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FrauLuna
Guest
Hallo Ihr Lieben,
so, ich bringe jetzt mal einen ganz anderen Ansatz ins Spiel. - Versuche das so pragmatisch wie möglich auszudrücken.
Wir bringen aus unserer seelischen Heimat oder Seele gewisse Erfahrungswünsche hier aud der Erde mit. Irgendwas wollen wir ja er"leben" oder "er"fahren". Völlig egal, ob das jetzt aus unserer Bewertungsscala "gut" oder "schlecht" ist.
Wo können wir das erfahren, was wir erfahren wollen? - Na ja, eigentlich doch nur mit unseren Mitmenschen. - Klar, wenn ich mir jetzt vornehme absolute Einsamkeit zu erfahren, dann kann ich natürlich auch auf eine einsame Insel inkarnieren, aber selbst dazu brauch ich noch Eltern.
Im Grunde genommen "benötige" ich für meine Erfahrung hier auf der Erde als erstes mal Menschen, wenn ich als Mensch hierherkommen möchte. Also Familie, Eltern, Geschwister, Oma, Opa ect.
So mache ich also erstmal in meiner jetzigen Urpsprungsfamilie "Erfahrungen". Erfahrungen wie, werde ich von meinen Eltern angenommen? Wie gehen meine Eltern mit mir um? Wollen sie mich, wollen sie mich nicht? Setzen sie sich mit mir auseinander oder nicht? Haben sie Zeit für mich oder nicht?
Es scheint fast logisch zu sein, dass wir hier in der Ursprungsfamilie schon mal unsere Erfahrungen machen. Tolle, weniger tolle, schlimme, furchtbare, wunderbare - die ganze Palette rauf und runter.
So - und hier wird sich fast automatisch, auch bei noch so bewußten Eltern, irgendein Mangel, irgendein Thema, irgendein Schmerz zeigen. Sei es zum Beispiel, der Tod der Oma oder andere Dinge. Irgendwas.
Als Kind werden wir das nun höchstwahrscheinlich, also mal in meiner Zeit, nicht aufgearbeitet kriegen. Es ist da, nicht aber erlöst.
So - und wenn nun irgendein Mensch, egal ob Kollege, Partner, Geschäftsfreund, Sportskamerad etc. in unser Leben tritt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er uns die Dinge, die uns mal Schmerzen bereitet haben, hochholt. Unbewußt, einfach nur, weil er da ist und vielleicht was gesagt hat, was uns halt in die Resonanz mit unseren Themen bringt.
Jetzt brauchen wir da nichtmal sofort einen Menschen, der zusammen mit uns auch noch karmisch verbunden ist. Im Grunde genommen "tut´s" für unsere Themen sogar jemand "anonymer" aus dem Forum, der uns unsere Dinge an Land spült.
Ich bin grundsätzlich ja ein sehr fühlender Mensch, aber ich finde, diese zwischenmenschliche Dinge, kann man jetzt total pragmatisch und sogar verstandgesteuert noch erklären. Also was da im zwischenmenschlichen Bereich passiert.
Erst wenn wir dann unsere Themen erlöst haben (könnte auch der St. Nimmerleinstag sein), wird uns die Resonanz der anderen nicht mehr in eigene Muster werfen.
Wie können wir aber mit unseren Schmerzen, Mustern, Verletzungen umgehen - ja klar, in dem wir sie liebevoll umarmen, segnen und da sein lassen. Und wissen, dass jede Person, uns jederzeit wieder in unsere zentralen Themen reinsegeln lässt.
Was hilft - wieder das gleiche, sagen wir danke und lassen die Themen einfach da sein. Kein Kampf, kein Widerstand und endlich sich selbst auch mal zugestehen, dass wir wütend sein dürfen auf jemanden. Ist doch oke, wenn wir einen Kanal finden, diese Wut zu transformieren, ohne einen anderen damit zu verletzten, darf sie auch da sein.
Ist sogar wichtig, auch diese Anteile in sich zu erkennen.
Und dann wird der Mensch nicht mehr zum Drama, egal welcher, er ist halt da, zeigt uns mal wieder was und weiter geht´s. Er bekommt dann nicht mehr Energie als nötig.
Also so seh ichs mal - total pragmatisch.
