Homöopathie - ein Für und Wider

Die akademische Naturwissenschaft ist in vielem ausgesprochen inkonsequent - selbst in der Treue zu ihrem materialistischen Weltbild. Denn hätte sie den Mut zu der Vorstellung, dass das Atom nicht das kleinste, sondern es ein ganzer Kosmos von wiederum unendlich viel kleineren Materie-Teilchen oder -Komplexen sein könnte, müsste sie notwendig davon ausgehen, dass ab der 23. D-Potenz durchaus noch weitere wirkliche Verdünnungen stattfinden, darin jene unendlich winzigen Materie-Teilchen dann kontinuierlich nachweisbar wären. -

Mit Verlaub: Das ist Blödsinn. Ein Atom besteht aus kleineren Bauteilen - soweit richtig und bekannt. Aber, ob nun so ein kleines Atombauteil von einer Tollkirsche oder Gold oder was weiß ich stammt, ist nicht mehr feststellbar. Ein Elektron aus einem Stück Gold ist physikalsich identisch zu einem Elektron aus allem anderen auch. Die einzelnen Atombauteile - sollten sie irgendwie bei der Verdünnung noch mit ausgetauscht werden etc. -nehmen da keinerlei Informationen über die Urtinktur mit.

PS: Und nochmal: Wenn bei der Homöopathie ein echtesPhänomen wäre, dessen Erklärung ein Rätsel ist, so wäre der zuverlässig reproduziorbare Nachweis mit guter wissenaschaftlicher Methodik KEIN PROBLEM.
 
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Die akademische Naturwissenschaft ist in vielem ausgesprochen inkonsequent - selbst in der Treue zu ihrem materialistischen Weltbild. Denn hätte sie den Mut zu der Vorstellung, dass das Atom nicht das kleinste, sondern es ein ganzer Kosmos von wiederum unendlich viel kleineren Materie-Teilchen oder -Komplexen sein könnte, müsste sie notwendig davon ausgehen, dass ab der 23. D-Potenz durchaus noch weitere wirkliche Verdünnungen stattfinden, darin jene unendlich winzigen Materie-Teilchen dann kontinuierlich nachweisbar wären. -

Wäre die akademische Wissenschaft ehrlich, hätte sie, würde sie das Rätsel der Homöopathie ernsthaft verstehen wollen, jenen Schritt längst fortgeführt und würde mithin ihrer lautstarken Forderung nach der Messbarkeit von materieller Arznei-Substanz in homöopathischen Hochpotenzen selbständig Rechnung tragen.

Herzliche Grüße!
Werdender

Ach, warte bis feinere Messinstrumente erfunden werden. Dann kann auch der Naturwissenschaftler "nachschauen". ;)

LG
Any
 
Richtig, und zwar Blödsinn von Dir.

Da kannst Du noch so viele Pro-Homöopathie-Seiten verlinken. Physiklaisch betrachtet ist da zwischen Potenzierung und Verdünnung herzlich wenig unterschied.

Da ist dieser Satz ziemlich am Anfang schon falsch:

mickler.de schrieb:
Im Gegensatz zu dem weitverbreiteten Irrtum, es handle sich lediglich um eine Verdünnung, kommt der Verreibung bzw. dem Verschütteln eine große Bedeutung zu. Erst dadurch, zusammen mit der Verdünnung, wird die Arzneikraft in vollem Maße erschlossen - selbst bei Metallen wurden so bis dahin unbekannte Arzneiwirkungen entdeckt.

Wenn da "bis dahin unbekannte Auswirkungen" entdeckt worden wären... welche denn? Die ließen sich allesamt mit guter wissenschaftlicher methodik zeigen. Ohne gute Belege gibt es da keine nGrund von unbekannten Phänomenen/Auswirkungen etc. auszugehen.
 
Da kannst Du noch so viele Pro-Homöopathie-Seiten verlinken. Physiklaisch betrachtet ist da zwischen Potenzierung und Verdünnung herzlich wenig unterschied.

Da ist dieser Satz ziemlich am Anfang schon falsch:



Wenn da "bis dahin unbekannte Auswirkungen" entdeckt worden wären... welche denn? Die ließen sich allesamt mit guter wissenschaftlicher methodik zeigen. Ohne gute Belege gibt es da keine nGrund von unbekannten Phänomenen/Auswirkungen etc. auszugehen.
Gut, lassen`s wir.
 
Der Patient macht die ja auch nicht, die macht der HP oder Arzt. Meine HP hat dafür ein Gerät.
So einfach ist das ja nicht, denn die Anamnese setzt beim Patienten eine objektive Erkenntnis über sich selbst voraus, andernfalls die Ergebnisse der Anamnese unerkannt verfälscht würden. Daraus könnte dann von Kritikern voreilig geschlossen werden, die Homöopathie tauge nicht.
Solch ein Gerät kenne ich von einem HP, der es bei mir leider erfolglos angewendet hat.
 
