Liebe

Hallo Shrek..... :weihna1

Jetzt hab ich Dich aber au mal gesehen !! lach....

Dein Beitrag ist so schön mit Liebe und Gefühl geschrieben , dass es mir wieder ganz ganz warm im Herzele wurde...:liebe1:

Und Du hast soooo Recht !!! Wir sind im Hier halt auch noch Mensch .Und was wollten wir denn hier , auf dem Planeten Erde im Grunde denn lernen???
Mensch sein , mit all den Emotionen , die man hier so gut lernen kann....Gelle??
Da dürfen wir auch mal traurig sein ....

Liebe Grüsse Tina :)
 
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jein ;)

man kann die Liebe, die einem Entgegenweht ja nicht fühlen, wenn das Herz in einem zu einem Stein erfrohren ist. Aber die Liebe die einen anbläst, kann den Mantel auftauen

lG

FIST

Lieber Fist!

Schön, wenn es so ist, dann hatte das hinwehen 2 lange Jahre lang vielleicht doch einen Sinn... schöne Sichtweise...ich hatte manchmal ganz tief drinnen das Gefühl, ich habs doch mal versprochen, dass ich es tun werde, und drum tu ich es jetzt weiter, so hab ich mir gedacht, basta. :liebe1: bin aber trotzdem froh, dass diese Phase vorüber ist... ist schon viiiel angenehmer soo... :liebe1:
 
Hallo Shrek..... :weihna1

Jetzt hab ich Dich aber au mal gesehen !! lach....

Dein Beitrag ist so schön mit Liebe und Gefühl geschrieben , dass es mir wieder ganz ganz warm im Herzele wurde...:liebe1:

Und Du hast soooo Recht !!! Wir sind im Hier halt auch noch Mensch .Und was wollten wir denn hier , auf dem Planeten Erde im Grunde denn lernen???
Mensch sein , mit all den Emotionen , die man hier so gut lernen kann....Gelle??
Da dürfen wir auch mal traurig sein ....

Liebe Grüsse Tina :)

Liebe Tina!

ja, wir haben sogar ein recht dazu traurig zu sein!!!! hihi... Emotionen soll man ja auch net wegschieben sondern annehmen. Ich sag ihnen immer, danke dass du da bist, was willst du mir den sagen oder zeigen? Am Anfang hab ich mir dazu immer die Emotion auf meinen Schoß gelegt wie ein Geschenkpackerl. hab mich für das nette Geschenk bedankt und habs ausgepackt ganz neugierig was da jetzt wohl drinnen ist? Und wenn die Emotion Angst war.. schwupps war sie auch schon weg... hihi...Annehmen und bedanken is ein wichtiger Schlüssel um mit negativen Emotionen umzugehen. Und so ein Packerl is ja dann was schönes... :liebe1:

Achja, ich finde es soo schön, dass jemand einen thread mit dem Thema "Liebe" aufgemacht hat. Da wurd ich ja gleich neugierig und kann gar nimmer meine Klappe halten. hihi :clown:
 
ohne Vertrauen scheint mir nichts zu gehen auf diesem Ball.
Vertrauen erwächst auf liebevollem Anerkennen positiver Absichten und guten Erfahrungen mit diesem Anerkennen.

Eine hohe Meinung von sich zu haben muss dagegen nicht unbedingt die Folge von Selbstbewußtsein sein, sie könnte auch auf schlichter Selbstüberschätzung basieren ...

Es ist andererseits sehr unwahrscheinlich, dass man sich als selbstbewußter Mensch wenig Achtung entgegen bringt und wenig über sich weiß, sich folglich wenig vertraut.



sehr tüftelige Frage, ja.... stelle ich mir auch immer wieder.
Bisheriger Stand:
ambivalent.
denn wenn ich mich selbst nicht liebe, wird derjenige, der versucht mich zu lieben möglicherweise genau mit dieser Schwäche zu kämpfen haben und in seinem Anerkennen meiner Person in Gänze seine Probleme haben, weil sie wohl auch mit sich bringt, dass ich nicht merke, wie ich geliebt werde. Das wird sicher auf Dauer nur eine sehr reine Liebe überleben....

