Russland greift Ukraine an

Das war 1997
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Die Nordatlantikvertrags-Organisation und ihre Mitgliedstaaten einerseits und
die Russische Föderation andererseits, im folgenden als NATO und Rußland
bezeichnet, gestützt auf eine auf höchster politischer Ebene eingegangene
dauerhafte politische Verpflichtung, werden gemeinsam im euro-atlantischen
Raum einen dauerhaften und umfassenden Frieden auf der Grundlage der
Prinzipien der Demokratie und der kooperativen Sicherheit schaffen.

Die NATO und Rußland betrachten einander nicht als Gegner.
Sie verfolgen
gemeinsam das Ziel, die Spuren der früheren Konfrontation und Konkurrenz zu
beseitigen und das gegenseitige Vertrauen und die Zusammenarbeit zu stärken.
Diese Akte bekräftigt die Entschlossenheit der NATO und Rußlands, ihrer
gemeinsamen Verpflichtung zum Bau eines stabilen, friedlichen und ungeteilten,
geeinten und freien Europas zum Nutzen aller seiner Völker konkreten Ausdruck
zu verleihen.
Die Übernahme dieser Verpflichtung auf höchster politischer
Ebene stellt den Beginn grundlegend neuer Beziehungen zwischen der NATO und
Rußland dar.
Beide Seiten beabsichtigen, auf der Grundlage gemeinsamen
Interesses, der ........
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Aber die Mär, es wäre alles nur wegen der Nato-Osterweiterung bleibt bestehen
 
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Das war 1997
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Die Nordatlantikvertrags-Organisation und ihre Mitgliedstaaten einerseits und
die Russische Föderation andererseits, im folgenden als NATO und Rußland
bezeichnet, gestützt auf eine auf höchster politischer Ebene eingegangene
dauerhafte politische Verpflichtung, werden gemeinsam im euro-atlantischen
Raum einen dauerhaften und umfassenden Frieden auf der Grundlage der
Prinzipien der Demokratie und der kooperativen Sicherheit schaffen.

Die NATO und Rußland betrachten einander nicht als Gegner.
Sie verfolgen
gemeinsam das Ziel, die Spuren der früheren Konfrontation und Konkurrenz zu
beseitigen und das gegenseitige Vertrauen und die Zusammenarbeit zu stärken.
Diese Akte bekräftigt die Entschlossenheit der NATO und Rußlands, ihrer
gemeinsamen Verpflichtung zum Bau eines stabilen, friedlichen und ungeteilten,
geeinten und freien Europas zum Nutzen aller seiner Völker konkreten Ausdruck
zu verleihen.
Die Übernahme dieser Verpflichtung auf höchster politischer
Ebene stellt den Beginn grundlegend neuer Beziehungen zwischen der NATO und
Rußland dar.
Beide Seiten beabsichtigen, auf der Grundlage gemeinsamen
Interesses, der ........
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Aber die Mär, es wäre alles nur wegen der Nato-Osterweiterung bleibt bestehen
Dazu kann man das Gespräch von gestern bei Lanz mit Theo Waigel empfehlen. Der hat diesen ganzen Prozess hautnah erlebt und ausführlich darüber gesprochen.
 
Wenn ich mir so anschaue in welchem Tempo die Drohnen die Infrastruktur der Ukraine zerstören, dann bin ich der Ansicht, dass die Ukrainer als erstes eine effektive Drohnenabwehr benötigen. Und das in sehr großer Zahl und flächendeckend einsetzbar über der ganzen Ukraine.

Und das muss sehr schnell gehen, sonst landet die Ukraine im Mittelalter oder noch davor.

Was nützen ihnen Kampfpanzer, wenn die Menschen in diesem Land nicht mehr leben können.

:regen:
 
Wenn ich mir so anschaue in welchem Tempo die Drohnen die Infrastruktur der Ukraine zerstören, dann bin ich der Ansicht, dass die Ukrainer als erstes eine effektive Drohnenabwehr benötigen. Und das in sehr großer Zahl und flächendeckend einsetzbar über der ganzen Ukraine.

Und das muss sehr schnell gehen, sonst landet die Ukraine im Mittelalter oder noch davor.

Was nützen ihnen Kampfpanzer, wenn die Menschen in diesem Land nicht mehr leben können.

:regen:
Der Gepard wäre auch für die Drohnenabwehr einsetzbar
 
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Das humanitäre Völkerrecht verbietet den Angriff auf zivile Ziele, wie Stromleitungen und Kraftwerke.
Am Mittwoch verurteilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die russischen Attacken auf die Energieversorgung daher als Kriegsverbrechen.

„Gezielte Angriffe auf zivile Infrastrukturen – mit der klaren Absicht, Männer, Frauen und Kinder von Wasser, Strom und Heizung abzuschneiden – sind reine Terrorakte“, sagte von der Leyen.
Der Militärexperte Nigel Gould-Davies vom Londoner International Institute for Strategic Studies glaubt, dass Russland den Krieg nicht mehr gewinnen kann und deshalb auf eine Terrorisierung der Bevölkerung setzt.
„Durch die Angriffe auf die Infrastruktur hofft Russland der Zivilbevölkerung so viel Leid zufügen zu können, dass die Ukraine sich auf Verhandlungen und einen Kompromiss einlässt“, sagt er dem RND.


Das hilft ja alles nicht. Er tut es eben.
 
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