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Inhalte christlicher Bildung

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von emporda, 30. September 2008.

  1. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

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    :umarmen:
     
  2. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

    Wer meine Texte nicht lesen will oder über hat, kann die Ignorfunktion betätigen.




    Was ist denn für den Schreibenden Gottes ewig gültige Wahrheit oder zeitlose Allgegenwart wenn das eigene Bewusstsein dafür fehlt???

    Ich weiss auch nicht, wie sich für Dich Weisheit von aller Natur und damit Gott trennen lassen soll???

    Es ist doch unerheblich, ob Du Bildung christlich oder atheistisch nennst, wenn Du es doch bist, der sich geistig in eine bestimmte Richtung oder auf ein bestimmtes Thema fokussiert und damit gefühlsmässig Verbindung in sich selber aufnimmt.

    Also, was ist denn das, was sich selber EmporDa nennt und mit sich selber höher kommen und mehr geistige Tiefe gewinnen will???

    Wissenschaft ist für mich das Forschungsgebiet, wozu sich ein Lebewesen geistiger Gefühlsnatur aus sich selbst heraus ge- und berufen oder sich dazu gezwungen fühlt.
    Woher kommt also das Interesse an christlicher Bildung bei Dir, wenn Du Dich atheistisch verstehst – also jenseits von Gott oder gott-los???

    Wie stellst Du Dir also Gott unwillkürlich seit Deiner Kindheit vor: Einen alten Mann mit überlangem Bart – eisgrau oder schneeweiß - auf einem Thron im Himmel, der doch ziemlich wacklig sein muß: der Thron, da er so weit entfernt von Gründen ist, die stabile Aufrichtung geben…Ein Thron ist nicht nur für Kleinkinder ein Topf, dessen Deckel sie sind, was wiederum zu der Anmerkung eines anderen Schreibenden von Bewusstsein für Wortlaut und Wortsinn führt, und wie sehr wir uns selber verdreht oder falsch und damit ungesund sehen und verstehen können.




    Haben sie das???
    Ich bin mit der Bibel nicht vertraut und halte sie mir auch fern, weil mir das Verständnis oder Bewusstsein der Schreiberlinge für sich und aller Welt Natur gar zu einseitig ausgelegt ist.

    Die Zukunft vorauszuahnen ist für solche, die mit diesem vorauseilenden geistigen Talent als göttlicher Gabe gesegnet sind, nicht unbedingt schwierig, so wie auch für Fachleute der Astrologie.

    Wenn Du einem leibhaftigen Weg auf Erden folgst, der bereits seit Jahrtausenden immer der selben Bahn folgt, folgt daraus konsequenter- oder logischerweise auch immer das gleiche Ergebnis. Ebenso ergibt es sich bei individuellen und gesellschaftlichen Gedankenbahnen, die wir seit Jahrtausenden ziehen und die sich im geistigen Kollektiv Menschheit tief verinnerlicht als auch verfestigt haben und ebenso ist es das ewig gleiche Ergebnis. Heutzutage in unserer Gesellschaft weltweit – wie seit Jahrtausenden geübt – immer noch krank, weil wir uns selber großes Übel – anstatt Wohl-Wollen sind. Daraus ergibt sich dann aufgrund unserer geistigen Zielorientierung eine ebensolche ungute Zukunft für uns.

    Die ja bereits heute aus den Nachrichten abzusehen ist, machen wir im alten Trott und geistigem Scheuklappen- oder Tunnelblick so weiter und werden die Einen den Anderen überlegen und die Anderen den Einen unterlegen und im SelbstHochWertGefühl klein und damit geistig auf Sparflamme und duckmäuserich gehalten, anstatt dass sie sich selber mausern und in erwachsenes bzw. geistig grosses und starkes Federkielkleid kommen vergleichbar gigantischer Adler-Schwingungen.

