Narr,
machen wir ein neues Thema daraus dass passt hier nicht
Yggdrasil
Interessanter Beitrag,
zuerst muss ich etwas zu dem sagen was Alisa behauptet hat
das bezieht sich auf Alisas Text um Missverständnisse auszuräumen
so
Die Alisa hat gemeint das sowohl das Christentum als auch der Islam von hebräischen (sie meint jüdischen Glauben) Wurzeln sich herausgebildet haben
sie meint weiter dass die Juden kein Missioniesierungszwang besitzen und verbindet damit den friedlichen Ansatz Juden seien gut und besser als Christen und Moslems und führen keine Kriege wegen ihren Glauben
offensichtlich kennt sie (oder auch nicht) den jüdischen Glauben als auch die christliche Sichtweise auf das Judentum nicht aber, ich betone, die islamische Sichtweise und die islamische Vorstellung
ich habe auch deswegen geschrieben sie würde die Bedeutung der Wörter wie Islam oder Muslim nicht kennen um auf das eben hinzuweisen, auf ihre Unkenntnis über den islamischen Glauben über den sie offensichtlich hier in ihren Beitrag geschrieben und mit Judentum in Verbindung gebracht hat
die Juden spielen eine wesentlich Rolle für die Christen sowohl in Glaubensfragen als auch von der historischen Seite her
das aber ist nicht so wichtig
was ich meine ist dass es laut islamischer Glaubensvorstellung mehr als 125 000 (od. 123000, kann mich jetzt nicht genau erinnern) Propheten, Friede sei mit ihnen, gegeben hat und das Allah, gepriesen sei Er, jedem Volk in der Vergangenheit einen Gesandten geschickt hat
soweit ich weiß waren Hälfte der Propheten, Friede sei mit ihnen, den Juden entsandt worden aufgrund ihrer Ungerechtigkeit und Unruhestiftung auf der Welt sowohl deswegen als auch wegen ihre Stellung bei Allah, gepriesen sei Er,
Allah, swt, hat sie, die Juden (genauer Kinder Israels = diejenigen die geglaubt haben), über die anderen Völker erhoben, nicht körperlich oder materiell, sondern in Sache Glauben
Allah, swt, hat sie mit den Glauben über die anderen erhoben
d.h. Er, swt, hat sie mit den Glauben beschenkt und gesegnet
sie waren die Gläubigen (auf arab. die Muminoon oder Muslimun, also Moslems), sie waren diejenigen die damals die Träger des Monotheismus waren
in Vergleich zu den anderen Völker (meistens Götzendiener = Ägypter, Assyrer, Völker Mesopotamiens,
usw.) waren sie, die Muslime unter den Juden od. die Gläubige Kinder Israels, höher gestellt als die restlichen götzendienerische Völker die in ihrer Unwissendheit und Ungerechtigkeit alle Grenzen überschritten haben.... die fünf wichtigsten Propheten, diejenigen die das meisten Ansehen bei Allah, swt, genießen sind die sog. Ulul-azm (Schicksaalspropheten), diejenigen mit denen Allah, swt, die Welt verändert hat
Noah, as, Abraham, as, Moses, as, Jesu, as und der allerletzte Muhammed, sws. Keiner von ihnen war ein Christ, ein Jude oder ein Götzendiener
sie waren alles Gläubige Menschen die sich Gott freiwillig hingegeben haben, die Gott angebetet haben so wie es Gott, swt, von ihnen verlangt hat
das alles auf arabisch bedeutet Muslim deren Glaube der Islam ist
weder jüdisch, arabisch, christlich, ägyptisch noch amerikanisch
deswegen schrieb ich in meinem Beitrag an Alisa sie würde die sprachliche Bedeutung der Wörter nicht kennen
der Glaube an Gott und die Anbetung von Gott gehört keiner Rasse oder Ethnie laut islamischer Überzeugung
Allah, gepriesen sei Er, schaut nicht in das Aussehen von Menschen Er, gepriesen sei Er, schaut in ihre Herzen und in ihre Taten laut einem auth. Ausspruch des Propheten Muhammed, Friede, Segen und Heil seien mit ihm,
Allah, swt, bevorzugt keine Araber
Allah, swt, bevorzugt Gläubige (Muslime) seien es auch Eskimos hoch im Norden auf einer Eisplatte wenn sie eben glauben und dienen= (ein Wort welches natürlich sehr viel bedeutet und breit gefächert ist)
und was sagen Juden zu diesem Thema? ... das muss gesagt werden
