Feindesliebe- Israel

Zitat (Alisa):
Gerade der Islam und das Christentum verdanken ihre Entstehung dem Judentum,weil diese sich aus dem jüdischen Glauben entwickelt haben,
ohne die Hebräer gäbe es diese Glaubensrichtungen überhaupt nicht.
Sie wurden zwar nicht darum gebeten,aber sei es drum...denn gerade im jüdischen Glauben wird weder missioniert noch bekehrt,was vom Christentum und vom Islam nicht gerade behauptet werden kann...
Soweit ich weis sind im Koran,der ja die jüngste der drei monotheistichen Religionen ist,die Texte der Thora(aus dem jüdischen) und die Evangelien(aus dem christlichen) enthalten.Im Christentum bildet die Thora das alte Testament.

Antwort Derda1:
Um so etwas zu behaupten können musst du wissen was Islam und was Moslem ist, sowohl sprachlich als auch praktisch… da du das nicht weißt kannst du so etwas nicht behaupten und dein Beitrag fällt ins Wasser…

Gut, einen tatsächlich schriftlichen Beitrag werde ich abschliessend auch noch leisten:

Derda1, es ist schade, daß Du uns Unwissenden immer nur Unwissenheit vorwirfst und uns nicht aufklärst. Woher sollen wir wissen, was Du weißt? Du schreibst nichts darüber sondern zitierst. So läßt sich nicht konstruktiv diskutieren. Alisas Beitrag fand ich äußerst passend.

In meinen Augen ist die Ethik die Basis ALLER Religionen. Wie es der Religion aber zu eigen ist, macht sie eine Moral daraus. Die Moral wird begründet durch uns alle in allen Kulturkreisen. Verschiedene und verschieden formulierte Moralen treffen aufeinander und der Mensch haut sich gegenseitig die Schaufeln um die Ohren wie im Sandkasten. Das finde ich unserer Zeit nicht mehr angemessen. Die Zeit wird schneller und auch die Möglichkeit der Informationsfindung. Das wir da hauptsächlich auf Ungerechtigkeit stossen ist klar …, nicht nur den Muslimen, auch den Christen, Buddhisten, Juden und Hindus und den traditionellen Religionen. Wird diese Ungerechtigkeit verschwinden, wenn wir sagen, wir sind jetzt alle Muslime?! Vergiss es. Alle Religionen predigen fange bei Dir selber an. DEN Ansatz finde ich gut.

Insha’allah
Y.
 
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Narr,… machen wir ein neues Thema daraus dass passt hier nicht…

