Kleiderordnung an Schulen

hier geht es um eine katholische Schule in die man nur kommt wenn das Kind getauft ist.
schon die erste Bedingung dieser Form von Privatschule anders gesagt es sind Ersatzschulen.
 
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Es ist völlig klar, daß jeglicher Vertrag gelöst wird,
wenn derart durchgeknallt rumgesponnen wird, wenn
von "faschistoid" geschwafelt und zum "Widerstand"
aufgerufen wird, die anderen Eltern aufgehetzt werden
sollten .... Wer will denn mit so jemand zu tun haben?

Keine Ahnung.

Vielleicht war sie ziemlich sauer, weil das ganze Geld und die investierte Zeit?! Ich weiß es ja auch nicht.😄
 
Ich bin für die Kleiderordnung. Schon zu meiner Schulzeit vor gut 15 Jahren wurde darüber diskutiert und ich wäre ehrlich gesagt froh darüber gewesen, weil ich dann zumindest vom äußeren Erscheinungsbild her weniger Mobbing erlebt hätte. Heute, mit dem Internet, sieht das noch einmal eine ganze Spur schlimmer aus. Daher halte ich im Angesicht von immer hemmungsloseren Kindern und Jugendlichen, die ihre Taten auch noch für die Nachwelt festhalten, die Kleiderordnung für dringend geboten.

Abgesehen von der Mobbing - Thematik finde ich auch die Extreme bedenklich, denn entweder gibt es die Kombination bauchfrei und hautenge Kleidung oder Jogginghose. In der Schule sollte es um Wissensvermittlung gehen und nicht um den äußeren Schein. Früher ging das doch auch. Gerade Mädchen laufen in meiner Gegend bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt gerne bauchfrei und ohne Socken herum, um in der Schule dann von ihren Partner*innen gewärmt zu werden. Nierenerkrankungen und Co. (bis zu schweren Entzündungen, die später vielleicht sogar Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben) werden dabei unbedarft die Türen geöffnet.

Finanzschwache Familien könnten die Uniformen natürlich von Vereinen oder über Gutscheine finanziert bekommen, ähnlich wie es bei den Schulbüchern und Klassenfahrten läuft. Und damit nicht jedes Bundesland wieder sein eigenes Süppchen kocht, sollte die Bundesregierung ein entsprechendes Gesetz beschließen, welches deutschlandweit gilt.
 
Ich bin für die Kleiderordnung. Schon zu meiner Schulzeit vor gut 15 Jahren wurde darüber diskutiert und ich wäre ehrlich gesagt froh darüber gewesen, weil ich dann zumindest vom äußeren Erscheinungsbild her weniger Mobbing erlebt hätte. Heute, mit dem Internet, sieht das noch einmal eine ganze Spur schlimmer aus. Daher halte ich im Angesicht von immer hemmungsloseren Kindern und Jugendlichen, die ihre Taten auch noch für die Nachwelt festhalten, die Kleiderordnung für dringend geboten.

Abgesehen von der Mobbing - Thematik finde ich auch die Extreme bedenklich, denn entweder gibt es die Kombination bauchfrei und hautenge Kleidung oder Jogginghose. In der Schule sollte es um Wissensvermittlung gehen und nicht um den äußeren Schein. Früher ging das doch auch. Gerade Mädchen laufen in meiner Gegend bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt gerne bauchfrei und ohne Socken herum, um in der Schule dann von ihren Partner*innen gewärmt zu werden. Nierenerkrankungen und Co. (bis zu schweren Entzündungen, die später vielleicht sogar Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben) werden dabei unbedarft die Türen geöffnet.

Finanzschwache Familien könnten die Uniformen natürlich von Vereinen oder über Gutscheine finanziert bekommen, ähnlich wie es bei den Schulbüchern und Klassenfahrten läuft. Und damit nicht jedes Bundesland wieder sein eigenes Süppchen kocht, sollte die Bundesregierung ein entsprechendes Gesetz beschließen, welches deutschlandweit gilt.

Wenn dich jemand mobben will, wird man es tun. Da ist es relativ egal, was du für Kleidung trägst.
 
Mal davon abgesehen, gibt es auch etwas, was sich Haptik nennt. Und ich bin mir sehr sicher, dass sich damit noch nie jemand ausreichend befasst hat. Weil sonst würden hier nicht 90 Prozent ignorant über alles mögliche hinweg gehen.


Es gibt auch "unsichtbare" Einschränkungen. Und es ist ziemlich bescheuert, wenn man als Schülerin oder Schüler, ständig für alles ein Attest holen muss. ODER in Endlosschleife den Erklärbär machen muss.
 
Mal davon abgesehen, gibt es auch etwas, was sich Haptik nennt. Und ich bin mir sehr sicher, dass sich damit noch nie jemand ausreichend befasst hat. Weil sonst würden hier nicht 90 Prozent ignorant über alles mögliche hinweg gehen.


Es gibt auch "unsichtbare" Einschränkungen. Und es ist ziemlich bescheuert, wenn man als Schülerin oder Schüler, ständig für alles ein Attest holen muss. ODER in Endlosschleife den Erklärbär machen muss.

Ich hab jetzt keine Ahnung was du damit meinst. Weder mit dem ersten Satz, noch mit dem zweiten.
Magst du das genauer erklären - auch wenn du den Erklärbär nicht magst ... :oops:
 
Ich hab jetzt keine Ahnung was du damit meinst. Weder mit dem ersten Satz, noch mit dem zweiten.
Magst du das genauer erklären - auch wenn du den Erklärbär nicht magst ... :oops:

https://autismuskeepcalmandcaryon.wordpress.com/2016/09/08/autisten-und-kleidung/


Natürlich kann das variieren, je nachdem wo jemand auf dem Spektrum ist. Allerdings wird es nicht verschwinden wenn man älter wird, oder mit der "richtigen" Erziehung/Einstellung anders.

Da sind "labbrige" Kleidung manchmal wirklich ein Segen.
 
https://autismuskeepcalmandcaryon.wordpress.com/2016/09/08/autisten-und-kleidung/


Natürlich kann das variieren, je nachdem wo jemand auf dem Spektrum ist. Allerdings wird es nicht verschwinden wenn man älter wird, oder mit der "richtigen" Erziehung/Einstellung anders.

Da sind "labbrige" Kleidung manchmal wirklich ein Segen.
Der Autismus ist ja eher die Ausnahme und die Schulkleidung soll eben nicht hauteng sein, so wie die normale Kleidung von vielen Jugendlichen jetzt. Und wer Probleme hat, könnte das Outfit ja größer bestellen. Daher finde ich, dass das kein Argument ist, welches gegen eine Schuluniform spricht.
 
Der Autismus ist ja eher die Ausnahme und die Schulkleidung soll eben nicht hauteng sein, so wie die normale Kleidung von vielen Jugendlichen jetzt. Und wer Probleme hat, könnte das Outfit ja größer bestellen. Daher finde ich, dass das kein Argument ist, welches gegen eine Schuluniform spricht.
Uniform muss nicht sein, aber angezogen und nicht fast ausgezogen, sollte schon drin sein.
 
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Der Autismus ist ja eher die Ausnahme und die Schulkleidung soll eben nicht hauteng sein, so wie die normale Kleidung von vielen Jugendlichen jetzt. Und wer Probleme hat, könnte das Outfit ja größer bestellen. Daher finde ich, dass das kein Argument ist, welches gegen eine Schuluniform spricht.
Dann hast du keine Ahnung, oder bist ignorant.
 
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