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Kindheitstraum kehrt immer wieder

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von AnimaBruja, 11. September 2020.

  1. AnimaBruja

    AnimaBruja Mitglied

    Registriert seit:
    13. August 2020
    Beiträge:
    25
    Ort:
    Mainz
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    Hallo liebe Traumdeuter,

    ich habe seit frühster Kindheit immer mal wieder ein und denselben Traum. Vielleicht kann mir hier jemand bei der Deutung helfen? Ein bisschen Interpretiert habe ich selbst auch schon, aber zuerst mal der Traum:

    Im Traum befinde ich mich (immer im aktuellen Lebensalter) zusammen mit einem Jungen (jetzt Mann - also ebenfalls immer im etwa gleichen Alter oder leicht älter als ich) in einer Pyramide. Er ist Ägypter und zeigt mir alles, übersetzt mir die Inschriften usw. Wir laufen durch die Gänge, alles ist sehr interessant und es scheint als wären wir befreundet. Irgendwann kommen wir zu einem Raum in dem eine gigantische und wunderschöne Katzenstatue steht...
    Ich bin so fasziniert und finde sie so schön, dass ich sie unbedingt kurz berühren will. Aber sobald ich meine Hand ausstrecke, verzerrt sich das Gesicht meines Begleiters zur totalen Panik und er schreit nur: NEEEIIIIIIN!!!! Noch bevor ich die Statue überhaupt berühren kann, erwacht diese plötzlich zum Leben, faucht und tötet uns beide. Im selben Moment wache ich jedes Mal (selbst völlig in Panik) auf…

    Nun meine eigenen Gedanken hierzu:
    Ich weiß:
    • Mein Geistführer und mein Krafttier sind ein und die selbe Wesenheit.
    • Mein Geistführer ist Ägypter
    • Mein Krafttier ist die Maus
    Ich vermute:
    dass natürlich Katzen Mäuse fressen und unter der Annahme dass der Begleiter mein Geistführer wäre, er ja gleichzeitig die Maus sein müsste und damit Beute…
    Dennoch verstehe ich die Bedeutung des Traumes nicht wirklich. Vor allem unter dem Aspekt, dass ich als Kind weder was über Ägypten, noch über Pyramiden, geschweige denn über Geistführer oder Krafttiere wusste. Letztere fand ich erst sehr spät mit Mitte 20. Den Traum jedoch habe ich bereits seit ich 4 Jahre alt war (evtl. sogar früher, daran erinnere ich mich allerdings nicht).
    Weiter angenommen könnte die Statue Bastet sein, Beschützerin der Frauen und Schwangeren. (Was ich in so jungen Jahren auch auf keinen Fall wusste). Dass sie mich ebenfalls tötet, obwohl ich kein „verwandeltes“ Tier und dazu auch noch eine Frau bin verwirrt mich noch mehr.

    Da der Traum aber seit all den Jahren immer und immer wieder auftaucht, denke ich schon, dass seine Bedeutung wichtig sein könnte. Was meint ihr dazu? Was übersehe ich? Was bedeutet es? Ist es eine Warnung? Wenn ja, wovor? Meinem Geistführer? Wenn ja,wieso bereits in so früher Kindheit? Bedeutet es vllt. etwas völlig anderes und wird nur derart abstrakt dargestellt?... Fragen über Fragen ^^

    Vielen Dank schon mal vorab und
    Liebe Grüße
     
    FelsenAmazone gefällt das.
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    11.501
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe @AnimaBruja ,

    eigentlich dürfte es hier um ein Traumuster gehen. Es ist so, dass die Träume einer Theateraufführung gleichen, wobei die Regisseurin die Seele ist. So wird im Szenenbild des 1. Aktes das „Publikum“ auf ein ganz bestimmtes Thema eingestimmt.

    Es gibt in diesem Theater auch einen Fundus, in dem die Regisseurin ganz bestimmte Dinge ablegt. Dinge von denen sie glaubt, dass man damit bestimmte Szenarien besonders gut in Szene setzen könne. Darin liegt dann auch der Grund, warum sie auf das Ambiente solcher Lieblings-Szenarien immer wieder zurückgreift. Deshalb taucht ein entsprechendes Ambiente immer dann auf, wenn sich damit irgendwas aus dessen Dunstkreis einbetten lässt.

