Lebensgefährlicher Trend

Hallo zusammen,

ich bin gerade noch sehr aufgewühlt und schockiert. Gerade eben war bei RTL ein Bericht zu sehen, über ein "Spiel" das sich "Chocking Game" nennt.
Ich habe von diesem gefährlichen Trend bei Jugendlichen dort zum ersten Mal gehört. Es sind schon viele Jugendliche dabei ums Leben gekommen, oder deren Gehirnfunktion wurde durch Sauerstoffmangel stark beeinträchtigt. Bei diesem "Spiel" wird die Sauerstoffzufuhr für einige Sekunden abgeschnürt oder durch Hyperventilation eine Ohnmacht herbeigeführt. Die Jugendlichen "helfen" sich dabei sogar gegenseitig und finden es dann auch noch "cool" oder "witzig" wenn die Opfer dann krampfen oder zucken. Mich hat diese Bericht sehr schockiert vor allem als Eltern zu Wort kamen, deren Kinder durch das Chocking Game ums Leben kamen. Ich habe diesen Thread eröffnet, um gerade auch Eltern auf diesen Trend aufmerksam zu machen. Die Eltern der Opfer kannten bis zu dem tragischen Ende dieses Spiel nicht. Es gibt Infos im Netz darüber, welche Anzeichen auf das Ausführen dieser Games hindeuten, dazu gehören:

- plötzlich auftretende starke Kopfschmerzen
- Nackenschmerzen, auch plötzlich auftretend
- geplatzte Adern in den Augen

Hier auch noch ein Video über diese "Games":



Bitte verbreitet dieses Thema bei all Euren Bekannten und Verwandten, damit alle Eltern und Verwandten aufmerksamer werden den Jugendlichen gegenüber. Vielleicht kann so diesen gefährlichen Spielen der Nährboden genommen werden.

Liebe Grüße von einer schockierten Mama :(


Der Trend ist so neu wie freie Liebe aus Woodstock.
Es gibt Manche, die wollen cool sein und es gibt manche, die cool sind.
Diejenigen, die cool sind treffen ihre Entscheidungen selbst und geben einen Dreck darauf, was die Anderen sagen.

Gruß

Der einsame Wolf
 
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Das gab's zu meiner Schulzeit auch schon (frühe Siebziger). Ist tatsächlich überhaupt nichts Neues. Einmal hat's mich auch erwischt. Die Sache kam vor die Klasse und wurde besprochen. Aufklärung ist alles. Nachher machte das niemand mehr von uns.
Hat meist nichts mit "High" zu tun, nur mit Ausprobieren.
 
Das ist doch noch relativ harmlos. Es gibt heute Leute, die freiwillig am Galgen baumeln bis zur Ohnmacht - ohne Rücksicht auf Gewebe und Knochen im Nackenbereich und bei Asphyx-Spielen kommen allein in den USA jährlich ca. 500 Leute ums Leben.

Dass durch Hyperventilation (Übersäuerung) das Gehirn Schaden nimmt, ist mir allerdings neu.
 
Dabei hat man auch schon mal interessante Visionen. Bewußtlos ist man nur wenige Sekunden,
in denen man aber die erstaunlichsten Träume erlebt.
Diese kommen einem - wie die normalen Träumen ja auch - ewig lang vor.
 
Ich möchte zu diesem Thema nur eines sagen, ich arbeite schon über 30zig Jahre mit kranken Kindern auch mit psychisch kranken Kindern-Jugendlichen , sie werden nicht so beboren wir sind ihr Vorbild von klein auf , und wenn sie dann so sehen was die Eltern oder die Erwachsen alles so aufführen, machen sie es uns einfach nach und werden so wie wir , den es gibt auch Erwachsen die diese Spiel machen aus welchen Gründen auch immer......

Also seien wir ihnen ein Vorbild dann werden sie sich verändern Eleisa:)
 
Brutal gesprochen: man muss erst Kindheit und Jugend überleben, um sich fortpflanzen zu dürfen... Nur die Harten kommen durch...

Aber nein. Eigentlich sollten die Eltern den Kindern Lebenstüchtigkeit beibringen, damit sie eben NICHT sich zu Tode saufen, spritzen und fahren oder sonst was anstellen. Tun sie nur nicht.

Und vor allem: wehe dem Kind, wenn es andere Vorstellungen und Ideen als die Eltern hat, d.h. keine Bankkarriere oder Studium anstrebt oder wie die Eltern Sozialhilfeempfänger und Kettenraucher wird. Wehe es ist abenteuerlustig in einer Langweiler-Familie, Musiker in einer Bankerfamilie, Esoteriker in einer Wissenschaftler-Familie, Kommunist in einer konservativen Familie usw. was die Gegensätze eben so her geben. Dann bricht mal meistens gleich die Kommunikation Kinder-Eltern zusammen.

