Zitat Teigabid:
Zu beachten wäre dazu auch das 13. Kapitel von Lukas, in dem von massiven Eingriffen durch die Römer bei einer Bergpredigt in Galiläa die Rede ist, die nicht schwer mit den historischen Begebenheiten
im Jahre 36
gleichzusetzen sind. Also zu einem Zeitpunkt, als der Herr noch unter den Menschen wandelte.
Davor war eine Relativierung notwendig, und so lassen sich die Worte durchaus als eine Huldigung der Römischen Rechtssprechung und des Römischen Militärs verstehen, die im Land durch Centurien für Ordnung sorgte, . . .