KingOfLions
Sehr aktives Mitglied
An der Umsetzung paralleler Ideen zur Vereinheitlichung scheiterts dMn, also das glaub ich überhaupt nicht, scheitert wohl viel eher daran, dass viele Leute sehr zufrieden damit sind über zB Reiki erzählen zu können was sie wollen, fette Kurse anbieten, "Prüfungen" selbst gestalten, etc. Für Reiki gibt es nicht mehr das Gewerbe der Energethiker sondern der Energieüberträger. Auch dies ist ein freies Gewerbe, sprich jede/r kann morgen aufs Amt gehen und kommt als Reikimeister sovielten Grades er mag wieder raus und kann den Leute dies und jenes über "Reiki" erzählen. Krankheiten dürfen "behandelt" werden, das mag vl. für Reiki gelten, ich schrieb vom Energethiker-Gewerbe. Lebensberater ist kein freies Gewerbe, da gibt es notwenige und anerkannte Prüfungen. Also ob der schon entstandene Wildwuchs in den Esoterischen Richtungen sich auf etwas einigen wird können wage ich ganz stark zu bezweifeln. Reputation des Berufsstandes... Hm, dann könnte ja jeder nachvollziehen wovon gesprochen wird, könnt seeehr eng werden![]()
Das könnte sicher für manche Leute sehr eng werden
!Auch freie Gewerbe können im Gewerberecht mit Mindestbedingungen unterlegt werden. Oder auch die Fachgruppe könnte sich auf Qualitätsstandards einigen, was ich aus mehreren Gründen sinnvoll finden würde.
Das Gewerbe "Energieüberträger" ist mir bisher noch nicht über den Weg gelaufen ... finde auch über Google nichts.
Jedenfalls kommt man nicht als Reikimeister x-ten Grades von der Gewerbebehörde ... da hat Reiki Europa schon noch ein bisschen mitzureden. Da sollten die Ausbildungen doch nachweisbar sein
. Ob es sinnvoll ist, sich von der Schulmedizin vergiften zu lassen, während man das Problem (psycho)energetisch behandelt ... siehe oben.