Yggdrasil…
Interessanter Beitrag,… zuerst muss ich etwas zu dem sagen was „Alisa“ behauptet hat… das bezieht sich auf „Alisas“ Text um Missverständnisse auszuräumen… so…
Die Alisa hat gemeint das sowohl das Christentum als auch der Islam von hebräischen (sie meint jüdischen Glauben) Wurzeln sich herausgebildet haben… sie meint weiter dass die Juden kein „Missioniesierungszwang“ besitzen und verbindet damit den „friedlichen“ Ansatz Juden seien gut und besser als Christen und Moslems und führen keine Kriege wegen ihren Glauben… offensichtlich kennt sie (oder auch nicht) den jüdischen Glauben als auch die christliche Sichtweise auf das Judentum nicht aber, ich betone, die islamische Sichtweise und die islamische Vorstellung… ich habe auch deswegen geschrieben sie würde die Bedeutung der Wörter wie „Islam“ oder „Muslim“ nicht kennen um auf das eben hinzuweisen, auf ihre Unkenntnis über den islamischen Glauben über den sie offensichtlich hier in ihren Beitrag geschrieben und mit Judentum in Verbindung gebracht hat… die Juden spielen eine wesentlich Rolle für die Christen sowohl in Glaubensfragen als auch von der historischen Seite her… das aber ist nicht so wichtig… was ich meine ist dass es laut islamischer Glaubensvorstellung mehr als 125 000 (od. 123000, kann mich jetzt nicht genau erinnern) Propheten, Friede sei mit ihnen, gegeben hat und das Allah, gepriesen sei Er, jedem Volk in der Vergangenheit einen Gesandten geschickt hat… soweit ich weiß waren Hälfte der Propheten, Friede sei mit ihnen, den Juden entsandt worden aufgrund ihrer Ungerechtigkeit und Unruhestiftung auf der Welt sowohl deswegen als auch wegen ihre Stellung bei Allah, gepriesen sei Er,… Allah, swt, hat sie, die Juden (genauer Kinder Israels = diejenigen die geglaubt haben), über die anderen Völker erhoben, nicht körperlich oder materiell, sondern in Sache „Glauben“… Allah, swt, hat sie mit den Glauben über die anderen erhoben… d.h. Er, swt, hat sie mit den Glauben beschenkt und gesegnet… sie waren die Gläubigen (auf arab. die Mu’minoon oder Muslimun, also Moslems), sie waren diejenigen die damals die Träger des Monotheismus waren… in Vergleich zu den anderen Völker (meistens Götzendiener = Ägypter, Assyrer, Völker Mesopotamiens,…usw.) waren sie, die Muslime unter den Juden od. die Gläubige Kinder Israels, höher gestellt als die restlichen götzendienerische Völker die in ihrer Unwissendheit und Ungerechtigkeit alle Grenzen überschritten haben.... die fünf wichtigsten Propheten, diejenigen die das meisten Ansehen bei Allah, swt, genießen sind die sog. „Ulul-azm“ (Schicksaalspropheten), diejenigen mit denen Allah, swt, die Welt verändert hat… Noah, as, Abraham, as, Moses, as, Jesu, as und der allerletzte Muhammed, sws. Keiner von ihnen war ein Christ, ein Jude oder ein Götzendiener… sie waren alles Gläubige Menschen die sich Gott freiwillig hingegeben haben, die Gott angebetet haben so wie es Gott, swt, von ihnen verlangt hat… das alles auf arabisch bedeutet „Muslim“ deren Glaube der „Islam“ ist… weder jüdisch, arabisch, christlich, ägyptisch noch amerikanisch… deswegen schrieb ich in meinem Beitrag an Alisa sie würde die sprachliche Bedeutung der Wörter nicht kennen… der Glaube an Gott und die Anbetung von Gott gehört keiner Rasse oder Ethnie laut islamischer Überzeugung… Allah, gepriesen sei Er, schaut nicht in das Aussehen von Menschen Er, gepriesen sei Er, schaut in ihre Herzen und in ihre Taten laut einem auth. Ausspruch des Propheten Muhammed, Friede, Segen und Heil seien mit ihm,… Allah, swt, bevorzugt keine Araber… Allah, swt, bevorzugt Gläubige (Muslime) seien es auch Eskimos hoch im Norden auf einer Eisplatte wenn sie eben glauben und dienen= (ein Wort welches natürlich sehr viel bedeutet und breit gefächert ist)… und was sagen Juden zu diesem Thema? ... das muss gesagt werden… Juden meinen noch immer (sie sind davon absolut überzeugt) dass sie die Lieblinge Gottes, swt, sind und dass sie wie in den alten Zeiten über den anderen Völkern stehen… das glauben sie… die Juden haben das Recht auf Leben, Eigentum (Besitz), Ehre, Würde…usw. eines Nicht-Juden laut Thalmud (interpretations- Buch der Torah)… lt. Talmud sind Nicht-Juden Tiere die schlimmere Eigenschaften besitzen als die Schweine im Stahl… lt. Talmud wird Juden diese Welt gehören, sie sind die Könige und Nicht-Juden ihre Sklaven… lt. Talmud wird der Messias kommen und sie zu den eben erwähnten Königen machen und alle andere Völker in ihren Dienst (Sklaverei) stellen… lt. Thalmud sind alle Nicht-Juden in Vergleich zu einem Juden wertlos… lt. Thalmud verdienen es (SEHR WCHITIG AUFGRUND DER BEDEUTUNG UND DIESER THEMA) die Nicht-Juden in den Glauben (Monotheismus) NICHT eingeweiht zu werden… lt. Talmud hat Gott alle Nicht-Juden verflucht die Gott in der Hölle bestrafen wird… lt. Talmud werden hochangesehene Propheten, FRIEDE SEI MIT IHNEN, beschimpft… z.B. wird Abraham, FRIEDE SEI MIT IHM, lt. Talmud der Unzucht beschuldigt… Salomon, FRIEDE SEI MIT IHM, wird der Magie und Hexerei beschuldigt mit denen er, Friede sei mit ihm, geherrscht haben soll… Maria, ALLAHS WOHLGEFALLEN MIT IHR, wird als eine „H***“ dargestellt… das alles steht in Talmud… ich werde das heraussuchen wenn ich die Zeit dafür finde (mit Quellen aus Talmud, dem jüdischen interpretations- Buch der Torah)… etwas noch sehr erwähnenswertes ist die Konvertierung zu Judentum… hast du dich erkundigt wie es ausschaut wenn ein Nicht-Jude zum Judentum konvertiert… was alles er machen muss um Jude (nicht vollwertiger Jude) zu werden… hast du herausgefunden wie schwierig es für einen Nicht-Juden ist zum Judentum zu konvertieren??? Was für Rituale (eher gesagt Erschwerungsrituale) ein Nicht-Jude durchlaufen muss?.... und jetzt stellt sich die Frage ob das Christentum und vor allem der Islam von so einer Religion wie die der Juden (nicht denjenigen die damals als Muslime gelebt haben) entstanden sind? …Die Beweise sprechen dagegen, weder Christentum (natürlich wurde d. Christentum beeinflusst keine Wurzel) oder der Islam (weder beeinflusst noch Ähnlichkeiten= muss genau definiert werden noch eine Wurzel)usw. das ist ein großes und interessantes Thema … eben das ist was Alisa nicht sagt…

