Moses ein Junkie?

Das kannst du ja gerne dem israelischen Forscher Benny Shannon von der Jerusalemer Universität mitteilen. Wer allerdings glaubt, die Offenbarungen Moses seien göttlicher Natur, dem ist wohl ebensowenig zu helfen. Aber was der Mensch glauben will, das glaubt er halt, selbst wenn es gegen jede Vernunft ist.

lieber opti du verrennst dich immer mehr ...
sieh das doch lockerer...
nimms als geschichte, es ist doch lächrelich, da irgendwas zu vermuten oder anzunehmen.. ob drogen oder was weiß ich
deine swamis reden ja auch von erleuchtung und haben vielleicht doch nur einen
hormonstau..:-)))
nimm net alles so tierisch ernst..
alles liebe
thomas#
 
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Im Prinzip ging's mir auch nur darum, festzustellen, dass man nicht alles glauben soll, selbst das nicht, was in den heiligen Schriften steht. In den heiligen Schriften stehen bestimmt eine Menge sehr vernünftiger Dinge. Aber selbst die wollen viele Menschen gar nicht sehen, weil sie nicht in ihr Weltbild passen. Stattdessen gehen sie oftmals ziemlich kritiklos mit den Worten der heiligen Schrift um. Und ich finde, dies ist nicht angebracht. Dieselbe blindgläubige Kritiklosigkeit findet man oftmals bei Esoterikern (z.B. gegenüber der Reinkarnation) und gegenüber der Mystik der Yogaphilosophie und dem Hinduismus/Buddhismus gegenüber.

oder gewissen keuschheitstheorien, die bei jeder gelegenheit bis zum erbrechen heruntergebetet werden._))
wenn deine verkrampfung und aggressivität die "erleuchtung" ist, na dankeschön..
 
lieber opti du verrennst dich immer mehr ...
sieh das doch lockerer...
nimms als geschichte, es ist doch lächrelich, da irgendwas zu vermuten oder anzunehmen.. ob drogen oder was weiß ich
deine swamis reden ja auch von erleuchtung und haben vielleicht doch nur einen
hormonstau..:-)))
nimm net alles so tierisch ernst..
alles liebe
thomas#

lese ja schon eine weile hier, hab auch versucht opti zu verstehen.
ist mir nicht gelungen, er hat dicht gemacht. was so links und rechts
am wegesrand ist, beachtet er nicht, es scheint ihm nicht opportun.
so ist das wenn man berechnet, und mit dem unberechbaren nicht
rechnet. das ist doch doch gerade das lebenswerte, jedenfalls für mich..
das zu ergründende mit allen fasern meines seins, das einatmen des
alles was mich umgibt und das ohne wertung.
weil, nix ist fix, und die eigene meinung ans kreuz nageln bringt auch
nix. loslassen ist eine kunst, eine wirkliche lebenskunst, und dazu
braucht man ne menge mut, denn wenn die kritik, die ich im leben
auf andere verschossen habe, zurück zu mir kommt, ist standhaftigkeit
angesagt, sonst blässt der sturm einen um.
 
Hallo Opti,

sorry für die späte Antwort, bin erst jetzt wieder eingestiegen.
Ich fand die Gleichnisse mit den Bildern von van Gogh ect.
sehr genial.

Die Bilder sind Kunstwerke, auch jeder nach seinem Blick,
ich bin jetzt kein Fan von van Gogh, aber Kunstwerke sind
es doch.

Was das "Du sollst nicht töten" anbelangt, na ja, netter für
alle wäre es schon, wenn wir das lieber lassen würden...:)

Wenn man auf die Geschichte rückblickt ist es "immer" so gewesen,
dass Kirche, Könige, Kaiser, Priester.... dem Volk etwas "verkauft"
haben im Namen Gottes, was niemals der Name Gottes nur ansatzweise
gewesen ist.

