Gestrandeter Wal in der Ostsee

... haben ihn aber trotzdem für sterbenskrank erklärt - ohne sich das Tier aus der Nähe anzusehen.

... weil sie wissen, dass und warum es äußerst ungesund für diese Tiere ist sowohl in Wasser mit zu niedrigem Salzgehalt zu verweilen als auch über Tage/Wochen hinweg mehrfach zu stranden. Das sind nunmal auch Erfahrungen und Fakten, die man dabei nicht komplett wegwischen sollte.

Frag das am besten alle Tierärzte, die sich den Wal persönlich angeschaut und ihn untersucht haben.

Haben sie das noch nicht irgendwo erklärt, wie sie zu ihrer fachlichen Einschätzung kamen?

Blut abgenommen wurde wohl auch ...

Und was hat man im Blutbild erkennen können? Wie sieht das Blutbild von Walen aus, die nach langer Strandung sicher sterben, und was unterscheidet es von Walen in ähnlicher Lage, die noch Überlebenschancen haben?

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Wallace hat ihm eine Chance gegeben, und die Politik hätte keine Tötung zugelassen.
So sind die Fakten.

Das fettgedruckte ist dabei (leider) der eigentliche Fehler.

Der Tod jetzt war sicher leichter, als noch 4 Wochen vor Poel herumzuvegetieren.

Also falls das mit dem abgerissenen Penis stimmt, bin ich mir darüber auch nicht so sicher...

Vor Wallace wurde trotz Dörnath und sonstwem nur geglotzt, geschnackt und nichts getan.

... weil vieles improvisiert oder gegeneinander abgewogen werden musste, bevor man in blindem Aktionismus mehr schadet als hilft.
 
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Danke.

Hier mal mit Link:

Die Initiative könnte Aufklärung schaffen. Sie weiß schließlich, wo genau der Tracker angebracht wurde, welche Seite usw.
Und selbst wenn er abgegangen ist, müsste man doch noch anhand Spuren noch erkennen können, wo er befestigt war.
 
Eigentlich ist für die Fans der alternativen Rettungstruppe völlig unerheblich was passiert ist, um die "Retter" als Helden gegenüber den bösen ahnungslosen Experten zu sehen.

Entweder hat er überlebt - oder er ist wenigstens in der Hoffnung auf Freiheit gestorben. Dass er vor einer Berührung die Flosse hob, war niemals eine Abwehrgeste - sondern wurde begeistert als Zeichen des Sozialverhaltens "wie bei einem Hund" bezeichnet. Und dass man ihm Gurte anlegen konnte, kann nur ein Zeichen dafür sein, dass er die Liebe seiner "Retter" spürte - aber niemals ein Zeichen von Apathie bzw. Resignation.
Ob der Sender nun nie angebracht wurde, funktionierte, nicht funktionierte oder abfiel - alles wird zugunsten der Alternativtruppe gedreht.
 
Gerade las ich, dass ernsthaft Menschen fragen, ob der Umweltminister wohl den Anstand hat nach Dänemark zu reisen, wenn es sich um Timmy/Hope handeln sollte.

Was er da wohl tun sollte? Einen Kranz niederlegen? Eine Gedenkveranstaltung organisieren?
 
Gerade las ich, dass ernsthaft Menschen fragen, ob der Umweltminister wohl den Anstand hat nach Dänemark zu reisen, wenn es sich um Timmy/Hope handeln sollte.

Was er da wohl tun sollte? Einen Kranz niederlegen? Eine Gedenkveranstaltung organisieren?
Nottaufe und christliches Begräbnis. Mindestens. ;)
 
... weil sie wissen, dass und warum es äußerst ungesund für diese Tiere ist sowohl in Wasser mit zu niedrigem Salzgehalt zu verweilen als auch über Tage/Wochen hinweg mehrfach zu stranden. Das sind nunmal auch Erfahrungen und Fakten, die man dabei nicht komplett wegwischen sollte.
Ändert aber nichts am Fakt, dass sie nicht wirklich wissen konnten, wie schlecht es um diesen Wal bestellt war.

Haben sie das noch nicht irgendwo erklärt, wie sie zu ihrer fachlichen Einschätzung kamen?
Sie äußerten sich in Bezug auf äußere Erscheinung, in Bezug auf Atmung, Aufmerksamkeit und Reaktionen und untersuchten auch - soweit es ging - den Schlund.

Und was hat man im Blutbild erkennen können? Wie sieht das Blutbild von Walen aus, die nach langer Strandung sicher sterben, und was unterscheidet es von Walen in ähnlicher Lage, die noch Überlebenschancen haben?
Das weiß ich nicht. Darüber habe ich nichts gefunden.
 
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Vor dem Freisetzen des Buckelwals am 2. Mai soll nach Angaben der Initiative ein GPS-Sender an der Rückenfinne angebracht worden sein, der stetig Ortsdaten liefern sollte. Ob dies tatsächlich erfolgte, ließ sich nicht durch unabhängige Quellen verifizieren.

Peinlich wäre es ja für die Besatzung, wenn die Gewebeproben ergeben, dass es der deutsche Wal ist und sich keine Spuren von der „Anschraubeaktion“ finden lassen.
 
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