Yggdrasil, du hast Recht… ich habe nirgendwo gesagt dass die Ethik oder die Moral keine Bausteine einer Religion sind… eher im Gegenteil, es gibt keinen Glauben ohne die Ethik oder die Moral… unser Prophet Muhammed, Friede, Segen und Heil seien mit ihm, sagte wer kein Schamgefühl kennt kann machen was er will (eben nicht die Erlaubnis des Propheten, sondern dass derjenige vieles machen wird was sich gegen die Natur des Menschen richtet = z.B. gegen menschliche Verhaltensregeln die in der Natur eines jeden von uns verankert sind)… das ist ein Ausspruch über den man sehr viel diskutieren könnte dennoch als Hinspielung auf dein Beitrag… ich sage nirgendwo dass die Muslime (wenn man Moslem wird) auf einmal Flügel bekommt und alles in Leben perfekt ablaufen wird, das habe ich nirgendwo gemeint noch gesagt oder behauptet, Islam ist kein Glaube der Illusionen oder Phantasien… Islam ist ein Lebensweg, ein Konzept (wenn du es willst ethisches und moralisches) für das Leben welches von Gott vorgesehen wurde Der, swt, die Natur der Menschen kennt und Der, swt, das vorschreibt was natürlich für jedermann ist, das was Normal ist… du handelst nach den Prinzipien der islamischen Moral oder Ethik so handelst du genau nach dem was Gott, swt, Seinem Propheten offenbart hat oder mit dem Er, swt, zufrieden ist… usw.
Natürlich haben auch andere Religionen eine Ethik oder Moral… oder ähnliches, vielleicht Sitten… die Frage ist ob diese dem entsprechen was der Mensch wirklich braucht und was der Mensch in Wirklichkeit nicht braucht… das was den Menschen voranbringt und das was den Menschen zurück schleudert…usw
Interessantes Thema,… keine Zeit in Moment…bis dann!
 
Die Alisa hat gemeint das sowohl das Christentum als auch der Islam von hebräischen (sie meint jüdischen Glauben) Wurzeln sich herausgebildet haben… sie meint weiter dass die Juden kein „Missioniesierungszwang“ besitzen und verbindet damit den „friedlichen“ Ansatz Juden seien gut und besser als Christen und Moslems und führen keine Kriege wegen ihren Glauben…

Ich habe nirgends behauptet,daß irgendwer besser oder schlechter ist als andere, ich versuche nur den Tatsachen ins Auge zu sehen.Du wetteiferst doch die ganze Zeit vom feinsten gegen den jüdischen und den christlichen Glauben und stellst den islamischen als den einzig wahren und guten dar.Ich wollte lediglich darauf hinweisen das die drei großen monotheistischen Religionen einen gemeinsamen Ursprung haben,und wer nicht völlig blind und taub ist kann dies auch ohne Schwierigkeiten erkennen.


… soweit ich weiß waren Hälfte der Propheten, Friede sei mit ihnen, den Juden entsandt worden aufgrund ihrer Ungerechtigkeit und Unruhestiftung auf der Welt sowohl deswegen als auch wegen ihre Stellung bei Allah, gepriesen sei Er,… Allah,

Wo hast du eigentlich den Mist ausgegraben,erscheint mir eher wie eine politisch-religiös motivierte Aussage um die Stellung des Islam zu festigen,indem man andere demütigt und als ungerecht und unruhestifterisch defflamiert,ja da kann man sich dann selbst in den Himmel loben.
Das hatten wir ja schon mal,nur mal als kleine Anmerkung...klingelts?
Es ist echt ziemlich menschenverachtend was du da von dir gibst,aber so kann man sich die Dinge auch zurechtbiegen.Dazu fällt mir eigentlich auch nicht mehr viel ein,traurig.