ICh glaube, das sollten wir einfach in uns so als historische "Wahrheit" annehmen, dass das so war. Was wir jetzt tun können ist, es jetzt versuchen besser zu machen und in unser reines Herzgefühl zu gelangen. Oder es mal
wenigstens zu versuchen...:liebe1:

Alles Liebe
Luna
 
es ging damals um das werden eines volkes.. neue gesetze neue spiritualität durchhalten in feindlicher umgebung etcc..(ich meine jetzt die gesetzgebung der torah)
wir können das mit unserere sicht heute nicht mehr nachvollziehen, wie die menschen damals dachten und geführt werden wollten..
daher können wir nicht mit heutigen maßstäben vergleiche anstellen...
alles liebe
thomas
 
Was das "Du sollst nicht töten" anbelangt, na ja, netter für
alle wäre es schon, wenn wir das lieber lassen würden...

Ohne töten gibt es kein Essen.
Der höhere Wert des Menschens ist ein erfundener Trost.
Dass die Pflanzen und Tiere weniger wert sind, genauso.

Das grosse Fressen ist notwendig
und von dem "lieben" Gott gewollt,
wenn man schon an einen Gott glaubt.

In diesem Fall würde es mich nicht wundern,
wenn wir nur das Futter für diesen hungrigen Gott sind.

P.S. @Opti:

Ein zufälliger Rausch macht noch keinen Junkie aus.
Oder meinst du, dass er öfter bei dem Baum gewesen ist ?
Andererseits brauchen wir keinen "Stuff", um einfach durchgeknallt zu sein.
Manchmal ist es eher das Gegenteil.
Ja, ja, ich weiss. Zölibat.

:liebe1:
 
sehe die problematik doch ein wenig anderst, als es hier beschrieben wurde:
nur aus drogeneinfluss entstehen prophetische sichtweisen, oder auch nicht.

es ist doch eher so, dass man in einem entspannten verhalten abseits vom alltag meint, in sich selbst zu lesen oder in der welt.
dabei nicht durch bilder oder worte unterbrochen, glaubt man seinen eigenen gedanken mit dem verständnis der welt in einem einklang bringen zu können.

von mo-ses sollte bekannt sein, dass er für seine meditationen die

FEUERSCHAU

verwendet hatte, die mit überdimensionalen feuern in der bibel sowieso hinlänglich beschrieben wurde. damit ist das blicken ins feuer gemeint, während der verinnerlichung, und dabei keine abwendung von der welt stattgefunden hatte, sondern eine unterbrechung durch einen chemischen vorgang in der materiellen welt. so haben sich dann auch die markantesten dogmen daraus entwickelt, ein gottesbild nicht in der chemie zu verstehen, genau so wie die zwischenmenschlichen beziehungen und verhalten an dieser grenze der grundsätzlichen veränderung angepasst wurden, und weniger profilaktisch (vorbeugend) in vorbereitenden geboten zu finden waren. das fängt gleich im ersten gebot nach gott an, in dem auf die ehrung der eltern hingesteuert wurde, auf den trennenden und brennenden berührungspunkt, ohne davor aufbauend die aufpäppelung und säugende vergangenheit zu betonen um daraus eine verpflichtende forderung abzuleiten und erst daraus dann eine sinnvolle vorbildhaftigkeit abzuleiten, für die kommenden eigenen kinder, ohne dabei das sogenannte 4. gebot so wie bestehend überhaupt nur zu erwähnen, weil es sich aus davor und danach von selbst ergibt.

das ist ein besonderes merkmal der hinwendung auf einen unterbrechenden mechanismus, wie etwa das feuerschauen.

