Teigabid
Sehr aktives Mitglied
Sonderbar, aber war es gestern oder vorgestern?
Da habe ich mir darüber Gedanken gemacht, was der innere Sinn des Lebens ist.
Wir starten diese Einschätzungen und Bewertungen aus unserer Position, also der Symbiose von Seele und Körper. Darin messen wir uns aber schon lange nicht mehr von Mensch zu Mensch, oder stellen unsere Befindlichkeit einer unbekannten und wahrscheinlichen göttlichen gegenüber, nein, sondern wir vergleichen uns schon lange mit den Daten die eine Maschine und technische Objekte produzieren, und das ist ganz einfach ein Perfektionsstreben.
In einem anderen Leben, wo aus 4 Flossen nicht nur 2 Hände und 2 Füße geworden sind (wo komme ich her?), im Bereich der Insekten, machen wir die Bekanntschaft mit einer Artenvielfalt, also einer Ausformung des Lebens, die in etwa 4000 verschiedenen Käferarten zum Ausdruck kommt, wo dann keine mit der anderen Art mehr teilen oder austauschen kann. Da kann man dann von einem Biologen lesen, der dieses Käfersammeln als nie erschöpfende Tätigkeit betreibt.
Der letzte verbliebene Wiederholungsfaktor im Produzieren des Lebens ist da als einzige veränderliche Form übrig.
Einfacher als den idealen und vollen Zustand zu erreichen ist es allemal dem totalen Verlust nahe zu kommen. Aber beide Extremwerte machen die Grenzen aus, zwischen denen wir uns bewegen. Egal ob wir sie nur andeuten, oder bewusst ins Auge fassen möchten.
In unserem Leben streben wir nach so einer Erfüllung, nach einer Sättigung. Und die Verfechter dieser Linie als Prinzip, die sehen dann in einer solchen vollkommenen Erfüllung den Aufbruch in die nächste Aufgabe. Also gut, dann versuch einmal aus einen Marienkäfer erstmal nur einen Maikäfer zu machen! Aber für den höher entwickelten Menschen sollen in seinen Bereich solche Dinge möglich sein, weil er sich doch eine gewisse Hilfestellung in den außen gelagerten technischen Einrichtungen verschaffen kann.
Dem gegenüber haben in frühen Menschheitstagen andere vor uns Vorlagen entwickelt, die uns ein Verständnis nahe bringen versuchen, dass neben dem gesamten Verlust auch eine gegengesetzte Sättigung im Leben eher einen schädlichen Charakter hätte. Ausgehend von der Überlegung, dass ein Übergang zu einem reinen seelischen Dasein einen herben Verlust darstellt, der nur durch eine schlaraffenlandartige Anreicherung auf der natürlichen Basis ausgeglichen werden kann. An der man aber der Gefahr der vollkommenen Sättigung ausgesetzt ist. Nach einer solchen ganzheitlichen Sättigung ist es mit dem was wir Leben nennen vorbei. Darum neigen wir auch jetzt schon zu einem Zeitpunkt des höchsten Triumphes dazu, diesen in Form einer Feier oder Ausgelassenheit zu unterbrechen, um damit wieder die Möglichkeit zu schaffen, eine Aufgabe in Angriff zu nehmen, die wir kennen, und von der wir ausgehen können, dass wir sie bewältigen werden.
Richtig wäre es, den Schwung mitzunehmen und sich auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Daher verhalten wir uns eigentlich nicht allein nach den Grenzen strebend, sondern wir bezeichnen es als ein unbewusstes Verhalten, dass wir bemüht sind, nie eine volle Sättigung aufkommen zu lassen, oder in der Nichtfunktion ganz zu verderben, sondern wir bemühen uns stets, die Prinzipien des Lebens köcheln zu lassen.
Dass dabei oft ideale Bilder vorgegaukelt werden, oder das Messen an der Technik in den Vordergrund des Automatismus gestellt wird, das hat etwas mit den Beweggründen zu tun, die wir anderen gegenüber ins Treffen führen möchten, und weniger mit unserer eigenen Einstellung oder inneren Überzeugung.