swt, hat sie, die Juden (genauer Kinder Israels = diejenigen die geglaubt haben), über die anderen Völker erhoben, nicht körperlich oder materiell, sondern in Sache „Glauben“… Allah, swt, hat sie mit den Glauben über die anderen erhoben… d.h. Er, swt, hat sie mit den Glauben beschenkt und gesegnet… sie waren die Gläubigen (auf arab. die Mu’minoon oder Muslimun, also Moslems),

Also nach deiner Definition Muslim=Gläubiger,Nicht-Muslim=Ungläubiger.So einfach ist das also,interessant.

sie waren diejenigen die damals die Träger des Monotheismus waren… in Vergleich zu den anderen Völker (meistens Götzendiener = Ägypter, Assyrer, Völker Mesopotamiens,…usw.) waren sie, die Muslime unter den Juden od. die Gläubige Kinder Israels, höher gestellt als die restlichen götzendienerische Völker die in ihrer Unwissendheit und Ungerechtigkeit alle Grenzen überschritten haben.... die fünf wichtigsten Propheten, diejenigen die das meisten Ansehen bei Allah, swt, genießen sind die sog. „Ulul-azm“ (Schicksaalspropheten), diejenigen mit denen Allah, swt, die Welt verändert hat… Noah, as, Abraham, as, Moses, as, Jesu, as und der allerletzte Muhammed, sws. Keiner von ihnen war ein Christ, ein Jude oder ein Götzendiener… sie waren alles Gläubige Menschen die sich Gott freiwillig hingegeben haben, die Gott angebetet haben so wie es Gott, swt, von ihnen verlangt hat… das alles auf arabisch bedeutet „Muslim“ deren Glaube der „Islam“ ist… weder jüdisch, arabisch, christlich, ägyptisch noch amerikanisch… deswegen schrieb ich in meinem Beitrag an Alisa sie würde die sprachliche Bedeutung der Wörter nicht kennen…

Jetzt weis ich ja bescheid,danke für die Aufklärung.

der Glaube an Gott und die Anbetung von Gott gehört keiner Rasse oder Ethnie laut islamischer Überzeugung…

Diesen Satz solltest du einmal verinnerlichen,denn nach deinen Aussagen zu urteilen machst du genau das Gegenteil.Du zeigst absolut keinen Respekt gegenüber christlichen oder jüdischen Glaubensvorstellungen,im Gegenteil.

Allah, gepriesen sei Er, schaut nicht in das Aussehen von Menschen Er, gepriesen sei Er, schaut in ihre Herzen und in ihre Taten laut einem auth. Ausspruch des Propheten Muhammed, Friede, Segen und Heil seien mit ihm,… Allah, swt, bevorzugt keine Araber… Allah, swt, bevorzugt Gläubige (Muslime) seien es auch Eskimos hoch im Norden auf einer Eisplatte wenn sie eben glauben und dienen= (ein Wort welches natürlich sehr viel bedeutet und breit gefächert ist)… und was sagen Juden zu diesem Thema? ... das muss gesagt werden… Juden meinen noch immer (sie sind davon absolut überzeugt) dass sie die Lieblinge Gottes, swt, sind und dass sie wie in den alten Zeiten über den anderen Völkern stehen… das glauben sie… die Juden haben das Recht auf Leben, Eigentum (Besitz), Ehre, Würde…usw. eines Nicht-Juden laut Thalmud (interpretations- Buch der Torah)… lt. Talmud sind Nicht-Juden Tiere die schlimmere Eigenschaften besitzen als die Schweine im Stahl… lt. Talmud wird Juden diese Welt gehören, sie sind die Könige und Nicht-Juden ihre Sklaven… lt. Talmud wird der Messias kommen und sie zu den eben erwähnten Königen machen und alle andere Völker in ihren Dienst (Sklaverei) stellen… lt. Thalmud sind alle Nicht-Juden in Vergleich zu einem Juden wertlos… lt. Thalmud verdienen es (SEHR WCHITIG AUFGRUND DER BEDEUTUNG UND DIESER THEMA) die Nicht-Juden in den Glauben (Monotheismus) NICHT eingeweiht zu werden… lt. Talmud hat Gott alle Nicht-Juden verflucht die Gott in der Hölle bestrafen wird… lt. Talmud werden hochangesehene Propheten, FRIEDE SEI MIT IHNEN, beschimpft… z.B. wird Abraham, FRIEDE SEI MIT IHM, lt. Talmud der Unzucht beschuldigt… Salomon, FRIEDE SEI MIT IHM, wird der Magie und Hexerei beschuldigt mit denen er, Friede sei mit ihm, geherrscht haben soll… Maria, ALLAHS WOHLGEFALLEN MIT IHR, wird als eine „H***“ dargestellt… das alles steht in Talmud… ich werde das heraussuchen wenn ich die Zeit dafür finde (mit Quellen aus Talmud, dem jüdischen interpretations- Buch der Torah)… etwas noch sehr erwähnenswertes ist die Konvertierung zu Judentum… hast du dich erkundigt wie es ausschaut wenn ein Nicht-Jude zum Judentum konvertiert… was alles er machen muss um Jude (nicht vollwertiger Jude) zu werden… hast du herausgefunden wie schwierig es für einen Nicht-Juden ist zum Judentum zu konvertieren??? Was für Rituale (eher gesagt Erschwerungsrituale) ein Nicht-Jude durchlaufen muss?.... und jetzt stellt sich die Frage ob das Christentum und vor allem der Islam von so einer Religion wie die der Juden (nicht denjenigen die damals als Muslime gelebt haben) entstanden sind? …Die Beweise sprechen dagegen, weder Christentum (natürlich wurde d. Christentum beeinflusst keine Wurzel) oder der Islam (weder beeinflusst noch Ähnlichkeiten= muss genau definiert werden noch eine Wurzel)usw. das ist ein großes und interessantes Thema … eben das ist was Alisa nicht sagt…

