Lagerfeuer
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Im Nebel der Berge, bei Mondenschein,
zog Paracelsus durch die Wälder allein,
ein Arzt und ein Sucher,
vom Feuer geführt,
der das Unsichtbare im Sichtbaren spürt.
Er las nicht nur Bücher, trainierte nicht nur den Verstand,
er lernte von Erde, von Luft und vom Brand,
vom Wasser, das flüstert in nächtlicher Ruh,
und hörte den Elementen geduldig zu.
„Die Welt ist lebendig“, so lehrte sein Blick,
„kein Staubkorn ist stumm, kein Moment ohne Glück“,
denn tief in der Materie, verborgen und klein,
wirkt eine Kraft, uralt und rein.
Er mischte die Essenzen, mit ruhiger Hand,
zog Heilung hervor aus dem einfachsten Sand,
denn nicht nur im Gold lag des Alchemisten Sinn,
er suchte das Göttliche tief innen drin.
Das Feuer gab Wandel, ließ Formen vergehn,
die Erde ließ Wurzeln und Körper entstehn,
die Luft trug Gedanken,
so leicht und so klar,
das Wasser bewahrte,
was fühlend einst war.
So wirkte er still zwischen Himmel und Zeit,
ein Wanderer zwischen Stofflichkeit,
der zeigte: Die Kräfte, die draußen bestehn
sind dieselben, die tief in uns drinnen entstehen.
Und wenn du im Innern die Elemente erkennst,
und Feuer wie Wasser beim Namen nennst,
dann bist auch du auf dem alten Pfad,
den Paracelsus einst beschritten hat.
zog Paracelsus durch die Wälder allein,
ein Arzt und ein Sucher,
vom Feuer geführt,
der das Unsichtbare im Sichtbaren spürt.
Er las nicht nur Bücher, trainierte nicht nur den Verstand,
er lernte von Erde, von Luft und vom Brand,
vom Wasser, das flüstert in nächtlicher Ruh,
und hörte den Elementen geduldig zu.
„Die Welt ist lebendig“, so lehrte sein Blick,
„kein Staubkorn ist stumm, kein Moment ohne Glück“,
denn tief in der Materie, verborgen und klein,
wirkt eine Kraft, uralt und rein.
Er mischte die Essenzen, mit ruhiger Hand,
zog Heilung hervor aus dem einfachsten Sand,
denn nicht nur im Gold lag des Alchemisten Sinn,
er suchte das Göttliche tief innen drin.
Das Feuer gab Wandel, ließ Formen vergehn,
die Erde ließ Wurzeln und Körper entstehn,
die Luft trug Gedanken,
so leicht und so klar,
das Wasser bewahrte,
was fühlend einst war.
So wirkte er still zwischen Himmel und Zeit,
ein Wanderer zwischen Stofflichkeit,
der zeigte: Die Kräfte, die draußen bestehn
sind dieselben, die tief in uns drinnen entstehen.
Und wenn du im Innern die Elemente erkennst,
und Feuer wie Wasser beim Namen nennst,
dann bist auch du auf dem alten Pfad,
den Paracelsus einst beschritten hat.