Gestrandeter Wal in der Ostsee

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Dazu KI:
"Die Aussage, StrandedNoMore sei „eine Kerngruppe aus Strandungsfachleuten, Meeresbiologen und Tierschützern“, die „im Hintergrund behördliche Maßnahmen unabhängig und ohne politischen Druck überprüft“,
Ziemlich mutige Aussage über eine ANONYME Expertengruppe :D So wie Psiram eine anonyme Expertengruppe ist. Schön, dass das mal geklärt wurde ^^
 
Sie haben ihn aber aufgegeben, bevor sie ihn untersucht haben.

Zum einen sind sie als Meeresbiologen nicht unbedingt qualifiziert, Buckelwale zu untersuchen. Das können nur Tierärzte, und die müssen dafür auch diese spezielle Erfahrung haben.

(Und nein, es geht dabei nicht nur darum zu wissen, woran gestrandete Wale sterben, falls jemand wieder meine Aussage zum Anlass nehmen will zu behaupten, ich hätte gesagt, dass man DAZU eine Spezialausbildung brauche).

Als nächstes wäre die Frage, welche Tierärzte, die da schnell zur Verfügung stehen, können das?

Und weiter welche Untersuchungen/Beobachtungen könnten/würden die ersten Einschätzungen kippen? Und wie realsitisch ist das z.B. nach mehreren Wochen wiederholtem Strandens und im Wasser mit zu wenig Salzgehalt?

Jenna Wallace hat ja den Wal untersucht und angaschaut. Ich weiß nicht, was sie genaugemacht hat... aber es führte zu ihrer Einschätzung, dass Timmy transportfähig sei. Schön und gut. Tierärztin Dörnath ist da anderer Ansicht, die sie ja ebenfalls auch nahc der Aktion geäußert hat. Du sagst die Aussage von Wallace wäre richtiger, weil diese auch direkt am Wal war. Aber welche Beobachtung am Wal hätte die Einstellung von Frau Dörnath geändert, wenn sie ihn sich auch direkt vor Ort angeschaut hätte?
 
Wallace hat ihm eine Chance gegeben, und die Politik hätte keine Tötung zugelassen.
So sind die Fakten.
Der Tod jetzt war sicher leichter, als noch 4 Wochen vor Poel herumzuvegetieren.
Vor Wallace wurde trotz Dörnath und sonstwem nur geglotzt, geschnackt und nichts getan.
 
Zum einen sind sie als Meeresbiologen nicht unbedingt qualifiziert, Buckelwale zu untersuchen. ...
... haben ihn aber trotzdem für sterbenskrank erklärt - ohne sich das Tier aus der Nähe anzusehen.

Aber welche Beobachtung am Wal hätte die Einstellung von Frau Dörnath geändert, wenn sie ihn sich auch direkt vor Ort angeschaut hätte?
Frag das am besten alle Tierärzte, die sich den Wal persönlich angeschaut und ihn untersucht haben.
Blut abgenommen wurde wohl auch ...
 
Zuletzt bearbeitet:
KI:
In keinem seriösen Bericht (weder deutsche noch dänische Medien, weder von den Rettungsorganisationen noch von Experten vor Ort) wird etwas Derartiges erwähnt.

Das ist sehr wahrscheinlich ein Gerücht
, das in den Kommentarspalten oder Telegram-Gruppen hochgekocht und verdreht wurde. Es gibt ältere, völlig unzusammenhängende Meldungen über gefundene Wal-Penisse am Strand (z. B. auf Bornholm), die man dann vielleicht vermischt hat.
 
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