    Wenn Du wüsstest wie stockfinster das geistige Kollektiv Menschheit sich darstellt, würdest Du Dich nicht über eine dunkle, also geistig negative oder unlichte Vergangenheit wundern, die wir wieder zu unserer Zukunft machen, wenn wir niemals innehalten und uns wieder zutiefst oder zuhöchst oder innigst und intimst mit allen Sinnen und allem Sinnen auf uns selbst besinnen. Wo will ich mit mir selber hin??? Wo wollen wir mit uns selber hin???

    Trotz allem technologischen Fortschritts, sind wir mit uns selber zwischenmenschlich keinen wirklichen gesunden Deut weitergekommen.

    Dafür kann jedoch Gott nichts, da es uns überlassen ist, wofür wir uns entscheiden wollen: für Übelwollen und schwer mit sich selbst vertun wegen geistig höchst unlichter Qualität oder für Wohlwollen und sich selber von geistig höchst lichter Qualität sein???
     
  3. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

    Naja, wenn wir wirklich mit uns in Frieden wären und Eierkuchen uns mehr wert als tote Zahlenwerte wären, müssten wir uns ja nicht selbst verdrängen. Die Realität unserer Gesellschaft weltweit beruht doch auf einem Geist, der nicht viel von sich selber wissen will, sondern sich selbst im Aussen oder in den zu hoch gehängten Sternen oder in den Tiefen des Globus sucht, aus dem ein Klo-Bus gemacht wird…

    Warum fragt sich Forschergeist der Schulwissenschaft oder Schulmedizin niemals nach sich selbst und welche Gemeinsamkeiten er mit dem leibhaftigen Gebiet zu sich selber als geistiger Parallel-Welt sieht im Gefühl??? Warum fragt sich Forschergeist niemals, WARUM er sich BRENNEND wie ein Dornbusch für das interessiert, worauf er zielt??? Was genau hat es mit ihm selber zu tun???

    Warum bist also Du auf geistig krankgemachtes Bewusstsein fixiert und führst es Dir genüsslich zu Gemüte, obwohl es Dir zum Verdruss gereicht und Dich verdriesslich stimmt???

    DU bist ein Teilchen vergleichbar einer leibhaftigen Zellintelligenz dieses Bewusstseins als geistiges Kollektiv Menschheit.

    Wenn Du es für Dich anderes haben und sehen willst, ist es doch nötig, dass Du Dich geistig auf das mit viel Seele oder Deinen lichten Gefühl fokussierst, was Du gut haben kannst anstatt übel sehen und verstehen willst.
     
  4. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

    Oben hast Du selber von den dämlichen Schreiberlingen geschrieben, die die Bibel bzw. ihr Verständnis von sich selbst erst zum Dogma erhoben und manifestiert haben.

    Was genau hat Gott damit zu tun, wenn Leute aufgrund von Allmachtphantasien, weil sie sich geistig ZU KURZ gekommen FÜHLEN, das Wort Gott dazu benutzen, anderen Leuten einschliesslich Kleinkindern Angst einzujagen. Wenn ich Leuten das Fürchten vor dem Wort Gott lehre, kann ich damit doch meine gesellschaftlichenÜbermachtposition aufbauen, da ich als Mensch auch nicht mächtiger als alle anderen Menschen bin. Wenn ich mich jedoch hinter Gott und der damit für andere Leute verbundene großen Furcht, die mir wahrhaftig selber nicht zur Ehre gereicht, verstecke, kann ich doch in meinem üblen oder unlichten Sinne agieren und andere mit untertan mache aufgrund geistiger und leibhaftiger Knechtschaft.

    Was also hat Gott damit zu tun, wenn wir es sind, die geistig DESTRUKTIV und menschenfeindlich als auch selbstverachtend orientiert mit uns selber geistig auf KRIEGSFUSS sind???

    Das bedeutet Gott die gesunde Verantwortung für sich selbst zuzuweisen und sich selber geistig klein und hilflos vermeintlich Übermächtigen unserer Spezie ausgeliefert zu glauben.