Klingt vielleicht etwas paradox, versteht das trotzdem eine/r ? :)
oder hat jemand vielleicht *hoff* eine bessere Lösung parat?



ich versuchs mal. Ich denke hier gilt dann auch noch das Gesetz der Resonanz. Also wenn jemand sich selbst nicht liebt, wird er wahrscheinlich auch eine Partnerschaft eingehen, in der er jemanden hat der sich auch selbst nicht wirklich liebt, und dann geht das Dilemma schon los.


Wenn einer mit sich selbst im Reinen ist und sich selbst liebt, dann kann er zwar auch jemanden Lieben der sich selbst nicht liebt, wird diesen aber sein lassen und seine eigenen Wege gehen, weil er sich das nicht antun wird, ständig gegen eine Mauer zu knallen. Also er / sie in der Selbstliebe wird zwar die Liebe empfinden für den anderen, diesen aber einfach lassen wir er oder sie ist. Weil der andere die Liebe denk ich sowieso nicht annehmen kann.

Ich denke, dass so allgemein gesprochen sowieso das größere Problem ist das nicht Nehmen können als das nicht Geben können.

Eine Geschichte erzählt, dass ein afrikanischer Stamm sich voll abgehauen hat über das "Geben und Nehmen" bei denen heißt es "Nehmen und Geben". Die sagen, "wie willst du Geben wenn du noch nicht mal Nehmen kannst?" Fragt mich nicht wo in Afrika das war, is eine Geschichte die mir mal zugeflogen ist, keine Ahnung mehr. Hat mich auf alle Fälle sehr inspiriert und hat für mich genau ins Schwarze getroffen. :liebe1:
 
Ich weiss nicht Leute,
alle Welt redet vom 'sich selbst lieben', aber mich nervt dieses Klischee einfach inzwischen.
Es ist gerade 'in', ehrlich gesagt, ich bin auch schon voll davon. :)

Jetzt mal konkret: Wie sieht es aus, wenn ihr euch selbst liebt? Schliesst es Selbstzweifel aus?
Man verliebt sich vielleicht nicht in jemanden, der nicht lieben kann, oder der einen abwertet; und man kann es zulassen, geliebt zu werden. Und man kann sich leichter vergeben; Selbstverliebtheit und Arroganz sind ja ein Zeichen von keiner Selbstliebe, da das ja nur ein Kompensationsversuch ist, und man da ständig auf Bestätigung von aussen hofft.
 
Liebe Shrek

Du schreibst wirklich sehr schöne Beiträge. Danke das hat mir sehr geholfen, da ich bis jetzt immer von der Liebe davongerannt bin. Das möchte ich so gerne ändern...
 
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..also ich kann schlicht von mir behaupten: ja, passiert.
Ist mir oft passiert, so oft, dass ich mich schon fragen musste, ob vielleicht etwas an mir nicht stimmt. (und das ließ sich relativ leicht im Gebiet der Eitelkeit ausfindig machen, ha, was bin ich für ein toller Helferhecht, aber auch diese Erkenntnis und die Arbeit daran brachte noch keine komplette Lösung, wenn auch eine Milderung. Die andere Seite scheint mir zu sein, dass ich durch die Art wie ich bin, gerade bei Menschen mit problematischem Verhältnis zu sich selbst, gewisse Hoffnungen auslöse, die sich final aber nicht ohne weiteres einlösen lassen, und schon gar nicht allein Kraft meiner Anwesenheit, da ich eben auch nicht erleuchtet bin, nur sehr zufrieden mit dem Leben)

Es hatte für mich einen gewissen Reiz, jemandem, der nach Bestätigung hungert, diese eben zu geben, tolle, einfache Sache, wenn ich verliebt bin, gar kein Problem auch, wenn ich jemanden liebe. Das ist wie für jemanden zu kochen, wenn Du die Speisekammer voll hast und gerade vom Markt kommst und die schönsten Leckereien besorgt hast.
Das Dilemma fing für mich immer dann an, wenn ich merkte, dass es da immer nur um gewisse "Schlüsselbestätigungen" ging, die zu wiederholen mir auf Dauer etwas merkwürdig vor kam. Schon ok, etwas häufiger Nudeln zu machen, weil das jemand liebt, aber NUR Nudeln wird dann schwierig. Und wenn ich dann keine Nudeln koche und zu hören bekomme "Du kochst nicht mehr gerne für mich", bahnt sich langsam die Krise an.

Aber was mache ich da als Koch?
Wie koche ich für jemanden mit Essstörung?
 
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