Juden meinen noch immer (sie sind davon absolut überzeugt) dass sie die Lieblinge Gottes, swt, sind und dass sie wie in den alten Zeiten über den anderen Völkern stehen
das glauben sie
die Juden haben das Recht auf Leben, Eigentum (Besitz), Ehre, Würde
usw. eines Nicht-Juden laut Thalmud (interpretations- Buch der Torah)
lt. Talmud sind Nicht-Juden Tiere die schlimmere Eigenschaften besitzen als die Schweine im Stahl
lt. Talmud wird Juden diese Welt gehören, sie sind die Könige und Nicht-Juden ihre Sklaven
lt. Talmud wird der Messias kommen und sie zu den eben erwähnten Königen machen und alle andere Völker in ihren Dienst (Sklaverei) stellen
lt. Thalmud sind alle Nicht-Juden in Vergleich zu einem Juden wertlos
lt. Thalmud verdienen es (SEHR WCHITIG AUFGRUND DER BEDEUTUNG UND DIESER THEMA) die Nicht-Juden in den Glauben (Monotheismus) NICHT eingeweiht zu werden
lt. Talmud hat Gott alle Nicht-Juden verflucht die Gott in der Hölle bestrafen wird
lt. Talmud werden hochangesehene Propheten, FRIEDE SEI MIT IHNEN, beschimpft
z.B. wird Abraham, FRIEDE SEI MIT IHM, lt. Talmud der Unzucht beschuldigt
Salomon, FRIEDE SEI MIT IHM, wird der Magie und Hexerei beschuldigt mit denen er, Friede sei mit ihm, geherrscht haben soll
Maria, ALLAHS WOHLGEFALLEN MIT IHR, wird als eine H*** dargestellt
das alles steht in Talmud
ich werde das heraussuchen wenn ich die Zeit dafür finde (mit Quellen aus Talmud, dem jüdischen interpretations- Buch der Torah)
etwas noch sehr erwähnenswertes ist die Konvertierung zu Judentum
hast du dich erkundigt wie es ausschaut wenn ein Nicht-Jude zum Judentum konvertiert
was alles er machen muss um Jude (nicht vollwertiger Jude) zu werden
hast du herausgefunden wie schwierig es für einen Nicht-Juden ist zum Judentum zu konvertieren??? Was für Rituale (eher gesagt Erschwerungsrituale) ein Nicht-Jude durchlaufen muss?.... und jetzt stellt sich die Frage ob das Christentum und vor allem der Islam von so einer Religion wie die der Juden (nicht denjenigen die damals als Muslime gelebt haben) entstanden sind?
Die Beweise sprechen dagegen, weder Christentum (natürlich wurde d. Christentum beeinflusst keine Wurzel) oder der Islam (weder beeinflusst noch Ähnlichkeiten= muss genau definiert werden noch eine Wurzel)usw. das ist ein großes und interessantes Thema
eben das ist was Alisa nicht sagt
Yggdrasil, du hast Recht
ich habe nirgendwo gesagt dass die Ethik oder die Moral keine Bausteine einer Religion sind
eher im Gegenteil, es gibt keinen Glauben ohne die Ethik oder die Moral
unser Prophet Muhammed, Friede, Segen und Heil seien mit ihm, sagte wer kein Schamgefühl kennt kann machen was er will (eben nicht die Erlaubnis des Propheten, sondern dass derjenige vieles machen wird was sich gegen die Natur des Menschen richtet = z.B. gegen menschliche Verhaltensregeln die in der Natur eines jeden von uns verankert sind)
das ist ein Ausspruch über den man sehr viel diskutieren könnte dennoch als Hinspielung auf dein Beitrag
ich sage nirgendwo dass die Muslime (wenn man Moslem wird) auf einmal Flügel bekommt und alles in Leben perfekt ablaufen wird, das habe ich nirgendwo gemeint noch gesagt oder behauptet, Islam ist kein Glaube der Illusionen oder Phantasien
Islam ist ein Lebensweg, ein Konzept (wenn du es willst ethisches und moralisches) für das Leben welches von Gott vorgesehen wurde Der, swt, die Natur der Menschen kennt und Der, swt, das vorschreibt was natürlich für jedermann ist, das was Normal ist
du handelst nach den Prinzipien der islamischen Moral oder Ethik so handelst du genau nach dem was Gott, swt, Seinem Propheten offenbart hat oder mit dem Er, swt, zufrieden ist
usw.
Natürlich haben auch andere Religionen eine Ethik oder Moral
oder ähnliches, vielleicht Sitten
die Frage ist ob diese dem entsprechen was der Mensch wirklich braucht und was der Mensch in Wirklichkeit nicht braucht
das was den Menschen voranbringt und das was den Menschen zurück schleudert
usw
Interessantes Thema,
keine Zeit in Moment
bis dann!