LKW rast in einen Weihnachtsmarkt (Berlin-Charlottenburg)

ja, es war quälend, sich das lahmarschige Pastorinnengestammel anzuhören.
aber genau sowas ist ja anscheinend von vielen Bürgern in solchen Situationen gewünscht.
bloß nix sagen, bloß nicht wütend oder entschieden wirken, schön leise und bescheiden und
einen auf Gänseblümchen machen. hat se gut gemacht, muß man ihr zugestehen.
der (Kabarettist) Pispers wird wieder seine helle Freude gehabt haben.


sei nicht so nachtragend - "sie wissen nicht was sie tun"...:) (oder sie wissen und tun trotzdem!)

shimon
 
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Berlin (dpo) - Überraschender Fahndungserfolg der Polizei in Berlin: Nur zwei Tage nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche haben Ermittler den Hauptverdächtigen Anis A. im Handschuhfach des gestohlenen Lastwagens entdeckt. Zuvor konnten die Ermittler bereits die Papiere des Tunesiers unter dem Fahrersitz sicherstellen.
"Was bin ich froh, dass wir da doch noch reingeschaut haben!", erklärt der leitende Ermittler der Polizei erleichtert. Nachdem die Behörden unmittelbar nach der Tat einen x-beliebigen Ausländer festgenommen hatten, der alles abstritt und somit hochverdächtig war, sei der Lastwagen zunächst abgestellt worden.
Erst am nächsten Tag, als der Verdächtige mangels Beweisen wieder freigelassen werden musste, sei eine Kollegin auf die Idee gekommen, das Tatfahrzeug näher unter die Lupe zu nehmen. "Schon nach wenigen Stunden konnten wir im Fußraum der Fahrerkabine ein winziges Indiz finden: die Duldungspapiere des mutmaßlichen Täters mit vollem Namen, Nationalität, Geburtsdatum und dem Tag seiner Einreise. Daraus konnten wir in mühsamer Kleinarbeit seinen Namen, seine Nationalität, sein Geburtsdatum und den Tag seiner Einreise rekonstruieren."
Heute gelang dann der große Fahndungsdurchbruch: Bei einer erneuten Durchsuchung des Lastwagens stieß ein Ermittler versehentlich mit dem Ellbogen an den Griff des Handschuhfachs, das sich daraufhin öffnete und den Blick auf Anis A. freigab.
Der mutmaßliche Terrorist soll nun an die JVA Leipzig überstellt werden, weil diese eine der wenigen Haftanstalten ist, die bereits über Erfahrungen im Bereich islamistischer Gefährder verfügt. www.der-post
illon.com/2016/12/entwarnung-ermittler-finden.html
 
vorhin gegen neunzehn Uhr hab ich vorm Bahnhof Kassel gehalten, wo man eigentlich nicht parken darf.
nur für ein paar Minuten. ich blieb beim Wagen, war sonst nie ein Problem. heute kamen nach kurzer Zeit
zwei Polizisten auf mich zu "ist das ihr Fahrzeug?" .. war nett. wir waren so am Reden, da hab ich erst
realisiert, daß der eine, der weniger sagte, eine MP vor sich hielt. mein Mann kam dann auch bald mit Gepäck
vom Reisebus, solange blieben sie bei mir stehen. da stellt so ne langhaarige Frau mit Palästinensertuch um
ein kleenes altes Auto mit Berliner Nummernschild direkt an der Buszufahrt vorm Bahnhofsgebäude ab...
wär mir früher nicht in den Sinn gekommen, daß das was Verdächtiges hat. in Berlin aufm Bahnhof waren
noch mehr bewaffnete Polizisten. auch in größeren U Bahn Stationen.
 
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