Neuanfang


Praxis

Theorie und Praxis. Bei den anderen sieht man alles sofort.
Und bei sich selber? Theorie ist geduldig. Das Wissen um die Dinge
ist ja gespeichert, nicht nur in sämtlichen Zellen. Die Bequemlichkeit
drängelt sich gern vor. Sich über andere aufzuregen geht doch wie von
selbst. Das abzustellen wäre ziemlich anstrengend, was? Und vor der
eigenen Haustür zu kehren bringt schon mal gar keinen Spaß. Oh,
diese Spaßbremsen. Und dann kommt Byron Katie mit ihrem
gütigen Wesen und fragt uns, was wir ohne diese
zermürbenden Gedanken wären.

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Lümmel

Sich einfach irgendwo so hinlümmeln? Alte Spielfilme. Wohin
mit all den Videocassetten? Der Keller wundert sich über gar nichts
mehr. Und lauter leere Kartons? Vielleicht brauchen wir mal einen zum
Verschicken. Das Vorratsdenken. Vermeintliche Schätze horten. Eine
Schublade voll mit Sachen, nur für den Fall der Fälle. Man weiß
ja nie. Das Aufräumfieber. Es packt einen von Zeit zu Zeit.
Und dann kann wieder gesammelt werden.

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Die eigene Stadt wertschätzen

Da waren die vielen ungelesenen mails und wir erfuhren, die Kommunikation über mails sei orientalisch. Das hängt zusammen mit den höheren Strahlen, wie bei Claire Avalon beschrieben, die bilden ein Bewusstsein. Sie wirken nicht technisch, sondern sie bilden ein Bewusstsein, um damit das Technische zu regeln. Dann ging es um den 7. Kumara - also nicht um den 7. Strahl, der sei überall. Aber der 7. Kumara ist genau das. Das Bewusstsein wird technisch unmittelbar wirksam. Wie Maitreya sagt: das sehen, was ist und nicht das, was sein soll. Im Kapitalismus wird einfach nur der Pfusch erhöht. Und man sollte z.B. auch seine eigene Stadt wertschätzen, sonst wäre man gar nicht richtig da. Als Hamburger sich z.B. vornehmen, 1x im Jahr nach Hagenbeck zu gehen oder dem Rathaus einen Besuch abzustatten oder an die Alster zu gehen oder per Busfahrt mal die Stadt zu erkunden.


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Lücke

Mut zur Lücke. Die Zahnlücke. Ein lückenloses Alibi. Eine Parklücke
finden. Die Gesetzeslücke. Durchs Raster fallen. Und wieder aufgefangen
werden. Einen Gönner haben. Sind sie mir wohlgesonnen? Oder eher nicht?
Rausfinden, was Sache ist. Und immer wieder Fragen stellen, damit was
zukommen kann. Sand im Getriebe? Pustekuchen. Lieber an was
schönes denken.





 



Schwitz.
Ist es denn gar nicht abgekühlt?
Draußen schon, aber hier drinnen geht die Hitze nicht weg,
da hilft auch kein Durchzug.

Ach, Durchzug ist doch bloß Verlangen.
Sie muss mit der Aristoteles Temperatur arbeiten und zwar von sinnbildlicher
Temperatur auf Empfindung umschalten. Die sinnbildliche Temperatur senken
beim Lüften, aber erst empfinden, das ist wichtig. Also – bevor sie das
Fenster öffnet: ANHALTEN und erst empfinden, dann die aufsteigenden Kräfte
erlauben und zum Schluss das Fenster öffnen. Derjenige, der immer mit den
aufsteigenden Kräften arbeitet, heißt Monte Rosa. Ist eine Weiterentwicklung
von Krischna. Der Goldhelm ist nicht der Flügelhelm. Der Goldhelm ist das
Verlangen vom Flügelhelm. Der Schrott vom Goldhelm würde immer noch
Flügelhelm sein können. Uff !

Die Erkenntnis von heute Morgen:
Frigg tötet das negative Ego. Danke schön.
Asien bindet unten das negative Ego mit Tamas
und bindet oben die Gier mit Tamas.

Gunas ist das mit dem Objekt verbundene, aber ohne Verlangen.
Wenn wir überall hingucken ist das Gewahrsein, ist eine Definition.
Verlangen ist das, was keinem Objekt zustrebt.

Alle hängen sie am Flügelhelm. Krischna ist der Flügelhelmträger ohne
Flügelhelm. Auf dem Gang zum Supermarkt von der Tankstelle aus, war der
Onkel erfüllt von den Gedanken: Odin ist meine Gottheit und Freyja ist mein
Leben. Und passend dazu war irgendwo Musik zu hören und es wurde gesungen:
Ohne dich geht es nicht. Das englische YOU ist nicht der Teufel.
Das wissen die Engländer noch gar nicht. (wie immer, ohne Gewähr,
aber nach bestem Wissen und Gewissen wiedergegeben)





 

Fortschritt

In fortgeschrittenem Alter. Mit fortschreitender Vergesslichkeit.
Gedächnistraining und viel frische Luft. Ein Tipp aus dem Radio, zum
Auswendiglernen: das Rückenmark produziert eine Million rote Blutkörper -
chen in einer Sekunde. Oder ab und zu die Gedichte aufsagen, die noch
abrufbar sind. Lieder singen. Mit Musik geht alles besser. Pfeifkonzert
und Flötentöne. Die Menschen im Gleichtakt? Taktlosigkeiten ver -
meiden. Der Taktstock geht nach oben. Das Spiel beginnt.





 


Die Chinesinnen haben Fäuste, die können Machos verprügeln.
Der 6. Strahl kann Harmonie der Persönlichkeit eine Zeitlang machen,
aber nicht lange. Körper zerstören statt Persönlichkeit,
das machen die Menschen manchmal.




 

Denkbar

Es wäre denkbar, sich zu besinnen. Und die Gewalt rauszunehmen.
Drum prüfe, wer sich ewig bindet, an eine Sprache der Gewalt. Unwissenheit
ist das Problem. Unbewusst was raushauen? Anhalten und jedes Wort ein paar mal
im Herzen bewegen. Ist es hilfreich für die anderen? Bringt es uns weiter? In dem
gemeinsamen Bemühen, dass niemand mehr leiden muss? Viele Köche und
viele Ideen. Sie müssen den Brei gar nicht verderben. Sie können
ihn verbessern.





 

Kräusel.

Der Hamburger Michel ist ein ganz Lieber.
Kannst als platte Flunder auf die Michelspitze
rauffallen und pikst dich nicht. Krischna als Zeitgott -
vorher starb die Zeit in dir, jetzt draußen in der Welt,
z.B. im Michel. Den Michel für den Michel sehen.
Was sie persönlich im Michel sieht, das stirbt
und das, was mit ihr nichts zu tun hat, das wird
weiter ausgearbeitet. Durch diese Art der Auflösung
wird der Körper erneuert. Den Michel angucken
und nur das sehen, was mit dem Michel zu tun hat.

:zauberer1


 
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Freude

Gute Nachrichten nach einer langen Durststrecke. Alle Zellen
füllen sich mit Freude. Die Sorgen sind wie weggewischt. Zuversicht
macht sich breit. Braucht es immer erst ein tiefes Tal? Um die Dinge mit
anderen Augen sehen zu können. Vielleicht geht`s irgendwann ohne die
tiefen Täler. Dankgebete murmeln, Freudentänze aufführen. Völlig aus
der Puste und erstmal nach Luft schnappen, wie ein Fisch auf
dem Trocknen. Wasser Marsch !




 
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