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Facharbeit zum Thema Nahtoderfahrungen

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von F3567, 18. Januar 2011.

  1. Semopsarius

    Semopsarius Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2008
    Beiträge:
    98
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    Ich kanns gerne aufschreiben, kein Problem aber es war keine Nahtoderfahrung in dem Sinne. Ich habe es durch mein drittes Auge gesehen. Ich weiß bis heute noch nicht genau wie ich das angestellt habe einblicke in mein früheres Leben zu bekommen da das dann doch relativ ungewöhnlich ist für mich da ich ja normalerweiße nur die Zukunft sehe.
    Nobody knows... Naja, ich bin noch relativ jung auf diesem Gebiet würd ich sagen, deswegen kann ich noch nicht wirklich auf das wie eingehen.
    Hier mal eine kurze Beschreibung wie ich mein Ende fand:

    Ich war ein junger Bursche, Alter ist mir nicht bekannt aber geschätzte 19 Jahre. Ich habe im 2. Weltkrieg gekämpft auf seiten der deutschen. Es war ein hässlicher Tag, mit Nebel und sehr kalt. Ich lag in einem Schützengraben, mit wievielen weiß ich nicht genau, hab nur kurz nach rechts gebliegt und sah meinen Kameraden wie er eine rauchte und dabei immer ein Auge auf den Abhang hatte. Der Schützengraben oder besser die Gräben waren auf einer Anhöhe verteilt, vielleicht 50 bis 100 Meter, kann ich nicht genau schätzen aber ca so rund um ein Tal. Umranded war das ganze hinter uns mit Wald. Ich kenne weder Ort noch Zeit genauer, dass sind eigentlich alle Details die Ich gesehen habe. Danach hörte ich einen Knall und spürte, wie mich von hinten eine Kugel durchdrang. Danach war stille.

    Mein Kopf war leer, vollständig, ich habe nur noch emotionen gefühlt, vorallem eine: Zorn. Unglaublicher Zorn über die Verzweiflung weil ich starb. Ich wollte nicht sterben. Ich wollte Leben, ich wollte zu einer bestimmten Frau zurückkehren und sie heiraten. Wie sie aussah oder wer sie war weiß ich nicht, ich weiß nur was ich in dem gesehen und gefühlt habe.

    So, das is eigentlich so ziemlich die ganze Geschichte kompakt ausformuliert ;)

    LG
     
  2. doscho

    doscho Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2010
    Beiträge:
    330
    Nanu, noch jemand? Hab die Geschichte grad schon gepostet für eine Referatschreiberin. Aber gern nochmal wenn's dem akademischen Nachwuchs dient.

    Also, Lesetipp: Mario Mantese, Vision des Todes

    Meine eigene Geschichte (unspektakulär und ohne Tunnel ;-)

    Bin als 8jähriger im Winter in einen Hochwasser führenden Fluss gestürzt. War allein unterwegs, bin zu nah am Ufer gelaufen, auf Schnee ausgerutscht und sofort sogen sich mein Fellmantel, Pullover und Gummistiefel voll und ich sank wie ein Stein auf Grund. Ich kämpfte und strampelte und verlor einen Stiefel doch ich kam nicht an die Wasseroberfläche. - Plötzlich wurde ich ganz ruhig und entspannt und fühlte mich im eisigen Wasser geborgen. Ich wusste, dass alles gut ist und alles seine Richtigkeit hat. Es war nicht mehr kalt. Mir schien, ich könnte atmen unter Wasser und einfach dort bleiben. - Plötzlich bekam ich unter Wasser eine Baumwurzel zu fassen, der Überlebensgeist erwachte wieder und ich zog mich an Wurzeln und Grasbüscheln langsam wieder ans Ufer. Dann stand ich zitternd und tropfend in der Kälte und ließ ein zaghaftes "Hilfe" ertönen; was völlig sinnlos war. Es war weit und breit kein anderer Mensch und ich war ja bereits gerettet.

    Ich hätte leicht gehen können - vermutlich weil ich als Kind noch nicht so fest in die Welt hineingewachsen war. Jedenfalls habe ich seitdem keine Angst vor dem Tod. Er gehört zum Leben. Wir wissen nicht wann uns diese Macht abholt. Aber sie kommt sanft und wer bereit ist, lässt sich einfach auf die andere Seite fallen.
     
  3. Jensemann

    Jensemann Mitglied

    Registriert seit:
    11. August 2011
    Beiträge:
    278
    Ort:
    NRW
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    Ich würde mich dafür zur Verfügung stellen.

    Hier mal ein Vorgeschmack und mein komplettes Nahtoderlebnis.

