H
Hellequin
Guest
Der Faschismus ist auch nicht viel besser. Er ist (bei Evola) eine extrem rückwärts gewandte und krampfhaft auf Traditionen fixierte Ideologie, die individuelle Freiheiten für verwerflich hält und am liebsten einen neuen Ständestaat installieren würde, durchtränkt vom mystischen Pomp einer allmächtigen Priesterkaste, der seinen Untertanen peinlich genau ihre Rollen zuweist und drakonisch gegen jeden vorgeht, der die heilige Ordnung stört. Faschismus ist, kurz gesagt, die Gewaltherrschaft der Neurose.Aaaah vielen Dank... Ja das ergibt Sinn...
Also auch wiedermal ein Begriff für etwas hernehmen, der garnix für kann....![]()
Eine gutartige Form des Faschismus kann ich mir übrigens vorstellen, und zwar im Umgang des Individuums mit sich selbst.