    Was hast Du mit Dir selbst zu tun, wenn Du noch nicht mal weißt, was das ist, was sich selber tauft und bei Namen nennt???

    Rumpel-Stilzchen hat erst dann seine ewige Ruhe gefunden als es bei seinem verheimlichten Namen genannt sich ertappt fühlte.

    Das Wort Gott bleibt doch so lange für Dich im Gefühl tot oder inhaltlich leer so lange Dir das höchst lichte Bewusstsein für Dich selber fehlt.
     
  5. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

    Das ist ja auch eine gesunde Reaktion, weil es ein Widerspruch in sich ist, von Nächsten- und damit Menschen- oder WeltSelbst- oder SeelenLiebe zu sprechen und es nicht selber im Gefühl oder Bewusstsein zu haben. Das geistige Licht oder Bewusstsein bedingungsloser Liebe potenziert sich nicht durch Hass. Und wenn Du Dich selber mit den Augen Deines Herzens oder im Licht der Barmherzigkeit und grenzenlosem Mitgefühl betrachtest, verstehst Du auch andere Deiner eigenen Spezie besser oder gesünder, die auch mal unschuldige Kinder waren, die in geistigem Sumpf untergetaucht und damit getauft wurden…
     
  6. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

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    In typisch neuzeitlicher Auslegung??? Was genau meinst Du damit???

    Bevor Du zu Drogen greifst, nach denen Du dann süchtig wirst, fühlst Du Dich bereits gemütskrank.




    Es bezieht sich auf JEGLICHE Glaubenssätze und Vorstellungen auch immer, die zum Dogma erhoben und zur Religion erklärt werden – damit auf alle geistigen Kulturen unserer Spezie weltweit.
     
  7. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest


    Oh - ich verstehe es so, dass Tucholsky einen Ausgleich zum Übel mit viel Liebe und Poesie schaffen wollte und sich sicher eine Menge Gutes dabei gedacht hat. Obwohl er Dir nur selber erklären kann, welche Intention ihn bewegte.

    Obwohl ich persönlich es auch nicht sinnvoll finde, vor der Realität und dem Übelwollen in unserer Gesellschaft weltweit die geistigen Augen gefühlsmässig verschliessen zu wollen. Denn es sind die Kleinsten und Schwächsten als unser aller leibhaftige Zukunft die am meisten unter der geistigen Verwahrlosung und seelischen Verelendung unserer Spezie weltweit leiden.

    Gottes-Bewusstsein ist nicht sexualisiert und damit auch nicht auf den Leibhaftigen männlicher oder weiblicher Geschlechtsmerkmale begrenzt sondern ist mit unschuldigen Kinderherzen eins.
     
  8. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    6.807
    Ort:
    Zürich
    HalloTeigabid

    Wenn es um christliche Bildung geht, so stellt sich ja nicht die Frage nach der Kompetenzlosigkeit von Menschen in ihrer Erwartungshaltung vor dem Erscheinen des Messias, sondern es stellt sich die Frage nach den Wesensmerkmalen, also nach den wesentlichen Merkmalen hinsichtlich der Christus-Idee, die in die Welt gekommen ist.

    Was in 2000 Jahren daraus gemacht worden ist, ist Hohn und Spott. Diejenigen, die sich Christen nennen, verspotten sich selbst so sehr, dass Andersgläubige - zu Recht - mit dem Fingen auf diese zeigen. Wer dies hingegen tut, erniedrigt sich selbst auf die gleiche Stufe. Also hat es absolut keinen Wert, auf pädophile Priester mit dem Finger zu zeigen. Sie verspotten sich ja schon selber. Ich habe auf die ‚Kriminalgeschichte des Christentums’ hingewiesen.

    Wie existenzberechtigt sind denn diese Wesensmerkmale als Inhalte christlicher Bildung?

