Gestrandeter Wal in der Ostsee

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Vielleicht wurde ja dort eingekauft... :barefoot:

Hier ist zu sehen, was diese Tracker in etwa können.
Ach ja, die Seite hatte @SelbstSein schon mal verlinkt.

Soweit ich es richtig verstehe, werden keine Gesundheitsdaten im klassischen Sinne übermittelt. Herzfrequenz usw... sondern es wird nur indirekt erfasst. Vielleicht deshalb die Aussagen seitens ITAW und Greenpeace, es gäbe keinen Tracker, der zur Vitalität Auskunft gibt.
Tja ...
 
Ich hab mal mit KI nachgefragt, ob es solche Tracker mit Messung für Vitalwerte für Wale gibt.
Ich hatte mich auch schon leise halb bewusst am Rande gewundert, warum an der Rückenfinne angebrachte Tracker Vitalwerte messen können sollten, dachte aber naja, wer weiß, was solche Sendertechnik schon kann.
Vllt wenn so hochfeine Ultraschallsensoren verbaut sind oder sonstwie.
Beim Menschen gibt es ja auch nur Tracker, die, am Handgelenk getragen, die Herztätigkeit messen plus Blutdruck etc. wofür aber immer Puls gebraucht wird. Ohne sensorischen Kontakt zum Puls geht nichts. Manche können über den Weg auch die Atemfreqeunz messen, aber auch nur mit wie auch immer Kontakt zur Atembewegung, direkt oder indirekt abgeleitet vom Puls.

Es ist aber kaum vorstellbar dass sich in der Rückenfinne oder gar an der Fluke eines Buckelwals ein Puls finden lässt, das ist nicht möglich, da ist nur hartes Bindegwebe.
Das könnte per Saug-Tag gehen, der aber dann direkt über Herz und Lunge angebracht wird, um etwas zu messen, die aber wiederum abfallen nach ein paar Tagen, lt KI.
Man muss also wohl davon ausgehen, dass diese Leute nicht die Wahrheit sagen. Sondern nur indirekt rückschließen, wenn er auf und abtaucht, und der Sender das aufzeichnet, dann muss es so sein, dass er vital ist.
So Motto, wenn er sich bewegt, ist alles gut.
Das ist nicht sonderlich aussagekräftig.

Tja, reingefallen.
 
Zuletzt bearbeitet:
... aber da man nicht weiß, woher die Initiative den Sender bezogen hat, weiß man halt auch nix Genaues.

Jedenfalls ... bei Wikipedia heißt es:
Mit der Erweiterung der technischen Möglichkeiten werden mittlerweile auch komplexere Signale übertragen, beispielsweise die Positions-Daten eines GPS-Empfängers, so dass eine direkte Peilung entfällt. Mittlerweile werden auch physiologische Daten (Herzfrequenz, Körpertemperatur etc.) des Tieres, die teilweise mit Datenloggern aufgezeichnet werden, direkt übertragen.
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Nochmal zu den Angaben bei https://wildlifecomputers.com:
Ki tippt auf :
  • Herkunft: USA (Wildlife Computers, Redmond, Washington)
  • Preisrahmen: 3.000 – 12.000+ USD pro Tag (je nach Konfiguration und Satelliten-Service)
  • Funktionen: GPS-Ortung, Tauchtiefe, Temperatur, Beschleunigung (Aktivität), teilweise Herzfrequenz-Sensoren möglich. Daten werden beim Auftauchen über Satellit gesendet.
  • Häufig verwendet: Bei Buckelwalen, Orcas und anderen Großwalen. Sehr robust
Herzfrequenz wird da als Möglichkeit erwähnt, ist aber nicht unbedingt dabei.
Na dann ist erst mal alles offen ...
 
... aber da man nicht weiß, woher die Initiative den Sender bezogen hat, weiß man halt auch nix Genaues.

Jedenfalls ... bei Wikipedia heißt es:

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Nochmal zu den Angaben bei https://wildlifecomputers.com:

Herzfrequenz wird da als Möglichkeit erwähnt, ist aber nicht unbedingt dabei.
Na dann ist erst mal alles offen ...
12.000 USD pro Tag????!!!!
 
Nehmen wir an, demnächst würde wieder mal ein Buckelwal in der Ostsee stranden.

Was könnte man dann aus dem Fall Timmy lernen und besser machen?
 
Ich hab mal mit KI nachgefragt, ob es solche Tracker mit Messung für Vitalwerte für Wale gibt.
Ich hatte mich auch schon leise halb bewusst am Rande gewundert, warum an der Rückenfinne angebrachte Tracker Vitalwerte messen können sollten, dachte aber naja, wer weiß, was solche Sendertechnik schon kann.
Vllt wenn so hochfeine Ultraschallsensoren verbaut sind oder sonstwie.
Gibt ja inzw. auch Blutdruckgeräte für's Handgelenk. Da wird die Herzfrequenz auch gemessen.
Die Technik wird immer kleiner.

Wichtig ist halt, dass der Sensor Berührung mit der Tieroberfläche hat.

Es ist aber kaum vorstellbar dass sich in der Rückenfinne oder gar an der Fluke eines Buckelwals ein Puls finden lässt, das ist nicht möglich, da ist nur hartes Bindegwebe.
Okay.
 
Zuletzt bearbeitet:
... aber da man nicht weiß, woher die Initiative den Sender bezogen hat, weiß man halt auch nix Genaues.

Jedenfalls ... bei Wikipedia heißt es:

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Nochmal zu den Angaben bei https://wildlifecomputers.com:

Herzfrequenz wird da als Möglichkeit erwähnt, ist aber nicht unbedingt dabei.
Na dann ist erst mal alles offen ...
Ja schon, aber die werden dann wie gesagt per Saug-Tags angebracht direkt über den Organen, also mit sensorischem Kontakt zum Organ.
Diese Dinger halten aber nicht lange, das ist wie die EKG-Saugnäpfe sozusagen.
In die Finne oder Fluke geschossen oder geschraubt, wo sie lange halten- da ist kein Puls, da ist gar nichts
Per Schall geht das nicht per Sender, dafür braucht man Untersuchungsgeräte. Das geht auch nicht bei Menschen, es muss immer ein irgendwie sensorischer Kontakt da sein.
 
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