Gegen ein Messer hat man jederzeit bessere Verteidigungschancen.
Erstens keine Reichweite (Messer werfen funktioniert bestenfalls für Spezialisten und dabei verliert man es auch und der Angegriffene kann es aufnehmen), weshalb man flüchten, ausweichen oder auf andere Art und Weise reagieren kann.
Zweitens ist die Durchschlagskraft geringer oder es muss wirklich viel Kraft investiert werden, was wiederum Verteidigungsmöglichkeiten bietet.
Drittens kann man weniger Angriffe pro Zeiteinheit durchführen.
Und zuletzt ist es wohl emotional leichter auf Distanz und per Abzug zu töten.
Übrigens ist das auch ein mögliches Argument gegen Waffenlobbyisten. In einem Kampf mit Schusswaffen sind die Chancen für den Verteidiger wirklich nicht groß, weil er vermutlich schon tot ist bevor er an seine Waffe kommt. Auf Angriffe mit Messern oder gar unbewaffnet kann man wesentlich effektiver reagieren. Klar würde es nochmal einfacher, wenn man nur selbst eine Schusswaffe hätte, nur hat die in solchen Ländern eben wirklich nahezu jeder, Angreifer eben eingeschlossen. Und das Argument, dass Kriminelle oder Totschläger sowieso Waffen haben, egal wie die Gesetzeslage ist, ist Blödsinn, auch deshalb weil viele Angriffe mehr oder weniger affektiv (spontan) sind, und da kann man sich dann nicht schnell eine Schusswaffe illegal besorgen (was teuer ist und auch schon auffallen könnte). Hier in Deutschland gab es jedenfalls schon Amokläufe ohne Schusswaffen, weil die Täter eben nicht da ran kamen. Und wenn welche benutzt wurden, dann war die Waffe im Privat- oder Familienbesitz.
LG PsiSnake
Erstens keine Reichweite (Messer werfen funktioniert bestenfalls für Spezialisten und dabei verliert man es auch und der Angegriffene kann es aufnehmen), weshalb man flüchten, ausweichen oder auf andere Art und Weise reagieren kann.
Zweitens ist die Durchschlagskraft geringer oder es muss wirklich viel Kraft investiert werden, was wiederum Verteidigungsmöglichkeiten bietet.
Drittens kann man weniger Angriffe pro Zeiteinheit durchführen.
Und zuletzt ist es wohl emotional leichter auf Distanz und per Abzug zu töten.
Übrigens ist das auch ein mögliches Argument gegen Waffenlobbyisten. In einem Kampf mit Schusswaffen sind die Chancen für den Verteidiger wirklich nicht groß, weil er vermutlich schon tot ist bevor er an seine Waffe kommt. Auf Angriffe mit Messern oder gar unbewaffnet kann man wesentlich effektiver reagieren. Klar würde es nochmal einfacher, wenn man nur selbst eine Schusswaffe hätte, nur hat die in solchen Ländern eben wirklich nahezu jeder, Angreifer eben eingeschlossen. Und das Argument, dass Kriminelle oder Totschläger sowieso Waffen haben, egal wie die Gesetzeslage ist, ist Blödsinn, auch deshalb weil viele Angriffe mehr oder weniger affektiv (spontan) sind, und da kann man sich dann nicht schnell eine Schusswaffe illegal besorgen (was teuer ist und auch schon auffallen könnte). Hier in Deutschland gab es jedenfalls schon Amokläufe ohne Schusswaffen, weil die Täter eben nicht da ran kamen. Und wenn welche benutzt wurden, dann war die Waffe im Privat- oder Familienbesitz.
LG PsiSnake