Ja, für mich ist das so, ich bin Realist!
Mein Körper besteht aus Materie, die Erde, alles was ich anfasse ist Materie.

Ich lebe hier und jetzt, nicht in irgendwelchen Dimensionen oder Träumen.
Wenn ich mal Tod bin, die Würmer meinen materiellen Körper verspeist haben, werde ich ja sehen was und ob was übrig geblieben ist von mir.
Dann sehe ich weiter und bin sicher damit komme ich dann auch klar wenn es so sein sollte.

Und alles was ich nicht fassen, fühlen riechen erleben kann ist nichts anderes Glaube, außer es ist bewiesen...

Nun ja, obwohl ich von der Wirksamkeit der Honöopathie generell überzeugt bin, würde ich mich dennoch als Realisten bezeichnen. Zu Fantastereien und dergleichen neige ich nicht.
Was du aber über dich meinst, würde besser zum Ausdruck "Materialist" passen.
 
Mit Verlaub: Das ist Blödsinn. Ein Atom besteht aus kleineren Bauteilen - soweit richtig und bekannt. Aber, ob nun so ein kleines Atombauteil von einer Tollkirsche oder Gold oder was weiß ich stammt, ist nicht mehr feststellbar. Ein Elektron aus einem Stück Gold ist physikalsich identisch zu einem Elektron aus allem anderen auch. Die einzelnen Atombauteile - sollten sie irgendwie bei der Verdünnung noch mit ausgetauscht werden etc. -nehmen da keinerlei Informationen über die Urtinktur mit.

PS: Und nochmal: Wenn bei der Homöopathie ein echtesPhänomen wäre, dessen Erklärung ein Rätsel ist, so wäre der zuverlässig reproduziorbare Nachweis mit guter wissenaschaftlicher Methodik KEIN PROBLEM.

Tollkirsche oder Gold: Frag Dich mal, warum das nicht nachweisbar ist! Und warum trotzdem Tollkirsche andere Symptome hervorbringt als Gold!

Die akademischen Blindgänger werden nicht darum herumkommen, eines Tages das Prinzip der Idee als das wirkende Moment im Stoff annehmen und als real gegeben akzeptieren zu müssen. Die bequeme Ausweicherei auf den sog. "Placebo-Effekt" zieht längst nicht mehr. Und solange die beteiligten Wissenschaftler sich gegenseitig allerlei "Studien" pro und contra um die Ohren hauen, anstatt gemeinsam und zusammen mit Ärzten und Pharmakologen aus aller Welt dem Phänomen auf den Grund zu gehen, bleibt jede Diskussion um das Thema sinnlos - zumal mit Personen, die nicht mal den "Organon" gelesen, sich nicht mit den Grundprinzipien der Homöopathie vorbehaltlos befasst und die keinerlei Studien - pro und contra - kritisch studiert und gegeneinander abgewogen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die akademische Naturwissenschaft ist in vielem ausgesprochen inkonsequent - selbst in der Treue zu ihrem materialistischen Weltbild. Denn hätte sie den Mut zu der Vorstellung, dass das Atom nicht das kleinste, sondern es ein ganzer Kosmos von wiederum unendlich viel kleineren Materie-Teilchen oder -Komplexen sein könnte, müsste sie notwendig davon ausgehen, dass ab der 23. D-Potenz durchaus noch weitere wirkliche Verdünnungen stattfinden, darin jene unendlich winzigen Materie-Teilchen dann kontinuierlich nachweisbar wären. -
Klasse Argumentation! Aber soweit wollte ich noch gar nicht gehen, sondern vorerst bei dem oft vorgetragenen Argument der Moleküle bleiben, wo es heißt, es sei ja kein einziges mehr bei entsprechender Verdünnung vorhanden, weshalb allein daher keine Wirkung möglich sei.
Wo liegt innerhalb dieser Argumentation der Widersinn?
 
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Tollkirsche oder Gold: Frag Dich mal, warum das nicht nachweisbar ist! Und warum trotzdem Tollkirsche andere Symptome hervorbringt als Gold!

Die Wirkung von diversen Stoffen ist meist chemischer Natur. Die Chemie und die chemischen Eigenschaften werden aufgrund Atom- und Molekularstruktur und die Bindungsenergien der Elektronen in den Orbitalen in und um den Atomen/Molekülen hervorgerufen. Ein eizelnes Elektron aus einem Gold-Elektron ist NICHT unterscheidbar und wird auch NICHT die Symptome hervorrufen, die Gold hervorruft - ebenso wie ein Elektron aus einer Tollkirsche.
 
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