Roman - Eure Meinung bitte!

AlecVentrue

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Ich schreibe nun seit mehr als fünf Jahren, hab in der Zeit viel Erfahrung gesammelt, nun beginne ich meine sechste Story.
Eine gaaaanz liebe Bitte an euch, würdet ihr den Anfang kurz lesen und mir dann mitteilen, was ihr davon denkt, also Gut oder eher na ja geht so?

Vielen herzlichen Dank :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:


Völlige Dunkelheit umgab ihn, lag der Wald rings um ihn still da, ähnlich einem Totenacker. Auf jedes noch so winzigste Geräusch zuckte er zusammen, drang kalter Schweiß durch seine Hautporen, obwohl er nur ein Muskelshirt trug.

Hinter einem Strauch in die Hocke gegangen, getraute Alec sich nicht den kleinsten Muskel zu rühren, ob es wohl wieder so ablief, würden wieder diese dunklen Gestalten auf der Lichtung erscheinen?

„Ganz flach atmen, Mann, das ist wieder nur dieser beschissene Traum von letzter Nacht! Es ist nicht real, also reiß dich zusammen!“, versuchte er sich zu beruhigen.

In einiger Entfernung raschelte es im Unterholz, abrupt huschte er aus dem Versteck, hastete zu einem dickeren Baum, an dem er sich niederließ.

Den Rücken an dem Baumstamm gedrückt, wendet er zögerlich den Kopf nach links hinter sich, wobei Schweiß von seiner Stirn in seine Augen gerät.

Alec hat schon einige Wälder gesehen, aber noch nie einen, in dem alle Bäume völlig verdorrt, ja nahezu schwarz waren, selbst das Erdreich unter ihm sah tot aus.

Und dieser ständige, wandernde Nebel, gerade mal in Höhe der Knöchel, waberte er sanft über den Boden, drang kalt an seine Haut, bis in die Knochen.

Mit zittrigen Fingern hielt er sich am Baum fest, lehnte sich seitlich nach links, um einen weiteren Blick erhaschen zu können. Erleichtert atmete er auf, ein paar Tannen waren zu erkennen.

Gerade in diesem Moment schoben die grauschwarzen, dicken Wolken sich bei Seite, ließen den blanken Vollmond unerwartet den Wald um einiges heller wirken.

Erst vernahm er es nur schwach, eher gedämpft, jedoch kannte er dieses Geräusch, das stampfen von Pferden, mit jedem Augenblick der verstrich, wurden sie intensiver.
 
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Völlige Dunkelheit umgab ihn, es lag der Wald rings um ihn still da ( oder - der Wald rings um ihn lag still da), ähnlich einem Totenacker. Auf jedes noch so winzigste Geräusch hin zuckte er zusammen, drang kalter Schweiß aus seinen Hautporen, obwohl er nur ein Muskelshirt trug.

Hinter einem Strauch in die Hocke gegangen, getraute Alec sich nicht den kleinsten Muskel zu rühren! Ob es wohl wieder so ablief?

Würden wieder diese dunklen Gestalten auf der Lichtung erscheinen?

„Ganz flach atmen, Mann, dass ist wieder nur dieser beschissene Traum von letzter Nacht! Es ist nicht real, also reiß dich zusammen!“, versuchte er sich zu beruhigen.
Ich habe - in aller Schnelle - ausgebessert, was mir als Grammatikfehler erscheint!
Ob`s stimmt, weiß ich nicht!
Meine Schulzeit liegt schon lange zurück -
und die Neue Rechtsschreibung ist mir nicht vertraut! ;)

Den Inhalt finde ich nicht schlecht!
 
Ich schreibe nun seit mehr als fünf Jahren, hab in der Zeit viel Erfahrung gesammelt, nun beginne ich meine sechste Story.
Eine gaaaanz liebe Bitte an euch, würdet ihr den Anfang kurz lesen und mir dann mitteilen, was ihr davon denkt, also Gut oder eher na ja geht so?

Vielen herzlichen Dank :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:


Völlige Dunkelheit umgab ihn, lag der Wald rings um ihn still da, ähnlich einem Totenacker. Auf jedes noch so winzigste Geräusch zuckte er zusammen, drang kalter Schweiß durch seine Hautporen, obwohl er nur ein Muskelshirt trug.

Hinter einem Strauch in die Hocke gegangen, getraute Alec sich nicht den kleinsten Muskel zu rühren, ob es wohl wieder so ablief, würden wieder diese dunklen Gestalten auf der Lichtung erscheinen?

