Leomic
Mitglied
Hallo!
Mir kommts vor als ob ich mich in einem Strudel befinde der mich langsam aber sicher immer weiter runterdrückt. Zweifle schon an allem, es fällt mir schwer mich sogar aufzuraffen und hier etwas reinzuschreiben, da für mich nix mehr Sinn ergibt...
Habe die letzten 2 jahre immer wieder versucht Dinge zu ändern, immer in der Hoffnung auf Besserung. Sie kam nie. Mittlerweile habe ich keine Kraft mehr mich zusammenzureißen und doch etwas in Richtung "besseres Leben" zu machen. Die Aussicht auf wieder kein Ergebnis ist einfach schon zu groß...
Vielleicht laufe ich auch Dingen nach die ich in Wirklichkeit gar nicht will? Aber wie weiß man denn dann was wirklich zu einem "passt", wo alles wie ein Puzzle sich zusammenfügt und es vorwärts geht?
Das ist so ein mieses Gefühl, ich empfinde mich so wie es jetzt ist als riesen Enttäuschung. Für andere, für mich selbst und für das Leben. Ich sehe in mir und dem was ich tue keinen positiven Mehrwert für die Welt. Da frage ich mich dann schon wofür ich überhaupt lebe, eine ziemliche Verschwendung! Das macht mich fertig!
Vielleicht gäbe es ja "die eine" Aufgabe in welcher ich komplett aufgehe! Und wenn das Straßenfegen wäre, das ist ja wurscht, wenn es mich "erfüllt"! (jetzt mal plakativ gesprochen) Nur jage ich immer alten Mustern hinterher, weil ich einfach nicht weiß was es anderes für mich geben könnte.
Ich komm mir vor wie ein Kübel Salzwasser der in der Wüste vor einem Durstigen steht! Vollkommen nutzlos in diesem Zusammenhang.
Naja, worauf ich eigentlich hinaus will ist, ob es (seriöse) Mittel und Wege gibt seinen echten Weg irgendwie zu finden? Möchte das letzte Pensum an Kraft welches ich noch zu geben fähig bin nicht in noch so eine Rohrkrepierer-Aktion stecken die dann nix außer Frust bringt (z.B. wechseln des Jobs, Schluss machen mit Freundin etc.)!
Fühle mich so ohne für mich sinnvolle Aufgabe vollkommen fehl am Platz, das ist so kein Leben!
PS: Schlimmer machts für mich die Tatsache dass meine Geburtszahlen die Nummer 22 ausspucken... Ich bewerte das wahrscheinlich zu sehr, aber es triffts irgendwie genau. Diese Dualität von "großer Bestimmung" auf der einen und möglicher Verfall wenn man es nicht schafft auf der anderen Seite. Ratet wo ich mich befinde...
Mir kommts vor als ob ich mich in einem Strudel befinde der mich langsam aber sicher immer weiter runterdrückt. Zweifle schon an allem, es fällt mir schwer mich sogar aufzuraffen und hier etwas reinzuschreiben, da für mich nix mehr Sinn ergibt...
Habe die letzten 2 jahre immer wieder versucht Dinge zu ändern, immer in der Hoffnung auf Besserung. Sie kam nie. Mittlerweile habe ich keine Kraft mehr mich zusammenzureißen und doch etwas in Richtung "besseres Leben" zu machen. Die Aussicht auf wieder kein Ergebnis ist einfach schon zu groß...
Vielleicht laufe ich auch Dingen nach die ich in Wirklichkeit gar nicht will? Aber wie weiß man denn dann was wirklich zu einem "passt", wo alles wie ein Puzzle sich zusammenfügt und es vorwärts geht?
Das ist so ein mieses Gefühl, ich empfinde mich so wie es jetzt ist als riesen Enttäuschung. Für andere, für mich selbst und für das Leben. Ich sehe in mir und dem was ich tue keinen positiven Mehrwert für die Welt. Da frage ich mich dann schon wofür ich überhaupt lebe, eine ziemliche Verschwendung! Das macht mich fertig!
Vielleicht gäbe es ja "die eine" Aufgabe in welcher ich komplett aufgehe! Und wenn das Straßenfegen wäre, das ist ja wurscht, wenn es mich "erfüllt"! (jetzt mal plakativ gesprochen) Nur jage ich immer alten Mustern hinterher, weil ich einfach nicht weiß was es anderes für mich geben könnte.
Ich komm mir vor wie ein Kübel Salzwasser der in der Wüste vor einem Durstigen steht! Vollkommen nutzlos in diesem Zusammenhang.
Naja, worauf ich eigentlich hinaus will ist, ob es (seriöse) Mittel und Wege gibt seinen echten Weg irgendwie zu finden? Möchte das letzte Pensum an Kraft welches ich noch zu geben fähig bin nicht in noch so eine Rohrkrepierer-Aktion stecken die dann nix außer Frust bringt (z.B. wechseln des Jobs, Schluss machen mit Freundin etc.)!
Fühle mich so ohne für mich sinnvolle Aufgabe vollkommen fehl am Platz, das ist so kein Leben!
PS: Schlimmer machts für mich die Tatsache dass meine Geburtszahlen die Nummer 22 ausspucken... Ich bewerte das wahrscheinlich zu sehr, aber es triffts irgendwie genau. Diese Dualität von "großer Bestimmung" auf der einen und möglicher Verfall wenn man es nicht schafft auf der anderen Seite. Ratet wo ich mich befinde...