nun gehe ich aber davon aus, dass die fähigkeiten bei mo-ses auch vorhanden gewesen sind, ohne den zusatz des feuers, und er dies dadurch nur zu verstärken bestrebt gewesen ist. eventuell damit eine steuerung beabsichtigt hatte. genau so wie das abschalten dieser eigenschaften in sich mit hilfe von drogen - und sagen wir es wie es ist: mit wein. dazu muss aber gesagt werden, dass hier zwar eine nebenwirkung eintritt, aber nicht so wie vermutet in unkontrollierten phantasien ausufernd, sondern unter drogen wird die entspannung des geistes gefördert, und die beabsichtigte abdeckung oder gar betäubung der "inneren stimme" - auf die es letztlich hinausläuft - wird dadurch eher noch gereizt und verstärkt, als dass sie zur eindämmung käme. :)

nebenbei gesagt, hatte die wirkung des weines mo-ses zur verringerung seiner möglichkeiten nutzen wollen, weil diese im überfluss vorhanden gewesen sind, und er sich damit lediglich auf die ebene des "normalen erdenbürgers" vergeblich herab bemühen versuchte, so müssen wir leider in den bestrebungen der apostelbruderschaft des urchristentums darin genau die gegenteilige nutzung von wein erkennen, um dadurch eine steigerung der eigenen spirituellen leistung hervorzurufen, in der entspannung nach dem geistigen getränk. kommen wir einige zeit danach in diesem zusammenhang auf mohammed zu sprechen, können wir wieder genau die gegenteilige entwicklung feststellen, in einem beispiel wo diese hinwendung erneut üppig vorhanden gewesen ist konnte locker auf den genuss des alkohols verzichtet werden, um so die wahren werte fliessen zu lassen. sofern man diese ertragen kann und damit etwas anzufangen gewillt ist, vielleicht auch aus dieser einzahl eine vielzahl kompensieren möchte.

aber so ein fördern oder abgrenzen findet auch im gewöhnlichen alltag statt. zwar nicht der oft zitierte turmbau von babel, der dann doch eingestürzt war, aber doch ein dreimeter hoher ägyptischer mauerbau zur gazagrenze hin, wie ich soeben in der zeitung lesen konnte.

um jedoch meine bewertung zu diesem thema abstimmend zusammenzufassen, muss ich betonen, dass die gebote und gesetze des mo-ses nicht durch drogengenuss verursacht wurden, sondern aus der meditation der feuerschau her rühren.

eher muss man die wirkung der abwendung vom wein berücksichtigen und die damit verbundenen schuldgefühle, versucht zu haben diese durch jene zu reduzieren.

obwohl wir heute doch wissen, dass entspannungen der meditation nur förderlich sein können, also diese gar nicht wirklich verhindern oder unterbrechen können, wie das etwa bei drogen der fall ist.
so oder so ist die benutzung der festlegung auf das bild des feuers oder dem genuss der droge eine steuerung der meditation in die richtung einer bestimmten unterbrechung.

diese tatsache im ergebnis wirkt.

zum beispiel im verbot der zauberei und hellseherei.
wo die erkenntnis auf das medium selbst reflektiert.


und ein :weihna1
 
lieber opti du verrennst dich immer mehr ...
sieh das doch lockerer...
nimms als geschichte, es ist doch lächrelich, da irgendwas zu vermuten oder anzunehmen.. ob drogen oder was weiß ich
deine swamis reden ja auch von erleuchtung und haben vielleicht doch nur einen
hormonstau..:-)))
nimm net alles so tierisch ernst..
alles liebe
thomas#

Du hast recht, dich sollte ich wirklich nicht ernst nehmen.
 
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oder gewissen keuschheitstheorien, die bei jeder gelegenheit bis zum erbrechen heruntergebetet werden._))
wenn deine verkrampfung und aggressivität die "erleuchtung" ist, na dankeschön..

Und du redest von Aggressionen? Schau dir doch einmal deinen Wortschatz an. Worum kreist sich denn dein Denken, dass du immer wieder so ausfallend werden musst? Es war überhaupt nicht meine Absicht, hier über Enthaltsamkeit zu reden, aber du trägst das Thema, wenn du keine Argumente mehr hast, immer wieder in beleidigender Weise in die Diskussion.
 
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