Joey
Sehr aktives Mitglied
Die akademische Naturwissenschaft ist in vielem ausgesprochen inkonsequent - selbst in der Treue zu ihrem materialistischen Weltbild. Denn hätte sie den Mut zu der Vorstellung, dass das Atom nicht das kleinste, sondern es ein ganzer Kosmos von wiederum unendlich viel kleineren Materie-Teilchen oder -Komplexen sein könnte, müsste sie notwendig davon ausgehen, dass ab der 23. D-Potenz durchaus noch weitere wirkliche Verdünnungen stattfinden, darin jene unendlich winzigen Materie-Teilchen dann kontinuierlich nachweisbar wären. -
Mit Verlaub: Das ist Blödsinn. Ein Atom besteht aus kleineren Bauteilen - soweit richtig und bekannt. Aber, ob nun so ein kleines Atombauteil von einer Tollkirsche oder Gold oder was weiß ich stammt, ist nicht mehr feststellbar. Ein Elektron aus einem Stück Gold ist physikalsich identisch zu einem Elektron aus allem anderen auch. Die einzelnen Atombauteile - sollten sie irgendwie bei der Verdünnung noch mit ausgetauscht werden etc. -nehmen da keinerlei Informationen über die Urtinktur mit.
PS: Und nochmal: Wenn bei der Homöopathie ein echtesPhänomen wäre, dessen Erklärung ein Rätsel ist, so wäre der zuverlässig reproduziorbare Nachweis mit guter wissenaschaftlicher Methodik KEIN PROBLEM.