    Ich war 5 Jahre alt, als ich an Masern erkrankte.
    Kam anschließend in ein Krankenhaus, weil ich extrem hohes Fieber hatte.
    Die Ärzte versetzten mich in eine Art Koma, damit ich das Fieber, welches schon bei 41,5 war zu senken.
    Als erstes sah ich nur ein Licht und einen Arzt und zwei Pfleger, wie sie in mein Zimmer stürmten, dies aber nachdem ich mich schwebend über mir befand.
    Ich sah alles in einem hellblau und plötzlich war da ein Licht im Zimmer, welches Hellblau auf meiner linken Seite um sich selbst rotierte, wie eine Art Energetischer Tunnel.
    Ich dachte nur "Ich bin Tot! Sehe ich jetzt endlich Gott?", was warscheinlich daher kam, daß ich mich auch schon vorher so sehr für alles was mit dem Leben nach dem Tot, Jesus und Gott interessierte.
    Ich sah eine Art feinstoffliches Wesen namens Asrael wie es mir sagte, welches aber leider nur schemenhaft da war und es sagte, es seih noch nicht an der Zeit für mich Gott zu sehen und es sehr gefährlich sei, da es nicht sicher sei, daß ich dann wieder zurückkommen würde.
    Aber ich bestand darauf Gott zu sehen, weil ich ja so gesehen schon Tot war und mich eigentlich nichts hier halten würde.
    Er sagte, daß ich aber zurück müsse, sobald es für mich an der Zeit wäre, da ich sonst wirklich sterben würde.
    Ich versprach dem Wesen die Absprache einzuhalten.
    Es sprach gehe in das Licht fürchte dich nicht.
    Gesagt getan.
    Ich ging in das Licht und plötzlich sah ich aus der Ich Perspektieve eine Reise durch Zeit und Raum, wie es bei dem Film Stargate der Fall ist, nur daß ich halt dabei auch noch die Galaxien und Sterne an mir vorbei rasen sah.
    Dann fand ich mich in einer Art Flur vor mit drei Türen.
    Ich hörte eine Stimme, welche mir sagt, ich solle durch die Türe in der Mitte gehen, aber neugierig wie ich war, öffnete ich zu erst die Linke, wo mich ein schreckliches Szenario erwartete. Alles war voller Flammen und mehr sah man nicht.
    Sofort schloß ich die Türe wieder.
    Dann ging ich, wegen dem Glauben, daß ich weil ich die linke Tür zu erst geöffnet habe in die rechte Türe.
    Dort war es sehr schön und ich wurde sofort von einer Art unermeßlicher Liebe und Geborgenheit erfüllt.
    Ich sah dort viele Menschen und es war eine Art wunderbarer Natur. Alles war so schön mit Wiesen und Wäldern überzogen und einen wunderbaren blauen See sah ich dort.
    Dann sagte eine Stimme "Geh zurück, für dich ist es noch nicht an der Zeit für diesen Ort, verlasse ihn sonst wirst du sterben."
    Ich schaute zurück, wo sich die Türe befinden sollte, aber da war keine Türe mehr.
    Dann endstand plötzlich aus einer Art feinstofflichkeit wieder eine Tür an dem Ort, noch bevor ich mich wundern konnte, daß sie nicht mehr da ist.
    Ich rannte hin und "flüchtete" aus dieser Welt.
    Wieder in dem Korridor angekommen, fragte ich mich selbst, ob es nicht doch besser gewesen wäre direkt in die mittlere Türe zu gehen.
    Das tat ich dann.
    Es war ein genauso schöner Ort, mit einem Hügel auf dem ich mich befand und der auch mit einem grünen Rasen bedeckt war. Überhaupt stand diese Welt der aus der rechten Welt in garnichts nach.
    Ich spazierte ein bischen umher und mir fiel ein Bach auf, der dort über den Hügel, bzw. die bewachsene "Klippe" floß.
    Ich folgte dem Bach hörte eine Stimme "Dies ist der Fluß der Seelen, wenn du wiederkehren willst, dann spring in den Abgrund".
    Ich hatte natürlich Angst dieses zu tun und fragte, ob ich dies denn auch wirklich überstehen würde, weil der Grund so tief unten erschien.
    "Spring, mach es, oder du wirst nicht wiederkehren" sprach die Stimme und ich sprang. Ich sprang direkt am Rand des Baches in den Abgrund.
    Ich sah den Boden näher kommen und sah, das dieser Anfängliche Bach in einem reißendem Wasserfall endete.
    Ich landete im Wasser und hatte Mühe mich über Wasser zu halten, und paddelte unbeholfen mit den Armen in dem Gewässer, worin dieser Wasserfall mündete. Es war ein Fluß und ich wurde immer schlapper und mir ging die Puste aus, als ichendlich in einem ruhigern Gewässer, einem See landete. Dort angekommen verließen mich die Kräfte und ich ging unter.