Luna
so, ich bringe jetzt mal einen ganz anderen Ansatz ins Spiel. - Versuche das so pragmatisch wie möglich auszudrücken.
Wir bringen aus unserer seelischen Heimat oder Seele gewisse Erfahrungswünsche hier aud der Erde mit. Irgendwas wollen wir ja er"leben" oder "er"fahren". Völlig egal, ob das jetzt aus unserer Bewertungsscala "gut" oder "schlecht" ist.
Wo können wir das erfahren, was wir erfahren wollen? - Na ja, eigentlich doch nur mit unseren Mitmenschen. - Klar, wenn ich mir jetzt vornehme absolute Einsamkeit zu erfahren, dann kann ich natürlich auch auf eine einsame Insel inkarnieren, aber selbst dazu brauch ich noch Eltern.
Im Grunde genommen "benötige" ich für meine Erfahrung hier auf der Erde als erstes mal Menschen, wenn ich als Mensch hierherkommen möchte. Also Familie, Eltern, Geschwister, Oma, Opa ect.
So mache ich also erstmal in meiner jetzigen Urpsprungsfamilie "Erfahrungen". Erfahrungen wie, werde ich von meinen Eltern angenommen? Wie gehen meine Eltern mit mir um? Wollen sie mich, wollen sie mich nicht? Setzen sie sich mit mir auseinander oder nicht? Haben sie Zeit für mich oder nicht?
Es scheint fast logisch zu sein, dass wir hier in der Ursprungsfamilie schon mal unsere Erfahrungen machen. Tolle, weniger tolle, schlimme, furchtbare, wunderbare - die ganze Palette rauf und runter.
So - und hier wird sich fast automatisch, auch bei noch so bewußten Eltern, irgendein Mangel, irgendein Thema, irgendein Schmerz zeigen. Sei es zum Beispiel, der Tod der Oma oder andere Dinge. Irgendwas.
Als Kind werden wir das nun höchstwahrscheinlich, also mal in meiner Zeit, nicht aufgearbeitet kriegen. Es ist da, nicht aber erlöst.
So - und wenn nun irgendein Mensch, egal ob Kollege, Partner, Geschäftsfreund, Sportskamerad etc. in unser Leben tritt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er uns die Dinge, die uns mal Schmerzen bereitet haben, hochholt. Unbewußt, einfach nur, weil er da ist und vielleicht was gesagt hat, was uns halt in die Resonanz mit unseren Themen bringt.
Jetzt brauchen wir da nichtmal sofort einen Menschen, der zusammen mit uns auch noch karmisch verbunden ist. Im Grunde genommen "tut´s" für unsere Themen sogar jemand "anonymer" aus dem Forum, der uns unsere Dinge an Land spült.
Ich bin grundsätzlich ja ein sehr fühlender Mensch, aber ich finde, diese zwischenmenschliche Dinge, kann man jetzt total pragmatisch und sogar verstandgesteuert noch erklären. Also was da im zwischenmenschlichen Bereich passiert.
Erst wenn wir dann unsere Themen erlöst haben (könnte auch der St. Nimmerleinstag sein), wird uns die Resonanz der anderen nicht mehr in eigene Muster werfen.
Wie können wir aber mit unseren Schmerzen, Mustern, Verletzungen umgehen - ja klar, in dem wir sie liebevoll umarmen, segnen und da sein lassen. Und wissen, dass jede Person, uns jederzeit wieder in unsere zentralen Themen reinsegeln lässt.
Was hilft - wieder das gleiche, sagen wir danke und lassen die Themen einfach da sein. Kein Kampf, kein Widerstand und endlich sich selbst auch mal zugestehen, dass wir wütend sein dürfen auf jemanden. Ist doch oke, wenn wir einen Kanal finden, diese Wut zu transformieren, ohne einen anderen damit zu verletzten, darf sie auch da sein.
Ist sogar wichtig, auch diese Anteile in sich zu erkennen.
Und dann wird der Mensch nicht mehr zum Drama, egal welcher, er ist halt da, zeigt uns mal wieder was und weiter geht´s. Er bekommt dann nicht mehr Energie als nötig.
Also so seh ichs mal - total pragmatisch.
Luna





