Liebe
@Felicia1,
klar gibt es so etwas und das wird es immer geben.
Jeder einzelne Mensch versteht unter "lieben" etwas anderes. Sie haben sicher ihr bestes gegeben. Nur sind sie krank oder wo möglich geistig nicht auf der Höhe.
Manche Leute sind auch einfach nur Sadisten.
Wie kann man bei "Kind zu Tode gequält" immer noch behaupten, sie hätten ihr Bestes gegeben?
Und sie sind auch nicht zwingend krank, obwohl das hier in solchen Extremfällen naheliegt.
Aber das ist nicht immer so.
Die Mutter, die in Hamburg 2005 ihr Kind Jessica verhungern ließ, eingesperrt in einem abgedunkelten Raum, ist wegen Mordes lebenslang in den Knast gegangen- und ganz sicher wurde sie psychiatrisch untersucht in diesem
Prozeß, solche Leute werden immer psychiatrisch untersucht.
Sie war voll schuldfähig- fertig aus.
Es mag spirituell gesehen so sein, dass solche Leute krank sind, wahrscheinlich ist das auch so, aber diese Sichtweise bringt hier nichts in der 3-dimensionalen Welt, und sie schadet misshandelten Kindern.
Sowas an die erste Stelle zu stellen, ist m.E. typisch spiritueller Bullshit, weil es die Augen vor der Realität verschließt. Die Möglichkeit, dass jemand krank und nicht schuldfähig ist, wird immer berücksichtigt, es gibt Untersuchungen dafür, die werden gemacht und danach wird das Strafmaß angelegt.
Die Opfer haben immer an erster Stelle zu stehen.