Warum sollte ich auch sowas behaupten und so eine Hetze verbreiten,das überlasse ich dann dir,du scheinst ja gefallen daran zu finden.

Natürlich haben auch andere Religionen eine Ethik oder Moral… oder ähnliches, vielleicht Sitten…

Ach andere Religionen haben vielleicht,also eventuell Sitten,wie gnädig.
Ich lach mich kaputt.Und du wirfst dem Judentum vor,daß es sich über andere erhebt,wo du wetteiferst gegen alles was nicht muslimisch ist,und Menschen bezichtigst keine "wahre" Ethik und Moral zu besitzen.

die Frage ist ob diese dem entsprechen was der Mensch wirklich braucht und was der Mensch in Wirklichkeit nicht braucht… das was den Menschen voranbringt und das was den Menschen zurück schleudert…usw

Das wirst du uns dann am besten mitteilen,denn du kennst dich ja besten aus,was Ethik und Moral betrifft.Sehr humane Ansichten in deinen Ausführungen

Ich möchte noch etwas sagen zu dem ganzen sinnlosen Thema,und zwar das es letzlich nicht darauf ankommt was für einer Religion man angehört,wichtig ist was man daraus macht...Es ist immer der Weise der in der Schrift zu lesen vermag.
Ich finde du benutzt deinen Glauben für propagandistische Zwecke um deine Glaubensvorstellungen zu erheben und andere Menschen oder Glaubensvorstellungen zu erniedrigen,daß hat für mich nicht mehr viel mit Glauben zu tun.
Wir sind alle Menschen und Suchende Derda,nicht mehr und nicht weniger...

sinngemäß:
"Wer auf Gottes Pfaden wandelt,soll nicht sagen ich habe den Weg zu Gott gefunden,sondern:Ich habe einen Weg gefunden,denn ihrer Wege sind Viele."

Grüsse Alisa
 
Alisa...

Nur etwas über die islamische Toleranz oder Akzeptanz...

Wir Moslems haben unseren Qor'an und die Sunnah (wortwötlich den Weg oder anders die Praxis des Propheten, sws).
Das sind unsere Quellen von Glauben sowohl der Theorie als auch der Praxis.... dazu haben wir unmenge an Beispielen der Gefährten oder der ersten drei Generationen die nach dem Propheten, Friede, Segen und Heil seien, gekommen sind...
Wenn wir lernen dann lernen wir von denen die es am besten gewusst haben den Glauben zu verstehen und eben diesen zu praktizieren...usw.
Das heißt, seit 1428 Jahre und 5 Tagen, ist nichts verändert oder geändert worden...

Also...

