Gestrandeter Wal in der Ostsee

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Geht auch schneller ;)


"Dass die gewaltige Schwanzflosse dabei über den Asphalt schleifte, war nur eine Randnotiz. " - Hier hätten es vermutlich welche mit einer Anzeige wegen "Störung der Totenruhe" versucht.
 
Geht auch schneller ;)
Auf dem Festland hat man große, schwere Hebe- und Transportgeräte schnell vor Ort.
Zu ner kleinen Insel muss sowas erst noch hintransportiert werden.

Ergänzung:
Die französische Insel Ré ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Geht auch schneller ;)


War natürlich praktisch, daß der Finnwal so schön schnell gestorben ist.
Und mit so einer frischen unversehrten Leiche ist leichter umzugehen.
Feiertage kamen keine dazwischen, es gab keine Explosionsgefahr - easy.
 
"Dass die gewaltige Schwanzflosse dabei über den Asphalt schleifte, war nur eine Randnotiz. " .....

In Deutschland hätte ne rote Fahne oder ein rotes Schild angebracht werden müssen.
Und überhaupt: Ladung darf bei kürzeren Strecken maximal 3 Meter überstehen.
c055.gif
 
Ein Kommentar unter dem Krone-Artikel über den Finnwal lautet:

"In Deutschland hätte man 2 Kräne bestellt, einen bekommen, für 4 bezahlt, und am Ende muss alles verschoben werden, weil keine Toiletten für ein drittes Geschlecht aufgestellt wurden. Von den ganzen Anträgen und Genehmigungen mal abgesehen."

🤭
 
Ein Kommentar unter dem Krone-Artikel über den Finnwal lautet:

"In Deutschland hätte man 2 Kräne bestellt, einen bekommen, für 4 bezahlt, und am Ende muss alles verschoben werden, weil keine Toiletten für ein drittes Geschlecht aufgestellt wurden. Von den ganzen Anträgen und Genehmigungen mal abgesehen."

🤭
Typisch Stammtisch Gerede...
Warum muss man ein fiktives wirtschaftliches oder organisatorisches Versagenauf eine marginalisierte Gruppe lenken?
 
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Der Gedanke, daß in D überhaupt Kokolores wie extra aufzustellende Toiletten ins Spiel kämen und damit die ganze Aktion erschwert bis sabotiert würde, gibt die realen Auswüchse der deutschen Bürokratie treffend wieder. Zum Beispiel Betreibern von Gastronomiebetrieben und dem Handwerk wird (auch laut der IHK) deutlich zuviel aufgebürdet.

 
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