    Wie alle Gebäude stellt auch die Pyramide eine Art Seelenhaus dar. Also ein Haus, das Deine Persönlichkeit beschreibt und wie Du Dich in Deinem Leben eingerichtet hast. Die Pyramide kann unterschiedliche Dinge symbolisieren. Da Dich aber dieses Traumbild schon seit Deiner Kindheit begleitet, umschreibt sie für Dich etwas Seltsames, das Du gerne verstehen und erfahren möchtest.

    Dazu steht Dir dann ein Mann zur Seite, der in diesem Zusammenhang die rationale Logik verkörpern soll, mit dem Du der Angelegenheit auf den Grund kommen möchtest. Das Laufen durch die Gänge umschreibt die Suche nach der Lösung Deines Problems.

    Nun zur Katzenstatue, denn mit der Katze wird eigentlich der weibliche Aspekt Deiner Persönlichkeit dargestellt. Im Ganzen heißt das, dass in diesem Traum dieser Aspekt in den Mittelpunkt gerückt werden soll. Ein Aspekt also, der anscheinend in Deiner inneren Moral mit einem Tabu belegt wurde. Etwas, das möglicherweise schon in Deiner Kindheit in Dir verankert worden ist. Das „Neeeiiin“ spricht jedenfalls für ein reales Schlüsselwort zu diesem Tabu.

    Das Ende unterstreicht das Tabu mit seiner ganzen Kraft der Panik, deshalb auch die Flucht aus diesem Traum in das Erwachen.

    Rein spekulativ könnte es sich bei diesen Träumen rund um das Thema der animalen Bedürfnisse gehen. Dinge also, die in Dir einen inneren Konflikt zwischen dem Wollen und der inneren Moral auslösen könnten. Insofern könnte hier auch der Mann eine Doppelrolle spielen. Aber wie gesagt das ist rein spekulativ.



    Merlin
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. September 2020
  3. Alpträumer

    Alpträumer Guest

    Ich würde die Katze als dein schlafendes Bewusstsein sehen.
    Der Grund warum du nicht erwachst ist weil genau das passieren würde was dir der Traum zeigt.
    Der Ägypter ist dein Unterbewusstsein, welches dir die Botschaft verkündet.
    Hieroglyphen deswegen weil die Nachricht vom Unterbewusstsein, von dir nicht verstanden wird. (Symbol)
    Hieroglyphen sind ja Symbole und genauso solltest du es auch betrachten, als Symbol.
    Vielleicht hilft es wenn du deine Einstellung änderst sodass die Katze nicht mehr böse wird.
    Aber es ist schwer, genau das will ja jeder wenn er sich einen Meister sucht.
    Dass die Katze eine gute Katze wird.
    Vermutlich wäre dir möglich gewesen schon als Kind zu erwachen wenn die Katze nicht böse gewesen wäre.
    Jetzt als erwachsener kannst du das bewusst angehen und die Katze in dir erziehen.
    Erziehe sie zu etwas was nicht mehr faucht und alles zerfetzt wenn sie wütend ist.
    Ist schwer, sehr schwer, aber meditation hilft da bestimmt weiter. So kommst du überhaupt ran an die Katze. Und sie an dich. Dann nimmst du sie bewusster wahr und kannst sie ändern.
     
  4. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.339
    Kannst du dich an den ersten dieser Träume erinnern?

    Mit 4 Jahren kanntest du die Begriffe „Ägypten“ und „Pyramiden“ sicher noch nicht. Diese Bedeutung kam erst später dazu.
    Was genau hast du geträumt in diesem frühkindlichen Alter?
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    11.501
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    :cool:
    Wenn ich als Großvater noch ein paar Gedanken zu den Kinderträumen mit einbringen darf.

    Erinnern steht eigentlich im engen Zusammenhang mit der Sprache. Ein gutes Beispiel dazu ist die Geschichte von Kaspar Hauser, der nur sehr rudimentäre Erinnerungen zu seiner Vergangenheit hatte. Ich würde also die 4 Jahre eher mit dem Gedanken verbinden, dass man sich nicht mehr erinnern kann, wann diese Träume in Erscheinung traten.