Da habe ich mir darüber Gedanken gemacht, was der innere Sinn des Lebens ist.
Wir starten diese Einschätzungen und Bewertungen aus unserer Position, also der Symbiose von Seele und Körper. Darin messen wir uns aber schon lange nicht mehr von Mensch zu Mensch, oder stellen unsere Befindlichkeit einer unbekannten und wahrscheinlichen göttlichen gegenüber, nein, sondern wir vergleichen uns schon lange mit den Daten die eine Maschine und technische Objekte produzieren, und das ist ganz einfach ein Perfektionsstreben.
In einem anderen Leben, wo aus 4 Flossen nicht nur 2 Hände und 2 Füße geworden sind (wo komme ich her?), im Bereich der Insekten, machen wir die Bekanntschaft mit einer Artenvielfalt, also einer Ausformung des Lebens, die in etwa 4000 verschiedenen Käferarten zum Ausdruck kommt, wo dann keine mit der anderen Art mehr teilen oder austauschen kann. Da kann man dann von einem Biologen lesen, der dieses Käfersammeln als nie erschöpfende Tätigkeit betreibt.
Der letzte verbliebene Wiederholungsfaktor im Produzieren des Lebens ist da als einzige veränderliche Form übrig.
Einfacher als den idealen und vollen Zustand zu erreichen ist es allemal dem totalen Verlust nahe zu kommen. Aber beide Extremwerte machen die Grenzen aus, zwischen denen wir uns bewegen. Egal ob wir sie nur andeuten, oder bewusst ins Auge fassen möchten.
In unserem Leben streben wir nach so einer Erfüllung, nach einer Sättigung. Und die Verfechter dieser Linie als Prinzip, die sehen dann in einer solchen vollkommenen Erfüllung den Aufbruch in die nächste Aufgabe. Also gut, dann versuch einmal aus einen Marienkäfer erstmal nur einen Maikäfer zu machen! Aber für den höher entwickelten Menschen sollen in seinen Bereich solche Dinge möglich sein, weil er sich doch eine gewisse Hilfestellung in den außen gelagerten technischen Einrichtungen verschaffen kann.
Dem gegenüber haben in frühen Menschheitstagen andere vor uns Vorlagen entwickelt, die uns ein Verständnis nahe bringen versuchen, dass neben dem gesamten Verlust auch eine gegengesetzte Sättigung im Leben eher einen schädlichen Charakter hätte. Ausgehend von der Überlegung, dass ein Übergang zu einem reinen seelischen Dasein einen herben Verlust darstellt, der nur durch eine schlaraffenlandartige Anreicherung auf der natürlichen Basis ausgeglichen werden kann. An der man aber der Gefahr der vollkommenen Sättigung ausgesetzt ist. Nach einer solchen ganzheitlichen Sättigung ist es mit dem was wir Leben nennen vorbei. Darum neigen wir auch jetzt schon zu einem Zeitpunkt des höchsten Triumphes dazu, diesen in Form einer Feier oder Ausgelassenheit zu unterbrechen, um damit wieder die Möglichkeit zu schaffen, eine Aufgabe in Angriff zu nehmen, die wir kennen, und von der wir ausgehen können, dass wir sie bewältigen werden.
Richtig wäre es, den Schwung mitzunehmen und sich auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Daher verhalten wir uns eigentlich nicht allein nach den Grenzen strebend, sondern wir bezeichnen es als ein unbewusstes Verhalten, dass wir bemüht sind, nie eine volle Sättigung aufkommen zu lassen, oder in der Nichtfunktion ganz zu verderben, sondern wir bemühen uns stets, die Prinzipien des Lebens köcheln zu lassen.
Dass dabei oft ideale Bilder vorgegaukelt werden, oder das Messen an der Technik in den Vordergrund des Automatismus gestellt wird, das hat etwas mit den Beweggründen zu tun, die wir anderen gegenüber ins Treffen führen möchten, und weniger mit unserer eigenen Einstellung oder inneren Überzeugung.