Luft anhalten bis Bewusstlosigkeit, davon hörte ich bereits vor Jahren. Gehört in dieselbe Ecke wie Quiji-Brett, Drogen, Alkohol, illegale Straßenrennen und Punk-Outfit. Die Jugendlichen interessieren sich für Dinge, die möglichst anders sind als was man zuhause bei den Eltern hat, ist so eine Art Flucht aus der Langeweile und Protest gegen die Werte der Eltern. Die Lebensgefahr begreifen diese Kids dabe gar nicht (sind extrem uninformiert), und Vorbilder haben sie keine. Der Mangel an Liebe zuhause, sinnvolle Beschäftigung und brauchbare Vorbilder ist in unserer Gesellschaft einfach nur noch krass. Man sollte es besser machen, aber die heutige Gesellschaft hat als persönliche Gottheit fast nur noch Geld, Geld ist Allmacht, und daher betet sie Geld in den Banker-Tempeln an. Statt Ethik und Mitgefühl als Werte ist der einzige Wert nur Geldgeilheit, Geiz, Egoismus. Entweder hat man kein Geld oder man hat nie genug Geld, aber es dreht sich alles immer nur um Geld. So ein Leben ist einfach sinnentleert, sinnlos und fad. Man flüchtet als Jugendlicher, und wenn es nur einige Minuten oder Stunden sind. Denn Anderes, Besseres - ist unbekannt.
 
Brutal gesprochen: man muss erst Kindheit und Jugend überleben, um sich fortpflanzen zu dürfen... Nur die Harten kommen durch...

Aber nein. Eigentlich sollten die Eltern den Kindern Lebenstüchtigkeit beibringen, damit sie eben NICHT sich zu Tode saufen, spritzen und fahren oder sonst was anstellen. Tun sie nur nicht.

Und vor allem: wehe dem Kind, wenn es andere Vorstellungen und Ideen als die Eltern hat, d.h. keine Bankkarriere oder Studium anstrebt oder wie die Eltern Sozialhilfeempfänger und Kettenraucher wird. Wehe es ist abenteuerlustig in einer Langweiler-Familie, Musiker in einer Bankerfamilie, Esoteriker in einer Wissenschaftler-Familie, Kommunist in einer konservativen Familie usw. was die Gegensätze eben so her geben. Dann bricht mal meistens gleich die Kommunikation Kinder-Eltern zusammen.

Luft anhalten bis Bewusstlosigkeit, davon hörte ich bereits vor Jahren. Gehört in dieselbe Ecke wie Quiji-Brett, Drogen, Alkohol, illegale Straßenrennen und Punk-Outfit. Die Jugendlichen interessieren sich für Dinge, die möglichst anders sind als was man zuhause bei den Eltern hat, ist so eine Art Flucht aus der Langeweile und Protest gegen die Werte der Eltern. Die Lebensgefahr begreifen diese Kids dabe gar nicht (sind extrem uninformiert), und Vorbilder haben sie keine. Der Mangel an Liebe zuhause, sinnvolle Beschäftigung und brauchbare Vorbilder ist in unserer Gesellschaft einfach nur noch krass. Man sollte es besser machen, aber die heutige Gesellschaft hat als persönliche Gottheit fast nur noch Geld, Geld ist Allmacht, und daher betet sie Geld in den Banker-Tempeln an. Statt Ethik und Mitgefühl als Werte ist der einzige Wert nur Geldgeilheit, Geiz, Egoismus. Entweder hat man kein Geld oder man hat nie genug Geld, aber es dreht sich alles immer nur um Geld. So ein Leben ist einfach sinnentleert, sinnlos und fad. Man flüchtet als Jugendlicher, und wenn es nur einige Minuten oder Stunden sind. Denn Anderes, Besseres - ist unbekannt.



Ach du meine Güte.


Die Kinder von früher zogen in den Krieg.

Auch nicht grad die sinnvollste Beschäftigung.


Zu meiner Zeit, in den 70zigern, war es Mode sich unter den Zug zu legen.

Habe so 4 Klassenkameraden verloren.


Aber solche Vorurteile, machen es eben auch nicht besser.
 
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Also ich muss ganz ehrlich gestehen, wir habens das damals in der 7. auch ne Zeitlang gemacht.... wurde aber recht schnell wieder unatraktiv für uns .......
 
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