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es gibt wenig hilfe bei drogensüchtige

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von sili65, 22. November 2007.

  1. lichtbrücke

    lichtbrücke Guest

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    Hallo Kessy

    Angenommen dein Sohn/Tochter wäre in einer ähnlichen Situation. Hättest du dann dieselbe Meinung? Oder würde sich vielmehr deine Meinung über "diese Leute" ganz schnell ins Gegenteil verkehren!?

    Und sag' jetzt nicht, das ist etwas ganz Anderes...

    Liebe Grüsse

    lichtbrücke
     
  2. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.657
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    Vordründig mag das richtig sein. Bei genauerer Betrachtung nicht. Außerdem ist mir aus der Familientherapie bekannt, dass die Kranken die Symtomträger von etwas sind, das nicht bekannt ist. Im Familiensystem gibt es irgendwo seit Generationen eine Störung. Im allgemeinen stehen Familiengeheimnisse dahinter. Hinzu kommt das, was ich schon weiter oben gepostet hatte.

    Ist auch ein Mensch, der geistig schwerstbehindert zur Welt kommt, für sein Leiden selbst verantwortlich? wie siehst du das?

    Jemandem die Verantwortung übertragen heißt auch: du bist schuld. Wer noch im Schulddenken ist, hat noch panische Ängste vor seinem innersten Gefühlen.

    Liebe Grüße Pluto
     
  3. daria28

    daria28 Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    166
    aber ohne die einsicht des süchtigen kann man nicht helfen, oder?

    hab schon oft gehört, dass schwierige Eltern-Kind-Beziehungen ein grund sein können, kann es mir auch gut vorstellen, denn wenn man als kind schon kein gefühl der geborgenheit, liebe usw. kennt wie soll man dann als "erwachsener" sein leben meistern können?

    lg
    daria
     
  4. SandyEngel

    SandyEngel Guest

    Hallo Sili65,

    es tut mir sehr leid, was mit deinem sohn passiert ist.

    wie alt war er denn?

    ich kann deine gefühle sehr gut verstehen, ich hab auch einen meiner söhne vor 2 jahren verloren. (nicht durch drogen)
    es ist verständlich, dass du verbittert bist, und als mutter hat man immer das gefühl, es hätte mehr getan werden müssen. aber ich denke, wir müssen lernen, unser schicksal anzunehmen und zu akzeptieren, was geschehen ist.
    man kann die dinge nicht rückgängig machen, es hat alles seinen sinn, auch wenn wir es in der momentanen lage nicht verstehen.

    das drogenproblem ist ein ganz spezielles und ein sehr schwieriges, dazu kann ich nichts sagen und es steht mir daher auch nicht zu, etwas zu beurteilen. ich kann daher auch nicht sagen, ob genug oder zuwenig getan wird für drogensüchtige. ich verfolge zwar immer wieder berichte darüber, und daraus kann ich schließen, dass es für alle beteiligten, für eltern, angehörige, sozialarbeiter, ärzte usw. eine sehr große herausforderung darstellt und ich schon den eindruck habe, dass viele bemüht sind, das für sie mögliche zu tun....

    aber das ist kein trost für eine mutter, die ihr kind verloren hat. ich weiß!

    ich wünsch dir viel kraft

    sandy
     
  5. Margit

    Margit Administrator Mitarbeiter

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    Zur Info:

    Thema von "Psyche & Persönlichkeit" "nach Gesellschaft und Politik" verschoben. Das 2. gleichnamige Thema wurde entfernt.

    LG
    Margit
     
  6. sili65

    sili65 Mitglied

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    eine gute hilfe währe wen man seinem kind vom gesetzt nach helfen könnte als mutter!da kinder immer kinder bleiben!egal wie alt sie sind,aber ab einen gewissen alter ist man machtlos,und die gesetze für drogensüchtige ist sehr homan sie dürfen so vieles,und das ist nicht in ordnung!aber eine hilfe währ schon,wen es schwerer zu bekommen währe aber du bekommst heutzu tage eher drogen als zum beispiel als 15 jähriger zigaretten da machen sie was,und für alkohol das man den ab 18 erst bekommt.das ich auch richtig finde.es gehört scherfere gesetze,und wen man vom gericht eine zwangseinweisung machen muß,liebe grüße sili65
     
  7. sili65

    sili65 Mitglied

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    ja aber wen jemand schwach ist und man noch dazu ein elternteil ist müste man als mutter möglichkeiten haben einem kind zu helfen!und das wird einem verweigert,michael hat mich immer gebeten ihm zu helfen!und das versuchte ich bis zum letzten tag.sili65
     
  8. sili65

    sili65 Mitglied

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    es gehört viel mehr aufklährungen in schulen und fehrnsen,die kids werden immer jünger!und wen man auch zu den kindern sagt nehmt das nicht und macht das nicht aber so wie es in unserer gegend da ist,da kommen die kinder immer an das zeug rann,und leider kann man als mutter nicht immer hinter den kindern nachlaufen den sobald sie ihre eigenen wege gehn ist man nicht mer informirt!aber es müste schwerer werden an das zeug rann zu kommen.den bei zigaretten und alkohol machen sie ja auch was!und ich möchte das es für andere kinder so gefahren wie drogen oder andere suchtmitteln nicht mehr so einfach zu bekommen ist,den andere machen unsere kinder süchtig,es werden leider immer mehr kinder,liebe grüße sili65
     
  9. sili65

    sili65 Mitglied

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  10. sili65

    sili65 Mitglied

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    so wie du das schreibst stimmt es,anfangs glauben sie auch nicht das sie so tief reinkommen und dan wollen sie aufhörren aber es geht nicht mer oder sehr schwer,aber mir ist es eigentlich auch ein anliegen da die kids immer jünger werden,und sie das zeug an jeder ecke bekommen!und das gehört unterbunden.den als elternteil ist man oft machtlos den ab einen gewissen alter gehn kinder eigene wege,und bis man merkt was los ist ist es meistens zu spät,und es sterben immer mer kinder von 13-23 jahren,und auch wen man es merkt gesetzlich kann man dem eigenen kind nicht mer helfen,das ist das schlimme!liebe grüße sili65
     
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