Maria Lichtmess am 02.02.2022

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Gälisch imbolc bedeutet Schafsmilch und hat mit Maria und der katholischen Kirche absolut gar nichts zu tun.

Ende Januar Anfang Februar lammen Schafe. In vorchristlichen Zeiten war das der Beginn des (vor)Frühlings. Es gab Milch und in der Natur sieht man dann auch die ersten Frühlingsboten....

Mit dem Christentum ging das in Maria Lichtmess über. Woanders auf der Welt existiert so ein Fest überhaupt nicht, auch wenn dort der christliche Glaube längst Einzug erhalten hat.
:morgen:

Hm..., Mariä Lichtmess ist im 4.Jh. in Jerusalem aus einer Lichterprozession heraus entstanden. Darin zogen die Gläubigen von Jerusalem nach Betlehem, um mit ihren Lichtern den Christus zu begrüßen. Das Fest wurde zunächst am 14. Februar gefeiert und vom byzantinischen Kaiser im 6. Jahrhundert auf den 2. Februar verlegt.

Mit den genauen Daten zur Geburt Jesus würde ich vorsichtig sein, denn an seinem Geburtstag wurde schon zu unterschiedlichen Zeiten gedacht. So zum Beispiel November, Januar, März, April und Mai.

Im Römischen Imperium war der 25. Dezember der Tag, an dem die Geburt des römischen Sonnengottes Sol invictus, sowie des Mithras gefeiert wurde. Es ist gut möglich, dass selbst Jesus seinen Geburtstag nicht kannte.

Merlin
.
 
Nach meinem Denken wird die Frau grundsätzlich in der Kirche nicht so hoch angesehen, bzw. / oder zumindest von einer anderen Seite betrachtet als die männliche Seite.

Frauen, die gerade ihre Periode haben gelten in so manchen Traditionen als unrein. Dürfen, glaube ich, während dieser Zeit sogar Manches nicht tun oder entsprechend nicht betreten.
Maria, so jungfräulich sie auch sein mag, hat durch die Geburt den Wochenfluss erlebt, was wesentlich stärker und intensiver als die normale Regelblutung ist.
Ich denke, darum gibt / gab man ihr 40 Tage, genau wie auch 40 Fastentage nach Karneval bis Ostern gegeben werden, damit sie gewissermaßen "entgiften" kann.

Das Fest dann (ich gehe hier vom katholischen Maria Lichtmess aus), wird veranstaltet, um sie (nach der vorübergehenden "Unreinheit" wieder mit Licht und Reinheit aufzufüllen, oder vielleicht besser gesagt, ihr neues Licht wieder zu begrüßen.

So etwas könnte zum Beispiel auch stellvertretend eingesetzt werden bei Entsprechungen im menschlichen Bereich, wenn jemand etwas Neues "geboren" hat, und vorübergehend eine Erholungsphase braucht. Dieses Fest könnte so etwas (zur entsprechenden Zeit) besiegeln.
 
:morgen:

Hm..., Mariä Lichtmess ist im 4.Jh. in Jerusalem aus einer Lichterprozession heraus entstanden. Darin zogen die Gläubigen von Jerusalem nach Betlehem, um mit ihren Lichtern den Christus zu begrüßen. Das Fest wurde zunächst am 14. Februar gefeiert und vom byzantinischen Kaiser im 6. Jahrhundert auf den 2. Februar verlegt.

Mit den genauen Daten zur Geburt Jesus würde ich vorsichtig sein, denn an seinem Geburtstag wurde schon zu unterschiedlichen Zeiten gedacht. So zum Beispiel November, Januar, März, April und Mai.

Im Römischen Imperium war der 25. Dezember der Tag, an dem die Geburt des römischen Sonnengottes Sol invictus, sowie des Mithras gefeiert wurde. Es ist gut möglich, dass selbst Jesus seinen Geburtstag nicht kannte.

