





































Engelfee-Grade vor ein paar Tagen habe ich mich mit einer Kollegin angezickt die allerdings Null einsicht hatte und bei der bin ich das alleinige Problem.
ich kann dich verstehen - sich in der Arbeit nicht wohl zu fühlen kann ganz schön an einem zehren- dann wird der Tag lang und die Woche auch.
Aber alles im Leben ist eine Ko-Kreation. Und so wie es aussieht kannst du da nicht so schnell weg- was dann meiner Erfahrung nach auch einen tieferen Sinn hat- weil du offensichtlich etwas lernen kannst und sollst- was du von dir noch nicht weisst - dich aber behindert. Und was du dann von der Anziehung her auch im nächsten Job wiederfinden würdest.
Wie steht es denn mit deiner Einsicht ? Schaust du dir auch mal deine Seite und deinen Anteil an ? Kannst du dich auch mal in den Anderen hineinversetzen ?.
Wenn du mit den meisten deiner Kollegen nicht zurecht kommst- muss es doch auch mit an dir liegen.
Bist du kompromissbereit und bereit, auch eine andere Meinung als deine gelten zu lassen ?
Du als Dame spiegelst auf den Ring auf den Blumen. Mit deinem Verhalten Anderen gegenüber drehst du dich im Wiederholungskreis.
Auf dem Ring liegt das Kind - für dein Verhalten Anderen gegenüber, das nicht auf Augenhöhe geschieht- du fühlst dich eigentlich und in Wahrheit klein und unterlegen und kompensierst es dann mit dem Herrn und willst deinen Willen durchgesetzt haben.
Mit Wolken im Haus des Kindes denkst du eine Menge und willst am Liebsten auch etwas gelten - setzt dabei aber mehr auf deinen Verstand und hörst nicht auf dein Bauchgefühl - Herr auf den Wolken – und lässt dich da auf Andere nicht ein – bleibst auf Distanz und wirkst irgenwie "förmlich“ und unnahbar – mit Park im Haus des Herrn. Du verschweigst wesentliche Dinge - sprichst sie nicht klar aus -– Buch im Haus des Bären - Bär im Haus des Mondes - Mond im Haus des Briefes - auf Schiff auf Lilien spiegelnd. Du verweigerst dich dann einfach - bist dann emotional „brummig“ und schmollst schweigend- mit Bär auf dem Mond. Und schliesst dich damit selbst aus der Gemeinschaft als Einzelgänger aus.
Und das innere Brummen und Schmollen strahlst du dann aber auch als Störfrequenz auf Andere und auch in den Raum aus. Was eine miese Stimmung verbreitet – Buch auf Bär spiegelt auf den Sarg - die von dir dann ausgeht - Sterne im Haus des Sarges - Dame auf den Sternen. Energie geht ja nicht dadurch verloren, das sie unterdrückt wird.
Du suchst lt deiner Karten nicht nach Wegen, die die Zusammenarbeit mit Anderen erleichert –machst nicht von Wissen und Erfahrung Gebrauch und änderst nichts - Wege im Haus des Buches- führen in das Kreuz auf den Wegen – wo es abstirbt. Deine Wertvorstellungen und die Bewertung von dir selbst – wie du dich siehst – ist mehr nur ego-zentriert innerlich auf dich bezogen und schliesst Andere nicht als gleichberechtigt mit ein. Fische im Fuchshaus- Turm – der Richter und Urteiler über Andere auf den Fischen – ohne Empathie und Mitgefühl – was dich dann einsam macht und in die Isolation bringt..
Mit Wegen – Fuchs auf dem Kreuz – hälst du das Falsche für dich für richtig- was als Lernaufgabe zur Veränderung jetzt aber dran wäre – Fuchs spiegelt auf die Störche auf dem Schlüssel. Denn das wirst du jetzt erstmal so nicht los.
Was wäre wenn .....du vorher da nicht weg kommst und nichts Neues findest ?
Mit dem Berg im Haus der Schlange bist du ziemlich starr und unbeweglich – dir fehlen die Schlange Eigenschaften – die mit Geschmeidigkeit ihr Ziel erreicht und auch mal eine alte Haut abstreifen kann.. Du bleibst aber starr und uneinsichtig und hälst innerlich und unausgesprochen deine Meinung als die für einzig Richtige und Massgebliche – mit Lilien auf dem Berg- Schiff auf Lilien.
Und manchmal hast du auch das Herz auf der Zunge und dir rutscht schnell was raus – Herz vom Reiter in die Sonne auf 1 getragen.
Du hälst dich mit Sonne auf 1 – für einen Sonnenschein – was eigentlich etwas Gutes ist –wenn dem so wäre und du auch so nach aussen strahlst. Aber wie du auch sagst, empfinden die Anderen dich und deine Sonnenscheinstrahlen nicht so. Und es ist nicht nur einer. Das muss doch eine Ursache haben – die auch in dir mit begründet liegt.
