RonS
Mitglied
Ja,
das sind ja schonmal interessante Ansätze, allerdings sind Glückshormone wohl nicht das, was eine Erleuchtung herbeiführt.
Das sind doch eher wieder die körperlichen und pychischen Flashes, von denen ich an anderer Stelle sprach. Bewirken zwar Glücksgefühle, aber ändern die etwas an der Weite der Wahrnehmung?
Eher nicht.
Vielleicht gehts nochmal weiter in die Tiefenweite des Gehirns. Wir haben mehrere Anteile, mit unterschiedlichen Funktionen und auch unterschiedlichen Frequenzbereichen, auf die das Gehirn anspricht und etwas "durchlässt" oder auch nicht.
Dann möchte ich auch noch die (7) Siegel ansprechen und in diesem Zusammenhang die Epiphyse (6) und auch die Hypophyse (7). Oder sagen wir sie ins Spiel bringen. Und auch die Kundalini.
Ich denke nämlich, daß eine einmal erreichte Erweiterung / Erleuchtung kein flüchtiger Moment ist, sondern dauerhaft geprägt von neuroanatomischen Veränderungen dort oben. Ist wissenschaftlich natürlich noch nicht bewiesen, ist klar. Weil welcher Erleuchtete wird sich schon derart untersuchen lassen.
Gibt ja auch nicht so sehr viele.
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Dann möchte ich auch noch die (7) Siegel ansprechen und in diesem Zusammenhang die Epiphyse (6) und auch die Hypophyse (7). Oder sagen wir sie ins Spiel bringen. Und auch die Kundalini.
interessant .. erklär mal bitte