„Ganz flach atmen, Mann, das ist wieder nur dieser beschissene Traum von letzter Nacht! Es ist nicht real, also reiß dich zusammen!“, versuchte er sich zu beruhigen.

In einiger Entfernung raschelte es im Unterholz, abrupt huschte er aus dem Versteck, hastete zu einem dickeren Baum, an dem er sich niederließ.

Den Rücken an dem Baumstamm gedrückt, wendet er zögerlich den Kopf nach links hinter sich, wobei Schweiß von seiner Stirn in seine Augen gerät.

Alec hat schon einige Wälder gesehen, aber noch nie einen, in dem alle Bäume völlig verdorrt, ja nahezu schwarz waren, selbst das Erdreich unter ihm sah tot aus.

Und dieser ständige, wandernde Nebel, gerade mal in Höhe der Knöchel, waberte er sanft über den Boden, drang kalt an seine Haut, bis in die Knochen.

Mit zittrigen Fingern hielt er sich am Baum fest, lehnte sich seitlich nach links, um einen weiteren Blick erhaschen zu können. Erleichtert atmete er auf, ein paar Tannen waren zu erkennen.

Gerade in diesem Moment schoben die grauschwarzen, dicken Wolken sich bei Seite, ließen den blanken Vollmond unerwartet den Wald um einiges heller wirken.

Erst vernahm er es nur schwach, eher gedämpft, jedoch kannte er dieses Geräusch, das stampfen von Pferden, mit jedem Augenblick der verstrich, wurden sie intensiver.
The Fog , Nebel des Grauens.
Oder Sleepy Hollow.

Naja, viele Fehler und inhaltlich hat es nicht mal ein Haar auf meinem Körper bewegt.
Lustig fand ich die Mischung Angst und Muskelshirt.
Chuck norris kanns nicht sein.
 
Danke euch, nun ja, es geht eher um Lykaner und Vampire, später mit Krieg und der prota mitten drin, was Anfangs noch ein Traum ist.
Ja, ich weiß, muss Duden mentor drüber laufen lassen, schwitz :oops: Schule ist lange her hehe.
Danke euch
 
Danke euch, nun ja, es geht eher um Lykaner und Vampire, später mit Krieg und der prota mitten drin, was Anfangs noch ein Traum ist.
Aha - Krieg habe ich auch vermutet! Wäre nicht das " Muskelshirt" gewesen -
so eine Art Partisanenkrieg irgendwo im Europa des 20. Jahrhundert ( keine Ahnung wieso :D ):

Ich lese ja kaum Bücher in dieser Art - Horrorstorys allerdings schon gar nicht!

Irgendwie kann ich bei deinem Text nicht erkennen, welchem Genre man deine Geschichte zuordnen kann!
Horrorstory? Krimi? Kriegsgeschichte? Abenteuerroman? Fiktion?

Ich weiß aber nicht, ob das überhaupt notwendig ist! ( Meist sieht man eh auf dem Cover, um was es geht :D)

Aber wie gesagt - ich hab zwar mal in jungen Jahren ein Fernstudium " Belletristik" angefangen -
aber als mein Lehrer schrieb, dass ich zwar ausgezeichnet Nachrichten schreiben kann,
aber sonst irgendwie der " Pfiff " dazu fehlt um ein guter Autor zu sein,
habe ich das Handtuch geworfen!

Also bin ich nicht sicher, ob meinem Urteil zu trauen ist! ;)
 
Ich schreibe nun seit mehr als fünf Jahren, hab in der Zeit viel Erfahrung gesammelt, nun beginne ich meine sechste Story.
Eine gaaaanz liebe Bitte an euch, würdet ihr den Anfang kurz lesen und mir dann mitteilen, was ihr davon denkt, also Gut oder eher na ja geht so?

Vielen herzlichen Dank :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:


Völlige Dunkelheit umgab ihn, lag der Wald rings um ihn still da, ähnlich einem Totenacker. Auf jedes noch so winzigste Geräusch zuckte er zusammen, drang kalter Schweiß durch seine Hautporen, obwohl er nur ein Muskelshirt trug.

Hinter einem Strauch in die Hocke gegangen, getraute Alec sich nicht den kleinsten Muskel zu rühren, ob es wohl wieder so ablief, würden wieder diese dunklen Gestalten auf der Lichtung erscheinen?

„Ganz flach atmen, Mann, das ist wieder nur dieser beschissene Traum von letzter Nacht! Es ist nicht real, also reiß dich zusammen!“, versuchte er sich zu beruhigen.