Merlin
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Der Geburtstag wird sowieso nicht stimmen. :)

Es geht eher um das neue Licht, das zu der Jahreszeit wieder stärker wird, also die Tage länger. Allerdings eher bei uns, also hier in den Breitengraden, wahrscheinlich wurde Jesus doch hier irgendwo geboren.. :D
 
Nach meinem Denken wird die Frau grundsätzlich in der Kirche nicht so hoch angesehen, bzw. / oder zumindest von einer anderen Seite betrachtet als die männliche Seite.

Frauen, die gerade ihre Periode haben gelten in so manchen Traditionen als unrein. Dürfen, glaube ich, während dieser Zeit sogar Manches nicht tun oder entsprechend nicht betreten.
Maria, so jungfräulich sie auch sein mag, hat durch die Geburt den Wochenfluss erlebt, was wesentlich stärker und intensiver als die normale Regelblutung ist.
Ich denke, darum gibt / gab man ihr 40 Tage, genau wie auch 40 Fastentage nach Karneval bis Ostern gegeben werden, damit sie gewissermaßen "entgiften" kann.

Das Fest dann (ich gehe hier vom katholischen Maria Lichtmess aus), wird veranstaltet, um sie (nach der vorübergehenden "Unreinheit" wieder mit Licht und Reinheit aufzufüllen, oder vielleicht besser gesagt, ihr neues Licht wieder zu begrüßen.

So etwas könnte zum Beispiel auch stellvertretend eingesetzt werden bei Entsprechungen im menschlichen Bereich, wenn jemand etwas Neues "geboren" hat, und vorübergehend eine Erholungsphase braucht. Dieses Fest könnte so etwas (zur entsprechenden Zeit) besiegeln.
Wie gesagt, Stigmatisierung der weiblichen Biologie....
 
Nach meinem Denken wird die Frau grundsätzlich in der Kirche nicht so hoch angesehen, bzw. / oder zumindest von einer anderen Seite betrachtet als die männliche Seite.

Frauen, die gerade ihre Periode haben gelten in so manchen Traditionen als unrein. Dürfen, glaube ich, während dieser Zeit sogar Manches nicht tun oder entsprechend nicht betreten.
Maria, so jungfräulich sie auch sein mag, hat durch die Geburt den Wochenfluss erlebt, was wesentlich stärker und intensiver als die normale Regelblutung ist.
Ich denke, darum gibt / gab man ihr 40 Tage, genau wie auch 40 Fastentage nach Karneval bis Ostern gegeben werden, damit sie gewissermaßen "entgiften" kann.

Das Fest dann (ich gehe hier vom katholischen Maria Lichtmess aus), wird veranstaltet, um sie (nach der vorübergehNach meinem Denken wird die Frau grundsätzlich in der Kirche nicht so hoch angesehen, bzw. / oder zumindest von einer anderen Seite betrachtet als die männliche Seite.
Frauen, die gerade ihre Periode haben gelten in so manchen Traditionen als unrein. Dürfen, glaube ich, während dieser Zeit sogar Manches nicht tun oder entsprechend nicht betreten.
Maria, so jungfräulich sie auch sein mag, hat durch die Geburt den Wochenfluss erlebt, was wesentlich stärker und intensiver als die normale Regelblutung ist.
Ich denke, darum gibt / gab man ihr 40 Tage, genau wie auch 40 Fastentage nach Karneval bis Ostern gegeben werden, damit sie gewissermaßen "entgiften" kann.

Das Fest dann (ich gehe hier vom katholischen Maria Lichtmess aus), wird veranstaltet, um sie (nach der vorübergehenden "Unreinheit" wieder mit Licht und Reinheit aufzufüllen, oder vielleicht besser gesagt, ihr neues Licht wieder zu begrüßen.

So etwas könnte zum Beispiel auch stellvertretend eingesetzt werden bei Entsprechungen im menschlichen Bereich, wenn jemand etwas Neues "geboren" hat, und vorübergehend eine Erholungsphase braucht. Dieses Fest könnte so etwas (zur entsprechenden Zeit) besiegeln.
ich denke nicht, dass das was mit dem wochenbett zu tun hat. mittlerweile wird nämlich davon ausgegangen, dass jesus im sommer oder frühherbst geburtstag hatte, das ist aber nur eine theorie, soll jeder denken, was er will.
 
