Gestrandeter Wal in der Ostsee

Mit welchem Konsens wäre Zufriedenheit erreicht?
Ich brauche keinen Konsens, wäre aber mehr als froh, wenn "Timmy" weiterleben könnte.
Diese ganze Wadenbeißerei ist dabei nicht zielführend.
Die eh fast überall rasch aufkeimende Überheblichkeit zu Themen aller Art und auch anderen Mitgliedern gegenüber ist, mit Verlaub, zum Kotzen.
 
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In die Runde gefragt plus ein Vorschlag:

Was soll am Ende bei dieser Diskussion (hier im Forum) herauskommen?
Mit anderen Worten: Mit welchem Konsens wäre Zufriedenheit erreicht?

Die Beteiligten könnten eine Liste mit ihren Hauptpunkten anfertigen.
Dann haben alle eine klare Übersicht, was eigentlich konkret strittig ist.

Naja, es geht um die Frage, was schief gelaufen ist, warum es schief gelaufen ist, und wer hauptsächlich Schuld daran ist.

Meine Sicht der Dinge habe ich in den Beiträgen #2282 (https://www.esoterikforum.at/thread...d-ostsee-hat-sich-befreit.247899/post-7951722) und #2286 (https://www.esoterikforum.at/thread...d-ostsee-hat-sich-befreit.247899/post-7951728) zusammengefasst.
 
Naja, es geht um die Frage, was schief gelaufen ist, warum es schief gelaufen ist, und wer hauptsächlich Schuld daran ist.

Meine Sicht der Dinge habe ich in den Beiträgen #2282 (https://www.esoterikforum.at/thread...d-ostsee-hat-sich-befreit.247899/post-7951722) und #2286 (https://www.esoterikforum.at/thread...d-ostsee-hat-sich-befreit.247899/post-7951728) zusammengefasst.
Du könntest es jetzt vorsingen. Es würde trotzdem konsequent nicht verstanden. Es MUSS einen Schuldigen geben.

Das ist Deutschland.
 
Was ist denn geschönt an Lehmanns Lebenslauf?

KI (Google Gemini) sagt dazu:

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Die Frage nach den Erfahrungen von Robert Marc Lehmann im Bereich der Walrettung ist ein zentraler Streitpunkt in der medialen Berichterstattung rund um den Buckelwal Timmy. Die Faktenlage stellt sich nach Recherchen verschiedener Medien (u. a. Spiegel, BILD, Nau.ch) wie folgt dar:

1. Behauptete Erfahrungen

Lehmann gab während des Einsatzes in der Ostsee an, über große Erfahrung im Umgang mit Walen zu verfügen. Er beschrieb, dass er das Tier durch „Anschwimmen“ und „Vokalisieren“ beruhigen und lenken könne – ein Vorgehen, das er nach eigener Darstellung aus „früheren Einsätzen“ kenne. Er bot an, den Wal über Wochen bis in den Atlantik zu „guiden“.

2. Belegte Tätigkeiten und Qualifikationen

Sein beruflicher Hintergrund ist vielfältig, jedoch gibt es laut Medienberichten kaum Belege für spezifische Rettungseinsätze von lebenden Großwalen vor dem Fall Timmy:

  • Wissenschaftlicher Hintergrund: Er ist studierter Meeresbiologe und Forschungstaucher. In seinem Lebenslauf finden sich Tätigkeiten für das Alfred-Wegener-Institut (Svalbard) und die Universität Kiel (u. a. Unterwasserarchäologie).
  • Wal-Bezug: Belegt ist seine Arbeit als Fotograf und Berater im Zusammenhang mit den Pottwal-Strandungen 2016 in der Nordsee. Dabei ging es jedoch primär um Dokumentation und Untersuchungen an bereits verendeten Tieren, nicht um die aktive Rettung lebender Wale.
  • Allgemeiner Tierschutz: Lehmann ist durch zahlreiche Missionen für seinen Verein Mission Erde e.V. bekannt (z. B. Rettung von Orang-Utans, Kampf gegen Wilderei), die medial gut dokumentiert sind.

3. Kritik und Widersprüche

Mehrere beteiligte Experten und Medien ziehen Lehmanns Darstellung als „Wal-Experte“ in Zweifel:
  • Fehlende Referenzen: Der Spiegel berichtete nach einer Recherche, dass Lehmann faktisch noch nie zuvor versucht habe, einen Buckelwal zu lenken oder zu retten.
  • Fachliche Zweifel: Offizielle Stellen und beteiligte Wissenschaftler kritisierten, dass seine Prognosen zum Zustand des Wals (z. B. Überlebenschance von nur 0,1 %) und Aussagen zur Anatomie des Tieres fachlich nicht haltbar gewesen seien.
  • Rolle beim Einsatz: Während Lehmann behauptete, er habe den Wal aktiv vor einer erneuten Strandung bewahrt, warfen ihm lokale Politiker (wie der Bürgermeister von Timmendorfer Strand) und das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern „Selbstdarstellung“ vor. Sie betonten, er sei nicht ausgeschlossen worden, habe aber aufgrund fehlender Fachexpertise in der Hierarchie keine leitende Rolle eingenommen.
Zusammenfassend: Während Lehmanns Engagement für den Umweltschutz und seine Erfahrung als Forschungstaucher unbestritten sind, gibt es keine öffentlich zugänglichen Belege für erfolgreiche Walrettungen in seinem Lebenslauf vor dem Vorfall im Jahr 2026. Seine Expertise beruht primär auf seiner Tätigkeit als Naturfilmer und allgemeinbiologischer Arbeit, nicht auf einer Spezialisierung auf Meeressäuger-Rettungen.

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Ich habe jetzt nicht selbst nochmal Artikel gesucht, aber ich habe in Erinnerung, dass Zweifel an einigen seiner Behauptungen im eigenen Lebenslauf schon ziemlich früh geäußert wurden.
 
Seine Funktion beim Meeresmuseum glaube ich oder irgendeiner anderen deutschen Arbeitsstelle in der Kategorie.
Und selbst wenn. Er hat trotzdem die meiste praktische Erfahrung gehabt unter den
anwesenden Super-Experten.
Lehmann war mit der Erste der dem Wal näher kam und ihn auch von seinen restlichen Stricke befreite.
Alle Videos sind noch immer bei News5 auf yt zu finden.
Diese Reporter waren von Anfang an dabei und ließen sogar durchgängig ihre Nachtsichtkamera laufen.
 
Es MUSS einen Schuldigen geben.
Bingo!

Wenn man so gestrickt ist, dass es immer einen Schuldigen geben muss, dann verbeißt man sich über hunderte Seiten darin.
Wär ja nicht der erste Thread hier.
Diesmal ists halt die Walrettung.
Vorher wars die Forumsrettung...


Weitere werden folgen....
Es geht ja ums eigene Seelenheil, das immer einen Sündenbock braucht.

Btw...ein Sündenbock-Smiley muss endlich her!
 
Jo, immer erstmal ein paar gut klingende moralische Kalenderweisheiten und Allgemeinplätze loslassen,
ohne sich wirklich mit den Sachverhalten beschäftigt zu haben.
Ist immer gut.

😏
 
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