Kleiderordnung an Schulen

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Doch ein bisserl gar streng.
Keine Spaghettitops, keine Leggings und Hosen nicht kürzer als eine Handbreite über Knie...

Der Bericht gibt den Fall doch ganz anschaulich wieder.
Nicht die Kleiderordnung war das eigentliche Problem,
sondern das ausfällige Verhalten dieser einen Mutter. 🤷‍♀️
 
Weder die Schüler noch die anderen Eltern haben ein Problem mit der moderaten Kleiderordnung.
Nur diese eine Mutter war das Problem, und so mußte deren Tochter leider die Schule wechseln.

Die Mutter war wohl etwas zu sehr aufgeputscht in Richtung kämpferischer Haltung, wie manche/r
sie sich im Internet die letzten Monate über angewöhnt hat. Im realen Leben läuft das halt nicht.

Zitate:
Die erwähnte Mutter habe das (die Kleiderordnung) als "patriarchales Verhalten" und eine "Unterdrückung des Feminismus" bezeichnet, was man vonseiten der Schule unkommentiert gelassen habe. "Daraufhin legte die Mutter in einem Eltern-Chat nach, bezeichnete die Kleiderordnung als faschistisch und rief andere Eltern auf, dass sie sich mit ihren Kindern nicht an die Regeln halten sollten".

Für die Schulbetreiber Grund genug, den Schulvertrag mit dem Mädchen aufzulösen: "Das gegenseitige Vertrauen ist zu sehr gestört." Daran habe auch eine Entschuldigung der Mutter nichts mehr geändert. ... Man habe der Mutter auch rechtliche Schritte angedroht, falls sie weiterhin öffentlich von einer "faschistischen Kleiderordnung" spricht.

 
Weder die Schüler noch die anderen Eltern haben ein Problem mit der moderaten Kleiderordnung.
Nur diese eine Mutter war das Problem, und so mußte deren Tochter leider die Schule wechseln.

Die Mutter war wohl etwas zu sehr aufgeputscht in Richtung kämpferischer Haltung, wie mancher
sie sich im Internet die letzten Monate/Jahre angewöhnt hat. Im realen Leben läuft das halt nicht.

Zitate:
Die erwähnte Mutter habe das (die Kleiderordnung) als "patriarchales Verhalten" und eine "Unterdrückung des Feminismus" bezeichnet, was man vonseiten der Schule unkommentiert gelassen habe. "Daraufhin legte die Mutter in einem Eltern-Chat nach, bezeichnete die Kleiderordnung als faschistisch und rief andere Eltern auf, dass sie sich mit ihren Kindern nicht an die Regeln halten sollten".
Für die Schulbetreiber Grund genug, den Schulvertrag mit dem Mädchen aufzulösen: "Das gegenseitige Vertrauen ist zu sehr gestört." Daran habe auch eine Entschuldigung der Mutter nichts mehr geändert. ... Man habe der Mutter auch rechtliche Schritte angedroht, falls sie weiterhin öffentlich von einer "faschistischen Kleiderordnung" spricht.


Ich finde das in Ordnung, jeder sollte seine Meinung sagen, wenn sie nicht passt. Und im Kontext mit privaten Schulen erst recht, weil dafür zahlt man schließlich auch. Außerdem sollten Eltern authentisch sein. Was bringt sie ihrer Tochter denn bei, wenn sie den Mund hält, nur weil es andere auch tun?
 
Ich finde das in Ordnung, jeder sollte seine Meinung sagen, wenn sie nicht passt. Und im Kontext mit privaten Schulen erst recht, weil dafür zahlt man schließlich auch. Außerdem sollten Eltern authentisch sein. Was bringt sie ihrer Tochter denn bei, wenn sie den Mund hält, nur weil es andere auch tun?

Ich glaub nicht mal, daß es einen Unterschied macht, daß es sich um eine Privatschule handelt.
Jede Schule hat ja ein Hausrecht und macht dieses geltend. Private kümmern sich oftmals mehr.

Was die Tochter davon hat, wenn ihre Mutter auf wilden Kampf mit wüsten Parolen macht, hat sie nun
festgestellt. Sie mußte die Schule wechseln, und hoffentlich fängt die Mutter dort nicht wieder so an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Bericht gibt den Fall doch ganz anschaulich wieder.
Nicht die Kleiderordnung war das eigentliche Problem,
sondern das ausfällige Verhalten dieser einen Mutter. 🤷‍♀️

Ja ich weiß, die Kleiderordnung war beim Bericht nur Nebenschauplatz und primär geht es um das Verhalten der Mutter.

Aber dennoch finde ich die darin aufgezählten Punkte,, keine Leggings sowie Hose nur eine Handbreite über Knie übertrieben. Eine kurze Hose ist doch schnell mal bei der Hälfte des Oberschenkels ohne gleich eine Hotpants sein zu müssen.
 
Ich glaub nicht mal, daß es einen Unterschied macht, daß es sich um eine Privatschule handelt.
Jede Schule hat ja ein Hausrecht und macht dieses geltend. Private kümmern sich oftmals mehr.

Was die Tochter davon hat, wenn ihre Mutter auf wilden Kampf mit wüsten Parolen macht, hat sie nun
festgestellt. Sie mußte die Schule wechseln, und hoffentlich fängt die Mutter dort nicht wieder so an.

Staatliche Schulen gehören zum öffentlichen Raum, da sieht das mit dem "Hausrecht" schon ein bisschen anders aus.

Außerdem hat die Schule entschlossen, das die Schülerin, die Schule verlassen muss, nicht ihre Mutter. Sogar mit der Aussage, die Schülerin müsse die Konsequenz tragen. Ziemlich daneben....
 
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Es ist völlig klar, daß jeglicher Vertrag gelöst wird, wenn derart durchgeknallt rumgesponnen wird,
wenn von "faschistoid" geschwafelt und zum "Widerstand" aufgerufen wird, die anderen Eltern
aufgehetzt werden sollten .... Wer will denn mit so jemand weiterhin zu tun haben?

Das ist wie mit den Querdenkern und Ärzten, die falsche Atteste ausgestellt oder Impfpässe gefälscht haben.
Die haben auch eine berauschte Weile über geglaubt, sie wären im gerechten Kampf - bis ihr Prozeß kommt.
 
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