Maria Lichtmess am 02.02.2022

Ich habe gerade sehr intensive Berichte gelesen über eine Zeit um 1961 bis etwa 1965, in der in einem kleinen Dorf in Spanien vier Mädchen im Alter zwischen 12 und 11 Jahren über längere Zeiten, und manchmal mehrmals am Tag, Erscheinungen von Maria hatten. Dieses beeinflusste das ganze Dorf, und Unmengen von Pilgern begannen, dorthin zu reisen. Es gab viele Heilungen und innere Erlösungen.
Vor allem war das Hauptthema von damals aus gesehen, unsere heutige Zeit. Wir leben scheinbar jetzt in einer Art "Endzeit", was aber nicht gleichzeitig das "Ende der Welt" bedeutet. Es bedeutet, dass den Menschen mehr und mehr ihr wahres innerstes "Seelenleben" bewusst werden wird. Und zwar wohl demnach, überall gleichzeitig.
Dieses kann, je nachdem, wie es von den Menschen (jedem Einzelnen für sich) erfasst und damit umgegangen wird, entweder durch "üble Zeiten" oder aber in einer eher sanften guten Weise geschehen.
Das hat nichts zu tun mit den Taten oder dem Denken eines willkürlichen Gottes, sondern es ist ein natürlicher Weltenlauf, der auf kosmische Weise verschiedene Zyklen durchläuft.

Diese "Vorhersagen" stimmen gänzlich überein mit sehr vielen anderen Vorhersagen, jede auf ihre Art.

Zum Beispiel "Nostradamus, die Mayas, Vorhersagen über die letzten Päpste usw....


Liebe Grüße
 
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Es ist doch so, dass die Kelten mit dem Lichterfest Imbolc die Mitte des Winters feierten. Ein Fest der Rückkehr der Sonne und die Hoffnung auf eine fruchtbare Saat.

Ein Gedanke, dem nicht nur bei den Kelten im Umlauf war, sondern überall um dieses Datum gefeiert wurde. So gab es rund um das Mittelmeer solche Lichterfeste.

So zum Beispiel das jüdische Chanukka-Fest mit seinen 9-armigen Leuchtern. Damit wurde auch der 2. Tempel eingeweiht, damit Israel wieder zu neuem Glanz und Wachstum erstrahlen solle!

Ja und so erinnerte sich die Christen an die Geburt Christi, der nach jüdischem Brauch dem Herrn geweiht wurde.

Mir gefallen mehr die Gemälde, auf denen Maria mit dem Erzengel Uriel („Das Licht Gottes“) dargestellt wurden. Man könnte nun darin sehen, dass Maria das Licht Jesus in die Welt geboren hatte?

Merlin
.
ich weiß nicht, ich versteh davon nix.
 
Eine Licht-Reinigungsfeier. Oder was glaubst du, was das "Licht" dabei bedeutet?
Gälisch imbolc bedeutet Schafsmilch und hat mit Maria und der katholischen Kirche absolut gar nichts zu tun.

Ende Januar Anfang Februar lammen Schafe. In vorchristlichen Zeiten war das der Beginn des (vor)Frühlings. Es gab Milch und in der Natur sieht man dann auch die ersten Frühlingsboten....

Mit dem Christentum ging das in Maria Lichtmess über. Woanders auf der Welt existiert so ein Fest überhaupt nicht, auch wenn dort der christliche Glaube längst Einzug erhalten hat.
 
Letztlich irgendwie schon ...
Mariä Lichtmess hieß früher auch "Mariä Reinigung". (Quelle)

Der Tag 40 Tage nach Weihnachten hat in der katholischen Kirche eine besondere Bedeutung.
Dezember ab Weihnachten: . . 7 Tage
Januar: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31 Tage
Februar: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 Tage -> 2. Februar

Siehe:

Auszug:
Nach dem biblischen Gesetz des Mose gilt die Frau nach der Geburt eines Knaben 40 Tage (sieben plus 33 Tage (Lev 12,2–4 EU)) und nach der Geburt eines Mädchens 80 Tage (14 plus 66 Tage (Lev 12,5 EU)) als unrein (Lev 12,1–8 EU), siehe auch Nidda (Judentum). Zur Zeit des Tempelkultes hatte sie nach diesen Tagen als Reinigungsopfer einem Priester ein Schaf und eine Taube zu übergeben. Ärmere Menschen übergaben ersatzweise zwei Turteltauben oder andere Tauben (Lev 12,8 EU).
 
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