    1. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Tue Gutes denen, die dich hassen. Dieses Wesensmerkmal allein könnte sofort sämtliche Kriege und den Bruderkrieg zwischen den Sem- und Ham-Nachkommen in Frieden verwandeln.

    2. Mit Christus kam das Licht in die Welt. Er selbst hat sich als das Licht zu erkennen gegeben, ein Licht, das den Anspruch hat, im Menschen wohnen, also sein zu wollen. Bei diesem Licht scheiden sich die Geister. Wer es innerlich annimmt, der gehört zur Gemeinschaft der Lichtgeschwister. Aber die meisten Menschen nehmen es nicht an. Ihnen ist die Abschattung lieber. Diesen Entscheid fällt jeder für sich selber, in je eigener Verantwortung, kein ‚Du musst’, keiner nimmt dem Menschen diesen Entscheid ab.

    3. Christus hat es sogar als ‚das Gericht’ bezeichnet, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht. Jeder Mensch hat also die Wahl zwischen dem Licht und dem Gericht. Was oben als Kriminalgeschichte bezeichnet worden ist, ist ja nichts anderes, als dieses Gericht. Wer das Annehmen des Christus-Lichtes mit diesem Gericht verwechselt, hat ja gar nichts begriffen.

    4. Die Geburt des Lichtes im Menschen ist der wesentliche Akt, den nur ein innerlich gereifter Mensch für sich vornehmen kann. Keine sogenannten Fürsprecher oder ausgebildete Theologen sind in der Lage, mir diesen Akt abzunehmen. Die Anmassung der Kirche in ihren Häusern aus Stein besteht ja darin, dass sie sich zwischen Christus und den Menschen geschoben haben und ihn dadurch zum nichtswürdigen, unmündigen, sündig-leidenden Erdenwurm degradiert haben. Dabei ist es ja gerade der einzelne Mensch, der aufrecht vor dem göttlichen Urgrund der Schöpfung stehen und dem Licht entgegenblicken sollte.

    5. Durch sein Leiden am Kreuz hat Christus das Leiden der Menschen auf sich genommen. Wir Menschen müssen also nicht mehr allein leiden. Wer das Licht annimmt, übergibt all sein Leiden an den Messias, den Erlöser.
    Wie tröstlich kann es doch für einen leidenden Menschen sein, sein Leiden an eine höhere Instanz weitergeben zu können, nicht mehr allein zu sein im Leiden, in einer ausweglosen Krankheitssituation sich geborgen fühlen zu können.*

    Hier habe ich nur auf einige der wesentlichen Wesensmerkmale des Christus-Impulses hingewiesen. Wer diese für bedeutsam hält, wird selber weiterarbeiten.

    *Als ausgebildeter und aktiver Sterbebegleiter weiss ich, wovon ich rede.
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Hallo ELi7!

    Jemanden der sich in einer Sache oder einer Entwicklung aufopfernd einsetzt,
    den bezeichnen wir heute als Individualisten.
    War dieses Wort noch nicht gebräuchlich, dann hat man es eben blumig umschrieben.

    Ein solcher Individualist wird man aber nicht von heute auf morgen,
    sondern davor liegen positive und negative Erfahrungen.
    Da dürfen wir uns nicht blind stellen, und meinen, die hätte es nicht gegeben.

    Wir Menschen sind geneigt zu denken, die negativen haben gegenüber den positiven die Oberhand,
    aber dennoch bleibt im Falle einer solchen Bewertung das Leben als Bestand der überwiegende Aspekt.
    Das zu erkennen ist dann der Reichtum, den wir nicht sehen wollen.

    Licht.

    Das ist eine Besonderheit in den Visionen oder Außersinnlichen Wahrnehmungen.
    Wir finden sie nicht nur hier im christlichen Glauben beschrieben, sondern schon davor bei Jesaja (-700) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, oder bei Moses (-1250) im Vorfeld.
    Auch außerhalb ist das nicht ganz unbekannt, etwa bei Buddha (-400) oder Mohammed (600), um nur die bekanntesten zu nennen.