    "Toll!", dachte ich "Jetzt stirbst du doch und kannst nicht zurück." und dachte dabei an meine Adoptieveltern und wie unglücklich sie seihen würden, wenn ich sterben würde.
    Ich hatte den Gedanken nicht ganz zu Ende gedacht, als plötzlich eine komische Hand mit 4 langen Fingern mich packte und mich in eine Arte Holzboot hob.
    Ich bedankte mich sofort und sah das Wesen, welches dort saß und unter einer schwarzen Kutte versteckt war.
    Ich dachte "Ist das der Tot? Ist das Gott?".
    Als ob er meine Gedanken hörte antwortete er und sagte: "Mein Name ist Gabriel. Ich bin nicht Gott, den hast Du schon gesehen."
    Ich war schon erstaunt, daß ich Gott schon gesehen haben soll, denn ich habe ihn mir damals noch als Hell erscheinenden, bärtigen und lieb lächelnden, grauhaarigen Mann vorgestellt.
    Ich fragte, warum er eine Kaputze aufhatte, weil es ja nicht regnete und die Sonne dort wohlig warm in der grünlichen Hügellandschaft schien.
    "Die habe ich auf, damit du dich nicht fürchtest", sprach das Wesen.
    "Warum sollte ich mich vor Dir fürchten?" , fragte ich.
    "Weil ich anders aussehe, als du denkst" kam die antwort.
    "Aber ich habe doch deine Hand gesehen und wenn du anders aussiehst als ich, dann ist das doch nicht schlimm.", Antortete ich darauf.
    "Komm ziehe deine Kapuze ab und du wirst sehen ich fürchte mich nicht." versprach ich dem Wesen.
    "So sei es drum erwiederte das Wesen" und zog die Kaputze von der schwarzen Kutte langsam ab.
    Ich sah, daß das Wesen wirklich nicht grauhaarig, Bärtig und lieb lächelnd war, und erschrak wirklich erst einmal. Es war eine Art Außerirdischer, welche ich dort vor mir sah, worüber ich damals aber noch nicht bescheid wusste. Das Wesen hatte graue Haut, einen ziemlich großen Kopf und sah auch sonst so aus, wie ein "Grey" heut zu Tage beschrieben wird. Was mir auffiel, war halt noch, daß die Augen von dem Wesen komplett schwarz waren undsehr groß. Nase und Ohren sah ich nicht, dafür aber einen kleinen nicht gewölbten Mund. Immer wenn das Wesen zu mir sprach runzelte es die Stirn.
    "Siehst Du, jetzt hast Du dich doch erschrocken", sagte er auf mein staunendes Gesicht hin.
    "Ach quatsch.", erwiederte ich " Es ist nur, weil du so anders ausschaust als ich mir Gott vorgestellt habe." erwiederte ich.
    "Ich bin nicht Gott. Ich bin Gabriel und hüter des Flußes der Seelen.", konterte er.
    "Ach ist doch egal, ob Du Gott bist oder nicht, du hast mich gerettet.", sagte ich darauf hin.
    Ich hatte viele Fragen, und erhielt auch Antworten darauf, aber ich konnte mich nach der Wiederkehr nicht mehr genau daran erinnern und jetzt auch nicht mehr, da es schon zu lange her ist.
    "Siehst Du?", sagte das Wesen plötzlich.
    "Da ist deine Familie."
    Es zeigte zum Ufer und ich folgte dem Blick und sah meinen leiblichen Vater, meine Adoptieveltern und sie waren endsetzt und verzweifelt und traurig und standen dort am Ufer und schauten zu mir herüber.
    "Du musst jetzt gehen mein Junge" sprach das Wesen. Sonst ist es zu spät für Dich.
    Er strich mir von vorne nach hinten über den Kopf und hielt seine Hand an meinen Hinterkopf. Eine wärme war zu spüren und ich sah mich wieder von außen und wie ein oranges Licht meinen Kopf an der Stelle durchflutete.
    Dann schmiß er mich in den See und rief dabei "Geh! Schwimm an das Ufer zu deiner Familie, sonst kannst du nicht mehr zurückkehren."
    Das letzte woran ich mich im Tot erinnerte, war wie ich dem Ufer näher ich wieder durch so einen Tunnel flog und den Planeten von ganz weit weg sah und auf meinen Aufenthaltsort zuraste. Dort sah ich dann noch die Ärzte ratlos stehen und sah, wie sie gerade die Geräte abstellen wollten und da war wieder eine Stimme die sprach "Konzentriere dich auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen und gehe in deinen Körper zurück" und dann kam ich wieder zu mir als ich das tat und landete wieder in mir.
     
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