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„Die Formulierung „Jesus hatte im Sommer oder Frühherbst Geburtstag“ stammt **nicht von einem einzelnen Autor oder einer einzigen berühmten Person**, sondern ist eine gängige **Zusammenfassung** in der populären theologischen und historischen Diskussion im deutschsprachigen Raum.

Sie basiert auf mehreren unabhängigen Argumenten, die seit Jahrzehnten (teilweise schon seit Jahrhunderten) immer wieder angeführt werden, wenn man erklärt, warum Jesus **fast sicher nicht** am 25. Dezember geboren wurde:

### Wichtigste Gründe für diese Theorie
1. **Die Hirten auf dem Feld** (Lukas 2)
Die Bibel berichtet, dass zur Geburtsnacht Hirten mit ihren Schafen draußen auf den Feldern waren. In Palästina/Israel halten Hirten ihre Schafe im Winter (Dezember/Januar) normalerweise **nicht** die ganze Nacht draußen – es ist Regenzeit, kalt und nass. Das passt viel besser zu wärmeren Monaten: **Frühling bis Herbst** (also März–Oktober), besonders **Sommer bis Frühherbst**.

2. **Die Dienstordnung des Zacharias** (Lukas 1)
Viele Bibel-Ausleger (besonders aus freikirchlichen und adventistischen Kreisen) rechnen rückwärts:
- Zacharias (Vater von Johannes dem Täufer) war Priester der Abteilung Abija.
- Diese Abteilung hatte ihren Tempeldienst zu bestimmten Wochen im Jahr.
- Je nachdem, ob man die Frühlings- oder Herbst-Rotation annimmt → ergibt sich für Johannes eine Geburt im Frühjahr oder Herbst → Jesus (6 Monate jünger) käme dann **Sommer bis Frühherbst** heraus (oft September/Oktober).

3. **Andere Indizien**
- Manche Astronomen (z. B. eine australische Studie von 2008, die im SPIEGEL erwähnt wurde) bringen den „Stern von Bethlehem“ mit Planetenkonjunktionen im **Juni** oder Herbst in Verbindung.
- Die Idee, Jesus sei im Herbst geboren, passt auch zu jüdischen Festzeiten (z. B. Laubhüttenfest im September/Oktober).

### Woher kommt die genaue Formulierung im Deutschen?
Diese oder sehr ähnliche Sätze tauchen seit mindestens 15–20 Jahren regelmäßig auf in:
- Bibelstudien von Zeugen Jehovas, Adventisten, Gemeinden Christi etc.
- Artikeln auf khuddam.de (Ahmadiyya), cwowi.eu, watv.org, thewayinternational.com
- Wikipedia (deutsche Chronologie des Lebens Jesu)
- Vielen Weihnachts-Erklär-Artikeln in christlichen Medien („Warum Jesus nicht im Dezember geboren wurde“)

Ein sehr nahes wörtliches Vorkommen findet sich z. B. hier:
„Zusammengenommen ergibt sich ein schlüssiges Bild: Die Geburt Jesu (as) fand höchstwahrscheinlich **im Sommer oder Frühherbst** statt.“ (khuddam.de, 2025)

Kurz gesagt: Es handelt sich um **populäre Bibel-Exegese und traditionelle Gegen-Weihnachts-Argumentation**, die vor allem in nicht-katholischen, nicht-evangelischen (im Sinne von landeskirchlichen) Kreisen seit Langem verbreitet ist. Es gibt keinen einzelnen „Erfinder“ dieser These – sie ist ein **Konsens-Extrakt** aus mehreren Bibelstellen und historisch-klimatischen Überlegungen.

Der 25. Dezember kam übrigens erst im 4. Jahrhundert als offizielles Datum auf – hauptsächlich aus symbolischen und missionarischen Gründen (Wintersonnenwende, „Unbesiegte Sonne“ → „Sonne der Gerechtigkeit“).“

Interessant. Oder so…
Quelle: grok
 
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