Mobbing im Allgemeinen und Besonderen

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Na dann könnte man spekulieren, was sich hinter dem als Lachen getarnten Zähnezeigen verbirgt, wenn Du angeblich nicht belustigt bist und von warmem Eis am Stiel träumst ...

Ed vom Schleck oder Flutschfinger? Oder lieber einen Braunen Bär?

Danke schön.

*LOVE*​
 
Dazu benötigt es aus meiner Sicht keine Ausbildung, trägt jemand das Talent von der Natur gegeben in sich. Diese Menschen leben dies authentisch und ehrlich zudem in ihrem Tun, durch dessen Ausdruck.
Und mit Tun meine ich hier... ihre (Schaffens)Kraft, ihre Energie, welche aus ihrem Wesenskern kommt... beherzte und beseelte Energie, aus der Quelle ihres Seins...

Nun ja, man startet nicht bei 0, wenn man Sprache zwecks Poesie verwendet. De facto ist man eben in Bezug auf Sprache kein absoluter Novize, weil man die ja schon als Kleinkind gelernt hat (oder andere Sprachen dann möglicherweise später). Aber ist schon sehr sinnvoll, da Regeln in Bezug auf Dichtkunst zu kennen. Wenn ich "Lyrics" schreibe ist das jedenfalls schon klar verschieden in Bezug auf was ich da achte, im Vergleich zu diesem Beitrag hier umgekehrt. Hier in diesem Text muss ich nicht auf Rhythmus, Silben-(Zahl) oder Reimschema achten. Oder wie sich Motive verbinden usw. Und darüber hinaus wird Übung einen dann (hoffentlich :P) weiterhin besser machen.

Aber klar, kommt vermutlich mehr dabei heraus, wenn jemand zum ersten Mal dichtet, als würde jemand zum ersten Mal einen Zeichenstift in der Hand halten, oder auf einer Klaviertastatur spielen, oder Programmcode schreiben wollen usw.

Und das liegt wie gesagt daran, dass man Sprache ja täglich verwendet. Während man bei Musik und Bildender Kunst wirklich quasi als absoluter Anfänger startet (das lernt man nicht automatisch als Kleinkind bereits). Aber wirst trotzdem auch sicher nicht gleich wie Goethe sein. ;)

Würde jedenfalls vermuten, dass man deshalb auf die Idee kommt, dass man das vielleicht nicht direkt lernen muss. Aber liegt daran, dass Anfänger in Bezug auf Sprach-Nutzung eben zwei Jahre alt sind. :D Und siehe oben...

Man braucht aber für alles hier jeweils nicht unbedingt eine andere Person und/oder Institution, bzw. nur indirekt. Kannst halt auch ein Buch (oder Seiten im Internet durchforsten) übers Programmieren lesen, statt zur Vorlesung zu gehen, oder in einen Kurs. War beim Programmieren bei mir so der Fall, wobei ich weiterhin kein Experte da bin, aber kann erfolgreich modden in der passenden Programmiersprache (Java).

Alles was wir tun wird/wurde irgendwann mal gelernt...
Außer ein paar simple Instinkte wohl.
 
Du träumst wohl auch von warmen Eis am Stil.
Talent ist eine Erleichterung beim Lernen. Du glaubst doch nicht wirklich, dass Talent die Ausbildung erspart?

Mein Gesangslehrer pflegte zu sagen: 20 % Talent, 70 % Fleiß und 10 % Glück
Was spielt es (dabei) für eine Rolle, wovon ich träume?
Interessante Ansätze nennst Du da.

Das kannst Du gern für Dich so sehen. Das ist für mich ok.

... ist es für Dich ok, dass ich es anders sehe bzw. empfinde als Du?

Aus meiner Sicht ist das Talent der essenzielle Bestandteil bei dem, was jemand einzigartig gut kann.
Dazu kommt jedoch auch die eigene Erkenntnis darüber, was derjenige wirklich gut kann und ob er dies auch aus-leben will und kann.

@Maryem hat dazu ein schönes Beispiel mit seinem Vater gebracht.

Vielleicht fehlte ihm die entsprechende Umgebung bzw. das entsprechende Umfeld, welches sein Talent erkannte, und ihn hätte unterstützen können, so dass er damit auch an die Öffentlichkeit hätte kommen können...
Und/oder auch vielleicht sein Glaube an sein Talent und dass er anderen damit etwas geben könnte... trotz oder gerade wegen seines Tourette-Syndrome...

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, weshalb jemand sein angeborenes Talent nicht "erfolgreich" aus-lebt/ aus-leben kann.
Erfolgreich im Sinne von... es erfolgt etwas, auf den inneren Reichtum, hier das Talent, welches andere erkennen und würdigen.
Das liegt nicht nur am Fleiß.

Vielleicht war @Maryem 's Vater auch zufrieden, so wie er sein Talent aus-lebte. Seine Familie ihn für sein Talent würdigte?

Glück ist so eine Sache....
Manchmal ist es auch einfach Vügung... wie ich es für mich nenne.
Der eine wird erkannt und im Außen erfolgreich... andere wiederum nicht.

Auch ich schreibe gern und oft viel... und wer es nicht lesen mag... braucht dies auch nicht.
 
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