Aufgrund einer Bitte stell ich noch ein paar weitere Gedichte hier rein
Vertrauen muss man lernen. Es kommt nicht von Heute auf Morgen. Aber es kann übernacht wachsen, wenn du es willst.
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Wenn wir keine Zukunft hätten,
hätte uns das Schicksal nicht zusammen gebracht.
Und selbst wenn es sie nicht gäbe,
würde ich mit den erinnerungen der Vergangenheit die Gegenwart leben und die Hoffnung an sie nicht aufgeben.
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Ich versteh das es dich traf,
schließlich wurdest du von Anderen verletzt,
ich versteh das es dich einfach umhaute,
weil es so plötzlich kam,
ich versteh das du nicht darüber sprechen wolltest,
denn du konntest niemanden mehr vertaruen,
doch ich versteh nicht weshalb du dein leben weggeworfen hast,
wo du doch am besten wusstest, wie sehr es weh tun kann,
wenn Jemand aufeinmal nicht mehr da ist.
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Es täte dir leid,
es käme nie wieder vor.
Immer wieder kam es vor,
Immer wieder hörte ich dich dies sagen,
Immer wieder hat sich nichts geändert.
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Wenn ich gewusst hätte das es so endet,
hätte ich nicht so gehandelt,
sagtest du.
Wenn ich gewusst hätte das es so endet,
hätte ich mich auf keinen Anfang eingelassen,
sage ich dir.
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Du brauchst mir nicht zu sagen wie gern du mich hast,
weil du mir das Gegenteil beweist.
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Vielleicht ist es Zeit sich umzudrehn,
Zeit um zu gehn,
zu gehen Stück für Stück.
Es war oft schön doch nun laß ich es zurück.
Vielleicht bin ich soweit,
vielleicht endlich bereit
und voller Mut,
um zu sagen Lebe wohl und mach es gut!
Vielleicht schau ich dich an,
und merke dann,
vielleicht ist´s ein Fehler,
doch wenn nicht heute wann dann?
Vielleicht schaust auch du mir ins Gesicht,
erkennst mich nicht,
und von allem was bleibt,
ist Erinnerung an unsere Zeit,
und zuletzt doch die Erkenntnis,
weil du zeuge deines Selbst bist.
Vielleicht werden wir uns wieder sehn,
und du wirst mich dann verstehn,
doch nun sage ich:
Es war oft schön mit dir ,
doch unsere Wege enden hier.
Vielleicht schaust du mir nach und rufst mich zurück,
doch laß mich ziehn denn ich suche mein Glück.
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Du trittst mich mit den Füßen,
während ich dich um Verzeihung bitte,
für Fehler die ich nicht begangen habe.
Gewiß ich bin nicht rein,
Doch ich kann zu dem stehen was ich getan habe.
Diese Fähigkeit ist dir jedoch nicht gegeben.
Gewitzt und wie ein schlauer Fuchs,
verdrehst du die Dinge so dass die Münze auf deiner Seite wieder strahlt.
Die dreckige drehst du mir zu.
Du weißt das ich solange schrubbe bis sie wieder glänzt.
Wer weiß schon das der Glanz ein imitierter ist,
nur von kurzer Dauer.
Bis die Münze wieder fällt.
Ich sehe über vieles hinweg.
Lebe mit dir als wäre alles in Ordnung.
Perfekte Vollkommenheit.
Doch auch ich habe meine Grenzen.
Keine Ahnung ob du jemals mitbekommen hast,
das ich Gefühle habe.
Ob dir Gefühle in irgendeiner Weise je bekannt waren.
Wie aus heiterem himmel kommen deine Worte über mich.
Sie fallen wie Steine auf mich herab.
Verletzen auch wenn du es nicht merkst.
Du tust mir weh und das schon zu lange.
Wie die Liebe so trifftet allmählich der Respekt dahin.
Du hast die Macht über mich und ich bin nicht mehr fähig etwas daran zu ändern.
Alles was ich tun kann ist Auszusteigen.
Auszusteigen aus deinem Spiel bei dem die Münzen der Ungerechtigkeit fallen.
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Ich kannte die Liebe und sie kannte mich.
Wir waren verbündet doch nicht ewiglich.
Nur erinnerungen di ewähren,
denn für immer nichts bleibt.
Es ist nun Geschichte,
was Heute schreibt Zeit!