Wir Moslems glauben an die Tora, Offenbarung od. Botschafft seitens Gott, swt, an Moses, Friede sei mit ihm... Tora ist also von Gott, swt, (welche durch die Zeiten sehr oft geändert wurde) Der Glaube der Moslems an die Tora ist dem Glauben an den Qor'an gleich, wir machen keinen Unterschied (außer das die Tora nicht mehr nach dem Prophetentum von Muhammed, Friede, Segen, und Heil seien mit ihm, gilt, also hat ihre Gültigkeit verloren aufgrund von sehr bekannter Tatsachen). Der Glaube an die Tora ist der dritte Teil des Glaubens im Islam (=der Glaube an Thabur, Tora, Bibel und den Qor'an). Wenn du als Moslem nicht an die Tora glaubst (Gottes Wort) so glaubst du auch nicht an den Qor'an als Gottes Wort,... als Moslem verneinst du alles was jemals seitens Allah, gepriesen sei Er, offenbart wurde und begehst somit Qufr (=den Unglauben). ...usw. also ist der Glaube an die Tora mit dem Glauben an den Allmächtigen Gott untrennbar (für einen Moslem). Das gleiche gilt für den Propheten Moses, Friede sei mit ihm, und all die anderen Propheten die den Kinder Israels entsandt worden sind... (ich wähle nur den einen und den für die Juden wichtigsten Mose, Friede sei mit ihm, um besser zu erklären was ich damit meine). Der Glaube an Moses, as, als Propheten ist ein unzutrennlicher Bestandteil des Glaubens an den Einen und Einzigen Allmächtigen Gott... wenn du als Moslem nicht an Mose, as, glaubst so glaubst du an keinen anderen Propheten, Friede sei mit ihn, der jemals seitens Allah, gepriesen sei Er, entsandt worden ist... das heißt, du verneinst alles, du verneinst die Offenbarungen und somit den Glauben an Gott, an die Engel, an die sichtbare und unsichtbare Welt...usw. du begehst somit Qufr (=Unglaube)... du verneinst somit auch dass Muhammed, Friede, Segen und Heil seien mit ihm, ein Gesandter Gottes ist und lehnst ihn ab (obwohl du so oft du willst behaupten kannst dass du an ihn glaubst)... also der Glaube an die Propheten ist der vierte Pfeiler des "Glaubens" (Iman)... du glaubst an alle ab Adam, as, bis Muhammed, sws, und darfst dabei keinen einzigen ausschließen...usw.
Also,... wir Moslems glauben felsen stark an die Tora und an den Propheten Mose, Friede sei mit ihm... beide sind für die Juden "heilig" und werden von den Juden anerkannt und akzeptiert...usw.
Schau wir können keine Moslems sein noch könnten wir an Allah, swt, glauben wenn wir die Tora und Mose, as, ausschließen würden... wir tun sie respektieren, akzeptieren, anerkennen... und das wichtigste daran wir tun sie lieben... wir lieben sie in Namen Allahs, gepriesen sei Er,... Tora und Mose, as, sind in unseren Herzen verankert und wir machen keinen Unterschied zwischen den Glauben an den Qor'an und an Prophet Mohammed, Friede, Segen und Heil seien mit ihm, ausser dass die Tora ihre Gültigkeit nicht mehr hat...usw.
Siehst du Alisa... das ist mehr als Respekt oder Toleranz jüdischer Glaubensquellen seitens der Muslime... wir beschimpfen noch beleidigen irgendetwas davon... vestehst du? Würden wir das tun dann würden wir Allah, gepriesen sei Er, beleidigen oder beschimpfen... siehst du nicht was das für eine Bedeutung hat?
Und.. was machen Juden?...sie glauben weder an Muhammed, Friede, Segen und Heil seien mit ihm, noch glauben sie an den Qor'an (obwohl kein einziger Moslem in der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft es für seinen Glauben nötig hatte/hat/haben wird)...usw.
Und was denkst du?
Wer ist tolerant und wer ist nicht tolerant?
Wer akzeptiert und wer akzeptiert nicht?
Wer liebt und wer liebt nicht (hasst)?... was denkst du?...also, bitteschön!

Das gleiche gilt für das Christentum... wir lieben die Bibel, wir lieben Jesu, Friede sei mit ihm, wir lieben Maryam (Maria) Allahs Wohlgefallen mit ihr,... wir lieben sie im Namen Allahs, swt, und wegen Allah, swt,... wir respektieren und akzeptieren sie...sie sind auch in unseren Herzen verankert wie alle anderen Offenbarungen, Propheten....usw.