    Später etwa auch bei Nostradamus (1550), und anderen mehr.


    Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich einiges dazu sagen, worum es sich da handelt, ohne irgendwelche unmittelbaren Inkarnationsgedanken zu nähren, die mit den genannten Beispielen in Zusammenhang zu bringen wären. Ich bin in der glücklichen Lage, alle Formen der Lichtdarstellungen zu kennen, Türblick oder Tunnelblick, sich selbst im Licht zu erkennen, selbst das Licht zu sein, andere Personen im Licht zu sehen, Gegenstände oder Landschaften im Licht zu sehen, das Licht wahrzunehmen.
    Es wird ein Bereich verstärkt, zu leben, selbst zu leben, oder sich einem Bereich zuzuwenden, der das Leben bewahrt oder verstärkt - zuerst das irdische, und dann auch das jenseitige.

    In Visionen ist Licht immer das Leben. Das menschliche Leben. Bei mir und ebenso in allen anderen vergleichenden visionären Darstellungen, wie wir sie aus Erzählungen kennen. Also keine Personifizierung einer Person als das Licht, sondern eine darstellende Form in Visionen. Dieser Erkenntnis kann oder könnte man nun noch mehr Gewicht verleihen in der Glaubwürdigkeit, wenn man dies entweder erzählend als sichtbar so bezeichnen möchte, oder in Darstellender Form so verwenden möchte – ich mache das nicht, mir genügt die Gewissheit, dass es sich dabei um eben die genannten Formen in Visionen handelt.

    Was hat es nun mit dieser Darstellung „Licht“ auf sich, was bedeutet es?

    Wäre es nun eine Einzelfunktion, allein in meiner Person, nun gut, dann müsste ich auf den Gedanken kommen, es handelt sich nur um eine Funktion in mir. Bestenfalls könnte ich es so auslegen, es wäre etwa eine Kommunikation mit Jenseits in einer oder mehreren Verbindungen.
    Nun ist es aber so, dass es sich dabei sowohl um ähnliche Formen handelt wie in weit vergangenen Darstellungen beschrieben, ergänzt mit persönlichen Gestaltungen und mit Zeichen und Formen, die es davor so nicht in beschreibender Form je gegeben hat.
    Damit komme ich dann zu dem Schluss, dass es sich nicht nur um eine persönliche Darstellung handelt, etwa lediglich hervorgerufen durch Annäherungen an Beschreibungen oder Einwirkungen von Energiequellen des Lichtes in der wiederholenden Form, sondern damit im Zusammenhang und in der Gestaltung in Richtung Vergangenheit und Zukunft, bietet sich hier die Möglichkeit an, dies als eine KOMMUNIKATIONSFORM von gleichartigen Elementen zu verstehen. Die sich nicht erst seit geraumer Zeit und in einem persönlichen Umfeld entwickelt hätte, sondern eine weitreichende Dimension umfasst.

    Früher, als man den Begriff „Naturgesetz“ noch nicht so weitläufig verwendete wie heute, und alles in den unbekannten göttlichen bereich verschoben hatte und so benannte, da war das noch anders und hatte einen gewissen mythischen klang.

    Heute, da kann ich zwar nicht sagen ich bin der Erfinder oder Entdecker dieses Phänomens,
    aber ich bin auf genau die gleiche Goldader gestoßen, wie jene damals.

    Das kann ich sehr wohl mit Fug und Recht behaupten.
    Ansonst wäre ich doch in der Lüge – oder nicht?!

    Im Urchristentum, nach den Tendenzen zu Jakob von Isaak, und dann folglich zu David,
    sitzend zur Rechten, von Herr zu Herr – ohne Rebecca,
    da waren genau diese Bestrebungen, in diesen Bereich zu gelangen, tonangebend.
    Nachdem das Raffende und das Gierende in den Hintergrund gedrängt wurde,
    oder so …


    und ein :weihna1
     
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