Liebe Grüße Hamied

Vertrauen muss man lernen. Es kommt nicht von Heute auf Morgen. Aber es kann übernacht wachsen, wenn du es willst.
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Wenn wir keine Zukunft hätten,
hätte uns das Schicksal nicht zusammen gebracht.
Und selbst wenn es sie nicht gäbe,
würde ich mit den erinnerungen der Vergangenheit die Gegenwart leben und die Hoffnung an sie nicht aufgeben.
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Ich versteh das es dich traf,
schließlich wurdest du von Anderen verletzt,
ich versteh das es dich einfach umhaute,
weil es so plötzlich kam,
ich versteh das du nicht darüber sprechen wolltest,
denn du konntest niemanden mehr vertaruen,
doch ich versteh nicht weshalb du dein leben weggeworfen hast,
wo du doch am besten wusstest, wie sehr es weh tun kann,
wenn Jemand aufeinmal nicht mehr da ist.
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Es täte dir leid,
es käme nie wieder vor.
Immer wieder kam es vor,
Immer wieder hörte ich dich dies sagen,
Immer wieder hat sich nichts geändert.
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Wenn ich gewusst hätte das es so endet,
hätte ich nicht so gehandelt,
sagtest du.
Wenn ich gewusst hätte das es so endet,
hätte ich mich auf keinen Anfang eingelassen,
sage ich dir.
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Du brauchst mir nicht zu sagen wie gern du mich hast,
weil du mir das Gegenteil beweist.
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Vielleicht ist es Zeit sich umzudrehn,
Zeit um zu gehn,
zu gehen Stück für Stück.
Es war oft schön doch nun laß ich es zurück.
Vielleicht bin ich soweit,
vielleicht endlich bereit
und voller Mut,
um zu sagen Lebe wohl und mach es gut!
Vielleicht schau ich dich an,
und merke dann,
vielleicht ist´s ein Fehler,
doch wenn nicht heute wann dann?
Vielleicht schaust auch du mir ins Gesicht,
erkennst mich nicht,
und von allem was bleibt,
ist Erinnerung an unsere Zeit,
und zuletzt doch die Erkenntnis,
weil du zeuge deines Selbst bist.
Vielleicht werden wir uns wieder sehn,
und du wirst mich dann verstehn,
doch nun sage ich:
Es war oft schön mit dir ,
doch unsere Wege enden hier.
Vielleicht schaust du mir nach und rufst mich zurück,
doch laß mich ziehn denn ich suche mein Glück.
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Du trittst mich mit den Füßen,
während ich dich um Verzeihung bitte,
für Fehler die ich nicht begangen habe.
Gewiß ich bin nicht rein,
Doch ich kann zu dem stehen was ich getan habe.
Diese Fähigkeit ist dir jedoch nicht gegeben.
Gewitzt und wie ein schlauer Fuchs,
verdrehst du die Dinge so dass die Münze auf deiner Seite wieder strahlt.
Die dreckige drehst du mir zu.
Du weißt das ich solange schrubbe bis sie wieder glänzt.
Wer weiß schon das der Glanz ein imitierter ist,
nur von kurzer Dauer.
Bis die Münze wieder fällt.
Ich sehe über vieles hinweg.
Lebe mit dir als wäre alles in Ordnung.
Perfekte Vollkommenheit.
Doch auch ich habe meine Grenzen.
Keine Ahnung ob du jemals mitbekommen hast,
das ich Gefühle habe.
Ob dir Gefühle in irgendeiner Weise je bekannt waren.
Wie aus heiterem himmel kommen deine Worte über mich.
Sie fallen wie Steine auf mich herab.
Verletzen auch wenn du es nicht merkst.
Du tust mir weh und das schon zu lange.
Wie die Liebe so trifftet allmählich der Respekt dahin.
Du hast die Macht über mich und ich bin nicht mehr fähig etwas daran zu ändern.
Alles was ich tun kann ist Auszusteigen.
Auszusteigen aus deinem Spiel bei dem die Münzen der Ungerechtigkeit fallen.
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Ich kannte die Liebe und sie kannte mich.
Wir waren verbündet doch nicht ewiglich.
Nur erinnerungen di ewähren,
denn für immer nichts bleibt.
Es ist nun Geschichte,
was Heute schreibt Zeit!
Liebe Grüße Hamied