Tun irgendetwas Christen davon?
Lieben Christen Muhammed, sws, im Namen Gottes?
Lieben Christen den Qor'an im Namen Gottes?
Nein.. tun sie nicht.
Sie beleidigen und beschimpfen wie die Juden auch... das aber ist Normal für die Ungläubigen.

Nein... wir Moslems brauchen keine Bestätigung seitens Christen oder der Juden... wir brauchen garnichts von ihnen,... garnichts...
Wir haben unseren Glauben und ihr alle habt euren Glauben...

Es stellt sich heraus... wenn man das weiß... dass Moslems mehr toleranter sind, wir tolerieren mit unserem Herz... ich glaube ich habe das schön gesagt...

ps.
Der Islam ist die Wahrheit... der Glaube des Beweises und der Natur!
 
Und.. was machen Juden?...sie glauben weder an Muhammed, Friede, Segen und Heil seien mit ihm, noch glauben sie an den Qor'an (obwohl kein einziger Moslem in der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft es für seinen Glauben nötig hatte/hat/haben wird)...usw.
Und was denkst du?
Wer ist tolerant und wer ist nicht tolerant?
Wer akzeptiert und wer akzeptiert nicht?
Wer liebt und wer liebt nicht (hasst)?... was denkst du?...also, bitteschön![\QUOTE]

Ich denke das hat nicht viel mit Toleranz oder Intoleranz zu tun.Toleranz ist für mich,wenn Dinge parallel nebeneinander existieren können,ohne das die Menschen sich deswegen die Köpfe einschlagen müssen,oder ohne das der Impuls besteht alles Gleichzuschalten,weil man meint im Besitz der gesammten Wahrheit zu sein.Du siehst ja selbst wie viele Gemeinsamheiten zwischen den 3 Glaubensrichtungen bestehen,es ist eben nun mal so das sie sich in verschiedene Richtungen entwickelt haben,wie die Zweige eines Baumes sozusagen und wenn man den Stamm absägt dann fällt der ganze Baum...also leben und leben lassen,oder?

Tun irgendetwas Christen davon?
Lieben Christen Muhammed, sws, im Namen Gottes?
Lieben Christen den Qor'an im Namen Gottes?
Nein.. tun sie nicht.
Sie beleidigen und beschimpfen wie die Juden auch... das aber ist Normal für die Ungläubigen.

Du verallgemeinerst schon wieder:die Christen,die Juden tun dies und jenes...
Das ist nähmlich nicht tolerant,indem man sich mit solchen Aussagen(scheinbar) über andere erhebt und sie als Ungläubige bezeichnet.
Das finde ich nicht fair.Ich sage ja auch nicht,die Moslems tun dies und jenes...Es gibt halt solche und solche Menschen,wie überall auf der Welt.Es liegt immer im Ermessen des Einzelnen was er daraus macht und mir ist schon klar das viel Missbrauch getrieben wird/wurde im Namen der Religion.Da hat man nähmlich ein äusserst subtiles Machtinstrument in der Hand um Massen zu mobilisieren und gegeneinander auszuspielen.Das hat dann aber nichts mehr mit Glauben zu tun,sondern ist meistens politisch motiviert.

Grüsse Alisa
 
Mich würde folgendes interessieren. Und keinen zu nahe kommen... Jesus predigt (e) von der Feindesliebe. Man soll seiner Ansicht nach Gott die Rache überlassen. Man soll dem Bösen nicht widerstehen, sondern in Liebe erdulden. Dann frage ich mich warum Israel 6 ganze Völker ausgelöscht hat statt unter ihrer Herrschaft zu dulden. Hat Israel demnach nicht gottgefällig gehandelt?

Salam Aleikum

Du und Derda1 ihr solltet Euch was schämen. Das Ganze was ihr hier zum Besten gegeben habt ist ein Alptraum. Das ist eine Schande für jeden aufrichtigen Moslem.

Gruß Denska
 
Denska du bist mehr als ernst. Komisch was du da schreibst. Wofür sollte ich mich schämen? Das was dir Alpträume bereitet ist nicht von Bedeutung, du selbst bist es. Wenn du meinst zu wissen was es heißt aufrichtig in Islam zu sein dann bist du schon sehr weit vorangekommen... dennoch zweifle ich sehr stark dass du das weist.
 
Denska du bist mehr als ernst. Komisch was du da schreibst. Wofür sollte ich mich schämen? Das was dir Alpträume bereitet ist nicht von Bedeutung, du selbst bist es. Wenn du meinst zu wissen was es heißt aufrichtig in Islam zu sein dann bist du schon sehr weit vorangekommen... dennoch zweifle ich sehr stark dass du das weist.