In einiger Entfernung raschelte es im Unterholz, abrupt huschte er aus dem Versteck, hastete zu einem dickeren Baum, an dem er sich niederließ.

Den Rücken an dem Baumstamm gedrückt, wendet er zögerlich den Kopf nach links hinter sich, wobei Schweiß von seiner Stirn in seine Augen gerät.

Alec hat schon einige Wälder gesehen, aber noch nie einen, in dem alle Bäume völlig verdorrt, ja nahezu schwarz waren, selbst das Erdreich unter ihm sah tot aus.

Und dieser ständige, wandernde Nebel, gerade mal in Höhe der Knöchel, waberte er sanft über den Boden, drang kalt an seine Haut, bis in die Knochen.

Mit zittrigen Fingern hielt er sich am Baum fest, lehnte sich seitlich nach links, um einen weiteren Blick erhaschen zu können. Erleichtert atmete er auf, ein paar Tannen waren zu erkennen.

Gerade in diesem Moment schoben die grauschwarzen, dicken Wolken sich bei Seite, ließen den blanken Vollmond unerwartet den Wald um einiges heller wirken.

Erst vernahm er es nur schwach, eher gedämpft, jedoch kannte er dieses Geräusch, das stampfen von Pferden, mit jedem Augenblick der verstrich, wurden sie intensiver.
Ich denke es wäre besser erst mal die Hauptfigur zu Beschreiben und dann in die Beschreibung der Umgebung und dann in die Situation zu gehen. Als Leser ist es verwirrend zwischen verschiedenen Situationen hin und her zu springen, besonders dann wenn jeder Satz wieder etwas neues Beschreibt. Es ist so einfacher dem Verlauf zufolgen. So kannst du auch genauer auf ein Bereich eingehen ohne das man den Überblick verliert.

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Die Hauptfigur: Hinter einem Strauch in die Hocke gegangen, getraute Alec sich nicht den kleinsten Muskel zu rühren, ob es wohl wieder so ablief, würden wieder diese dunklen Gestalten auf der Lichtung erscheinen? Auf jedes noch so winzigste Geräusch zuckte er zusammen, drang kalter Schweiß durch seine Hautporen, obwohl er nur ein Muskelshirt trug.
„Ganz flach atmen, Mann, das ist wieder nur dieser beschissene Traum von letzter Nacht! Es ist nicht real, also reiß dich zusammen!“, versuchte er sich zu beruhigen. Den Rücken an dem Baumstamm gedrückt, wendet er zögerlich den Kopf nach links hinter sich, wobei Schweiß von seiner Stirn in seine Augen gerät.

Wo befindet er sich gerade: Alec hat schon einige Wälder gesehen, aber noch nie einen, in dem alle Bäume völlig verdorrt, ja nahezu schwarz waren, selbst das Erdreich unter ihm sah tot aus. Und dieser ständige, wandernde Nebel, gerade mal in Höhe der Knöchel, waberte er sanft über den Boden, drang kalt an seine Haut, bis in die Knochen. Völlige Dunkelheit umgab ihn.

Was passiert gerade: In einiger Entfernung raschelte es im Unterholz, abrupt huschte er aus dem Versteck, hastete zu einem dickeren Baum, an dem er sich niederließ. Mit zittrigen Fingern hielt er sich am Baum fest, lehnte sich seitlich nach links, um einen weiteren Blick erhaschen zu können. Erleichtert atmete er auf, ein paar Tannen waren zu erkennen.

Neue Situation: Gerade in diesem Moment schoben die grauschwarzen, dicken Wolken sich bei Seite, ließen den blanken Vollmond unerwartet den Wald um einiges heller wirken. Erst vernahm er es nur schwach, eher gedämpft, jedoch kannte er dieses Geräusch, das stampfen von Pferden, mit jedem Augenblick der verstrich, wurden sie intensiver.

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So fände ich es sehr spannend :LOL: Ich würde mich dabei fragen, ist es ein Traum oder nicht?
 
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Es wechselt Anfangs zwischen Traum, den seine Mutter Amelia verursacht und der Realität.
Nur stecke ich jetzt fest, wie würdet ihr einem völlig Ahnungslosen schonend breibringen, dass ihr ein Vampir seid?
Ihm es in der Story, bereits im Schloss Ratssaal, einfach so hinzuklatschen geht ja denke ich mal gar nisch. :D
Dangööö 👍
 
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