wie eine Marionette sozusagen. Versuche ich hier etwas zu verstehen zu lernen was man lieber nicht verstehen soll? Ich habe wirklich große Sorge das ich dazu verdammt bin diesen Vorgang nicht richtig zu greifen. Was ist wenn Satan von Gott dazu bestimmt wurde darüber zu entscheiden wer gesegnet ist und wer nicht, und diese Prozesse in Wahrheit überhaupt nicht wichtig sind, denn letztendlich sind das ja auch nur subjektive Wahrnehmungen, ob man nun hellseherisch begabt ist oder nicht. Führt eine Meditation also auch zu einer Bewusstseinserweiterung und somit zu höheren Erkenntnissen?