Salam Aleikum Derda

Mir ist nur Saladin mal wieder ins Gedächnis gerückt mit seiner Großmütigkeit und seinem Verständnis und seiner Akzeptanz für alle Religionen und Völker.
Ein wahrer Moslem.

Gruß Denska
 
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„Saladin“ europäisch abendländisch christlich, richtig ist Salahudin Al-Ayoubie!

Na ja, ein schönes Beispiel hast du gewählt… dennoch ist er nicht von sich selbst aus so geworden, sein Beispiel war Resulullah Muhammed, Friede Segen und Heil seien mit ihm, und seine Gefährten, Allahs Wohlgefallen mit ihnen allen. Salahudins Großmütigkeit, Verständnis oder Akzeptanz wie du das sagtest hat er nach der Methode des Propheten, fsai, nachgelebt eher nachgeahmt und natürlich sehr wohl gewusst wo man diese als Beispiel vorgeführt und vorgezeigt bekam. Da gibt es viele Beispiele…

Die Muslime waren in der Vergangenheit und logischerweise Heute noch barmherzig und tolerant gegenüber Ungläubigen… das wurde durch Gesetze geregelt die man in den Hadithen der Lebensweise des Propheten vorfand… ein Beispiel ist der Ausspruch des Propheten Muhammed, saws, wo er gesagt hat dass wenn in einem islamischen Staat (nicht nur in einem Teil sondern im ganzen Reich) ein Muslim einen Steuerzahlenden Ungläubigen tötet dieser dann das Paradies nicht betreten wird (den Duft des Paradieses nicht riechen wird, wird ihm also verwehrt)… und wenn man das weiß wird man sich an die Abmachung halten und respektieren weil eben der Prophet, fsai, jedem Ungläubigen der die Steuer zahlt das Leben, sein Eigentum und die Ausübung der Religion zusichert und kein wahrer Anhänger des Propheten, fsai, wird dies jemals brechen… würde irgendein wahrhafte Muslim dies nicht einhalten so würde er eine Lüge gegen den Propheten, fsai, aussprechen… dass weil wenn ein ungläubiger Steuerzahler sagen könnte was für einen lügenhaften und hinterlistigen Propheten die Muslime haben und dies wäre dann die Reaktion auf die Ungerechtigkeit eines Muslims der diese Abmachung gebrochen hat… was daraus folgen kann dass der Ungläubige aus diesem Grund Islam hassen wird und niemals vielleicht rechtgeleitet wird… usw. da gibt also sehr viel genaueres ….

Dass Salahudin ein guter Mensch gewesen ist hat er an erster Stelle Allah, swt, zu verdanken und Seinem Propheten Muhammed, fsai… eben diese islamische (Qur’an plus Sunnah) Lebensweise ist die einzige die dies so etwas erreichen kann… nicht die christliche oder jüdische geschweige die götzendienirische.

Zur Zeit des Kolonialzeitalters als Frankreich Damaskus einnahm ging ein französischer Soldat zum Grab Salahudins, trat ihn mit seinem Fuß und sagte „Hörst mich, wir sind zurückgekehrt!“… was als sicherer Beweis dient wer normal und wer nicht normal ist. Tja und etwas später, Ort: Algier, Zeitraum 1945-1963, töteten und ermordeten französisch christliche Bestien bis zu 1.5 Millionen Muslime… vergewaltigten muslimische Frauen auf brutalste Art und Weise und bewiesen somit wieder wer normal der Gute und wer nicht normal der Böse ist. Schau, die haben kein Schamgefühl, die haben die Vergewaltigungen mit Kameras aufgenommen und zeigten wie „modern“ und „zivilisiert“ die doch sind…

Denska du brauchst mir nichts zu sagen,… ich weiß wer der Gute ist. Ich weiß dass ich gut bin und dass meine Moral und mein Anstand schön sind. Ich weiß dass mein Herz ein gutes barmherziges Herz ist, voller Mitgefühl und Liebe. Ich weiß dass ich die Grenzen nicht überschreiten werde und bemühe mich so gut wie möglich in allen Lebensbereichen gerecht zu verhalten. Nicht zu lügen oder Unruhe zu stiften… dass nur deswegen weil ich weiß dass ich ein Muslim bin. Ein gottergebener Mensch, ein Gläubiger, ein Monotheist, also ein Muslim. Und wenn du meinst das wäre ein Alptraum dann meine es weiterhin.


p.s. das sollte nicht als Schwäche verstanden werden.
 
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