    Ein zweiter wichtiger Punkt dürfte sein, dass man nur von etwas träumen kann, zu dem es auch eine Erfahrung gibt. Wer also von einem solchen abstrakten „Haus“, wie eine Pyramide träumt, muss damit in irgendeiner Weise in Kontakt gekommen sein. Von meinen Enkelkindern weiß ich, dass sie sehr neugierig waren und die wichtigste Frage war: „... was ist das?“

    Eines dürfte klar sein, dass für ein Kind eine Pyramide schon ein recht merkwürdiges Gebilde darstellt, das mit einer Menge Fragen verbunden ist. Ich erinnere mich an ein Kinderbuch meiner Enkel, in der eine solche Pyramide, nebst Kamel und Ägypter abgebildet war und die Neugierde kaum ein Ende haben wollte. Es ist ja auch selbst für einen Erwachsenen ein Bauwerk, dem wir großes Interesse schenken.

    Das ist wie bei den Dinosauriern, die bei den Kindern mit ihren wundersamen Namen sehr beliebt sind. Es geht also nicht darum, alles im vollen Umfang zu verstehen, sondern lediglich um die Gefühle der Kinder dazu haben. Etwas, das einen Menschen lebenslang begleiten kann.

    Es dürfte auch sehr schwer sein Kinderträume, nach so langer Zeit mit einer konkreten Situation in Verbindung bringen zu können. Das liegt an ihren ganz spezifischen Vorstellungen und dem Nicht-Verstehen.

    Kinder können zum Beispiel über lange Zeit nicht wirklich den unterschied von Traum und Wirklichkeit verstehen. Das sieht man deutlich bei ihrem Spielen, in dem irgendwelche Püppchen oder Stofftiere zu lebendigen Wesen werden. Eine Lebendigkeit, die über das Spiel hinaus bestehen bleibt. Auf diese Weise tauchen sie dann auch in ihren Träumen auf.

    Ein weiterer wichtiger Punkt bei den Kinderträumen ist das Nicht-Verstehen, denn damit können wir die Gefahren nicht einschätzen, die von einer Sache ausgehen könnte. Ängste und Albträume sind damit also vorprogrammiert.

    Mit Kleinigkeiten kann also die Ordnung ihre Welt zusammenbrechen, an der sie sich orientieren müssen. Deshalb muss dann auch in ihrem Bett, das Kuscheltier an einem ganz bestimmten Platz und an keinem anderen liegen. Die allergrößte Katastrophe bricht dann aus, wenn das Püppchen gerade einmal nicht auffindbar ist.

    Kinder sind auch ständig damit beschäftigt ihre Grenzen zu erfahren und damit kann die Mutter mit einem „Nein“ in den Kinderträumen zu einem bedrohlichen Monster mutieren.

    Als Erwachsener würde sich dann mancher wundern, warum er sich bei manchen Kleinigkeiten nur so fürchten konnte. Ja und mit jedem Erinnern an den Traum wird er sich immer mehr verändern. Das ist wie bei allen Erinnerungen, die oft bis zur Unkenntlichkeit entfremdet werden.

    Es ist ja schon schwierig bei einem Erwachsenen den Träumen auf den Grund zu kommen und bei den Kindern noch viel mehr. Der Grund liegt darin, dass sie diese Innenwelt nicht verstehen und auch nicht wirklich erklären können.

    Bei Kinderträumen suche ich also nicht unbedingt nach den Ursachen, sondern wende mich eher den Auswirkungen zu.


    Merlin
     
  6. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Sehr aktives Mitglied

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    AnmiaBruja
    Bei Träumen, die in so frühem Kindesalter auftreten und sich vor allem immer wieder wiederholen gehe ich schon von starken Erfahrungen aus früheren Inkarnationen aus oder weil ein Teil der Vorfahren aus diesem Kulturkreis stammen.
    Auch drängt sich natürlich ein alter Konflikt mit der ägyptischen Religion auf, der immer noch nicht sauber verarbeitet wurde.
    Wenn du dich über die ägyptische Kultur beliest kann es sein dass sich zu bestimmten Themen eine starke Resonanz einstellt, im positiven oder negativen Sinn, das ist dann eine Fährte worum es gehen kann.

    Oder aber du versuchst eine professionelle Rückführung zum Thema Ägypten.

    Wie und wann hast du deinen ägyptischen Geistführer kennen gelernt ?
    Kann er dir nicht genauere Auskunft geben ?

    Achte auch auf die kleinen, eher unscheinbaren Symbole in deinen Träumen, sie können dir helfen den geschichtlichen Gehalt zu verifizieren.

