Gestrandeter Wal in der Ostsee

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... übrigens scheint dieser Sender auch Timmys Tauchtiefe zu messen.
Denn, wenn man offenbar weiß, dass er schon mehrmals aufgetaucht ist, dann hat dieser Sender sehr wahrscheinlich auch einen hydrostatischen Drucksensor integriert.

Man braucht sich nicht wundern, dass solche Tiersender mehrere Tausend Euro kosten.
 
Dass der Sender auch unter Wasser funktioniert heißt nur, dass er dort auch weiter Daten sammelt. Abschicken kann er sie erst nach einigen Sekunden über Wasser. Und nur, wenn es ihm da sofort gelingt einen Satelliten zu finden
 
ITAW und Greenpeace sehen das allerdings anders.
Die scheinen ein bisschen wenig Ahnung von der heutzutage modernen Technik bei Tiersendern zu haben.

Siehe:
 
Zuletzt bearbeitet:
Die scheinen ein bisschen wenig Ahnung von der heutzutage modernen Technik bei Tiersendern zu haben.

Siehe:
Jaja *gääähn*, nachdem jeder hier und woanders zum Walexperte geworden ist, wundert es mich nicht dass jetzt natürlich jede Thermomix Tina zum Techniker wird.

ITAW und Greenpeace sollten sich echt hier zu Exkurs anmelden.
 
Jaja *gääähn*, nachdem jeder hier und woanders zum Walexperte geworden ist, wundert es mich nicht dass jetzt natürlich jede Thermomix Tina zum Techniker wird.

ITAW und Greenpeace sollten sich echt hier zu Exkurs anmelden.
Was heißt "hier"?
Es gibt so einige wissenschaftliche Seiten, wo immer mal wieder über moderne Tierbesenderungen berichtet wird.
Egal, ob jetzt beim Max-Planck-Institut oder sonstwo.

Die sollen einfach ihren Job machen, und wenn sie anzweifeln, dass Vitalwerte gemessen werden können, dann haben sie einfach keine Ahnung. Punkt!

By the way ... ein neuer Beitrag vom MPI:

Auszug:
Im Kern zielt das wegweisende wissenschaftliche Projekt darauf ab, bislang unerreichte Einblicke in Tierbewegungen und die Dynamik von Ökosystemen weltweit zu ermöglichen. Durch die kontinuierliche, hochauflösende Beobachtung von Tierverhalten und ökologischen Veränderungen eröffnet Icarus 2.0 neue Möglichkeiten, zu verstehen, wie Ökosysteme auf einen sich rasch wandelnden Planeten reagieren. Ziel ist es, ein „Internet der Tiere“ zu schaffen, das sichtbar macht, wie sich Ökosysteme und Klima verändern und wie Tiere auf diese Veränderungen reagieren.
 
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Vielleicht wurde ja dort eingekauft... :barefoot:

Hier ist zu sehen, was diese Tracker in etwa können.

Soweit ich es richtig verstehe, werden keine Gesundheitsdaten im klassischen Sinne übermittelt. Herzfrequenz usw... sondern es wird nur indirekt erfasst. Vielleicht deshalb die Aussagen seitens ITAW und Greenpeace, es gäbe keinen Tracker, der zur Vitalität Auskunft gibt.
 
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Die sollen einfach ihren Job machen, und wenn sie anzweifeln, dass Vitalwerte gemessen werden können, dann haben sie einfach keine Ahnung. Punkt!
giphy.gif
 
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