Extremer Wintereinbruch

Winter extrem....wahrlich kein Grund zur Freude für die betroffenen Gebiete :(
https://steiermark.orf.at/news/stories/2956790/

Schneefälle: Ortschaften abgeschnitten

Durch die starken Schneefälle spitzt sich die Situation in der nördlichen Obersteiermark weiter zu: Im Sölktal sind wegen der Lawinengefahr mehrere Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten, das Bundesheer wurde angefordert.

Am Donnerstag um 23.00 Uhr fiel die Entscheidung: Die Lawinengefahr sei zu groß, die Sölktalstraße (L704) werde ab dem Kraftwerk auf Höhe Stausee gesperrt, sagt Josef Berger von der Landeswarnzentrale Steiermark: „Die Ortsteile Mößna, St. Nikolai und Fleiss sind von der Außenwelt abgeschnitten, zurzeit befinden sich noch 500 Menschen im Tal. Durch die schlechte Wetterlage sind zurzeit auch keine Erkundungsflüge möglich, somit kann die Lawinenkommission nur die Beurteilung vom Boden aus machen.“

Keine ärztliche Versorgung
Die L704 sei derzeit für den gesamten Verkehr gesperrt - das gelte auch für Einsatzfahrzeuge, was die Situation für die eingeschlossenen Menschen in der Gemeinde Sölk noch verschärfe, so Berger: „Was ganz gravierend ist, ist, dass zur Zeit keine ärztliche Versorgung gewährleistet bzw. nicht sichergestellt werden kann.“
 
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Winter extrem....wahrlich kein Grund zur Freude für die betroffenen Gebiete :(
https://steiermark.orf.at/news/stories/2956790/

Schneefälle: Ortschaften abgeschnitten

Durch die starken Schneefälle spitzt sich die Situation in der nördlichen Obersteiermark weiter zu: Im Sölktal sind wegen der Lawinengefahr mehrere Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten, das Bundesheer wurde angefordert.

Am Donnerstag um 23.00 Uhr fiel die Entscheidung: Die Lawinengefahr sei zu groß, die Sölktalstraße (L704) werde ab dem Kraftwerk auf Höhe Stausee gesperrt, sagt Josef Berger von der Landeswarnzentrale Steiermark: „Die Ortsteile Mößna, St. Nikolai und Fleiss sind von der Außenwelt abgeschnitten, zurzeit befinden sich noch 500 Menschen im Tal. Durch die schlechte Wetterlage sind zurzeit auch keine Erkundungsflüge möglich, somit kann die Lawinenkommission nur die Beurteilung vom Boden aus machen.“

Keine ärztliche Versorgung
Die L704 sei derzeit für den gesamten Verkehr gesperrt - das gelte auch für Einsatzfahrzeuge, was die Situation für die eingeschlossenen Menschen in der Gemeinde Sölk noch verschärfe, so Berger: „Was ganz gravierend ist, ist, dass zur Zeit keine ärztliche Versorgung gewährleistet bzw. nicht sichergestellt werden kann.“
Das is immer so. Wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Wo sich die einen freuen drüber ist es für Betroffene beschwerlich oder sogar gefährlich. Meine guten Wünsche für die Bevölkerung in Sölk!
 
Das is immer so. Wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Wo sich die einen freuen drüber ist es für Betroffene beschwerlich oder sogar gefährlich. Meine guten Wünsche für die Bevölkerung in Sölk!
Ja, so ist es.
Die Lage spitzt sich leider noch weiter zu. Es schneit ohne Ende und in den Alpenländern wie Tirol ua. verschärft sich die Lage noch durch den Rückreiseverkehr aus den Weihnachtsferien.
In manchen Teilen Österreichs steht schon alles, an Autofahren und auch Bahnfahren ist nicht mehr zu denken....Lawinengefahr auf höchster Stufe!
 
Ja, so ist es.
Die Lage spitzt sich leider noch weiter zu. Es schneit ohne Ende und in den Alpenländern wie Tirol ua. verschärft sich die Lage noch durch den Rückreiseverkehr aus den Weihnachtsferien.
In manchen Teilen Österreichs steht schon alles, an Autofahren und auch Bahnfahren ist nicht mehr zu denken....Lawinengefahr auf höchster Stufe!


Bei uns ist ab der dritten Schneeflocken, die liegen bleibt, schon Katastrophenalarm.
Da geht nix mehr.

Gruß

Luca
 
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