Siehst du an dem Punkt das vieles was unter Stalin passiert ist nicht aufgearbeitet bin ich ganz deiner Meinung schön ist es Gemeinsamkeiten zu finden.... und ansonsten ging es mit den Zuständen in der UDSSR ab 1965 bergauf vieles wurde besser für die Menschen mit Sprache wurde man dich nicht unterdrückt russisch war 1 Sprache und 2 Sprache war die Sprache des jeweiligen Landes ... auch in der Schule...es war sogar verboten Personen wegen ihrer Sprache zu diskriminieren . Putin hat nichts eingestellt es gibt für die Opfer eine Gedenkstelle und was der Stalin Schreckliches getan hat gibt es sehr oft in den russischen Medien zu sehen da wird schon seid Jahren nichts mehr schön geredet. Zu Anfängen Putins war das anders....zu dem sind alle möglichen Religionen in Russland groß geworden sogar das" Heidentum " hat großes ansehen und uralte Feste werden groß gefeiert dort gibt es neben prächtigen Kirchen auch genau so prächtige Moscheen und Synagogen...da wurde viel getan für auferbeitung der Geschichte...
Ehrlich gesagt, es ist in diesem Trade völlig egal, was Putin macht oder ob der Stalinismus aufgearbeitet wurde oder nicht. Ich lebe in Weseuropa, hier gibt es ein massiver Rechtsruck, gepart mit ein massiver Antisemitismus und das betrifft mich persönlich. Du begreifst nicht oder (das wäre schlimmer!) ignorierst sowohl Ausmass als auch Tragweite dieser Entwicklung. Du ignorierst notorisch die Situation im Osten oder verschliesst die Augen vor diesen Gefahren. Die Stärke der AfD im Osten, ist auch ein Gefahr für die westliche Bundesländer. Viele Jahrzehnte wurden im Osten Neonazi-Strukturen ignoriert, und jetzt ist "die Kacke am dampfen." Es wird von allen Seiten behauptet, dass die Ausländerfeindlichkeit mit der massiven Flüchtlingswelle im 2015 zu tun hat, und das stimmt überhaupt nicht. Das versucht die AfD auch so zu erklären und das ist eine glatte Lüge. Forsche mal nach, wenn du es selber nicht erlebt hast, wie den "Vertragsarbeitern" im alten DDR ergangen, wie die Deutschen damals mit diesen Menschen umgegengen sind. (Natürlich du kannst auch das ignorieren, und weiter das wiederholen, was eigentlich AfD-Propanda ist

).
Ich lese gerade ein Interwiew darüber, wie sich Ost-Deutsche (einige mit Emigrationshintergrund, die aber meist hier geboren, meist im Osten aufgewachsen und meist gut ausgebildet und integrirt sind) im Osten zu den Rechtsruck und Nazistrukturen zu sagen haben. ("Angelika Nguyen, 57, Filmwisenschaftlerin. Autorin aus Berlin. Sie wuchs als Kind einer Deutschen und eines Vietnamesen in der DDR auf. Die Situation der Vietnamesem*innen im Osten thematisierte sie in ihrem Dokumentarfilm "Bruderland ist abgebrannt", 1992.) Sie sagt in der Intewiew folgendes:
"Gerade findet eine Verklärung statt, die mich sehr stört. Da wird ernsthaft behauptet, Ostdeutsche hättet so traumatische Erfahrungen mit Massenarbeitslosigkeit und Ausgrenzung gemacht, dass sie Rassisten geworden sind. Diese Diskussion hat die Wissenschaftlerin Naika Forouren begonnden, die sagt, Ostdeutsche sind irgendwie auch Migranten. Es ist Fatal, die Täter der Progrome Anfang der 90er Jahre damit zu entschuldigen, dass es ihnen schlecht ging." (Darauf Antworten im Interwiew Annalena Schmidt, 32, Historikerin. Sie kam 2015 aus Hessen ans Sorbische Institut von Bautzen und engagiert sich für Geflüchtete und gegen Rassismus. Gerade wurde sie für die Grünen in Stadtrat gewählt.) Sie sagt im Interwiew:
"Das geht mir ähnlich. Ich habe mich sehr über die sächsische Ministerin Petra Köpping und ihr Buch: "Integriert doch erstmal uns" geärgert. Sie wird Integrationsministerin, und was macht sie? Sie spricht erstmal mit alten weissen Männer."
Quelle: "Ostdeutschland am Küchentisch", taz. am wochenende, 8./9. Juni 2019. du kannst es auch im Internternet finden: www.taz.de
In diesem ganzen Interwiew geht es eigentlich um Rechtsruck im Osten, um Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und wie es dort lebende und arbeitende Menschen diese Situation erleben. Für dich zählen alle diese autentische erlebnisse nichts, entweder igrnorierst sie oder bist einer von denen, die genauso "Rechts denken". Das ist mir auch egal. Für mich bist du eienr von denen, die die Gefahren "schönreden versuchen" und irgendwann dann sagen werden: "Wir haben
das nicht gewusst!". (Solche Menschen gab es massenweise in der 60er Jahren in Wien genaus wie in Westdeutschland. Für mich waren diese Menschen schlimmer, als ehemalige Mitglieder der Waffen-SS, die ich auch gekannt habe!).
Shimon