    Grüsse
     
  7. AnimaBruja

    AnimaBruja Mitglied

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    Hallo ihr Lieben,

    erstmal vielen Dank für eure Antworten. Es hat mir sehr geholfen, eure Sichtweisen zu hören und ich bin schon dabei, den ein oder anderen Tipp umzusetzen...

    @DruideMerlin das Suchen mit rationaler Unterstützung, nach gewissen Lösungen klingt sehr plausibel. Mit dem weiblichen Tabuthema kann ich mich bis jetzt noch nicht so richtig identifizieren. Allerdings gehe ich der Sache weiter auf den Grund. Ich vermute, dass ich wohl vieles nicht mehr weiß, was in damaliger Zeit so in der realen Welt auf mich eingewirkt hat. Da der Traum aber noch unverändert auftaucht, muss das Thema ja noch in mir schlummern, und entdeckt werden. Werde mal bei den Einstellungen und Äußerungen meiner Familie von damals/und heute ansetzen.
    Vielleicht stellte damals die Katze auch (als weiblicher Aspekt) meine Mum mit irgendeinem Verbot dar. Stellt sich jedoch die Frage, wieso der Traum noch immer unverändert auftaucht... Solche Erfahrungen gehören ja längst der Vergangenheit an.
    Da es kein reiner Kindheitstraum geblieben ist, vermute ich schon eine tiefere Bedeutung. Forschen werde ich allerdings auch mal in diese Richtung. Vielleicht ist die "Lösung" ja näher und simpler als gedacht...

    Aus jetziger Sicht klingt auch das sehr einleuchtend. Allerdings sind die Symbole, für das damalige Alter, meiner Ansicht nach schon ein bisschen strange... Vielleicht habe ich aber auch (wie DruideMerlin angesprochen hat) durch Märchen oder Ähnliches, bereits damals Erfahrungen mit Pyramiden etc. gemacht und es deswegen im Traum eingebunden.
    Die Idee mit der Meditation ist ein guter Ansatz und da ich sowieso regelmäßig meditiere, habe ich auch schon damit begonnen. Ich bin gespannt ob ich den Traum (und das damit verbundene Unterbewusstsein) dadurch beeinflussen kann.

    Ich dachte auch, dass ich damals keinen blassen Schimmer von Ägypten o.ä. hatte. Evtl. war es aber ja wie DruideMerlin meint, dass ich es irgendwo aufgeschnappt habe. Märchen habe ich viel erzählt bekommen. Vielleicht lief auch mal eine Doku im TV, die ich unterbewusst im Hintergrund aufgeschnappt habe... Wirkliches Wissen, woher die Symbole schon damals kamen, habe ich leider nicht. In meiner Erinnerung sind die Träume bis heute unverändert. Die einzige Anpassung ist jeweils mein Alter, sowie das Alter des Begleiters. Umgebung und Kontext sind meines Wissens nach unverändert. Diese Erinnerung kann sich aber evtl. mit den Jahren auch verändert haben :(

    Vorfahren aus Ägypten habe ich soweit ich weiß nicht. Wenn doch, liegt es schon sehr, sehr viele Generationen zurück... Aber die Resonanz zu ägyptischen Themen im Allgemeinen habe ich tatsächlich sehr stark. Eigentlich auch immer sehr positiv.
    An Rückführung habe ich auch bezüglich anderer Themen schon öfter gedacht. Allerdings habe ich unter den zahlreichen Therapeuten, noch niemanden gefunden, dem ich soweit Vertrauen schenken könnte.
    2011 habe ich ihn zum ersten Mal in einer Meditation kennengelernt. Ab da haben wir sehr viel (ausschließlich in meinen Träumen - meditativ klappte es nicht mehr) kommuniziert. Seinen Namen habe ich allerdings erst 2016, während eines Meditativen Kontakts in einem Seminar über Jenseitskontakte erfahren. An dem Tag war ich sehr enttäuscht, weil ich dachte, bei mir hätte die Namenserfragung nicht funktioniert. Erst später fügte sich alles wie ein Puzzle zusammen dann war ich über glücklich. Und ab da wurden auch meditative Kontakte wieder ab und zu möglich. Auskunft über den Traum hab ich allerdings nie erhalten :(

    Liebe Grüße
     
    Alpträumer und Renate Ritter gefällt das.
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