Erleuchtung - anatomisch, neurophysiologisch

Ja,

das sind ja schonmal interessante Ansätze, allerdings sind Glückshormone wohl nicht das, was eine Erleuchtung herbeiführt.

Das sind doch eher wieder die körperlichen und pychischen Flashes, von denen ich an anderer Stelle sprach. Bewirken zwar Glücksgefühle, aber ändern die etwas an der Weite der Wahrnehmung?

Eher nicht.

Vielleicht gehts nochmal weiter in die Tiefenweite des Gehirns. Wir haben mehrere Anteile, mit unterschiedlichen Funktionen und auch unterschiedlichen Frequenzbereichen, auf die das Gehirn anspricht und etwas "durchlässt" oder auch nicht.

Dann möchte ich auch noch die (7) Siegel ansprechen und in diesem Zusammenhang die Epiphyse (6) und auch die Hypophyse (7). Oder sagen wir sie ins Spiel bringen. Und auch die Kundalini.

Ich denke nämlich, daß eine einmal erreichte Erweiterung / Erleuchtung kein flüchtiger Moment ist, sondern dauerhaft geprägt von neuroanatomischen Veränderungen dort oben. Ist wissenschaftlich natürlich noch nicht bewiesen, ist klar. Weil welcher Erleuchtete wird sich schon derart untersuchen lassen.

Gibt ja auch nicht so sehr viele.

:zauberer1

Dann möchte ich auch noch die (7) Siegel ansprechen und in diesem Zusammenhang die Epiphyse (6) und auch die Hypophyse (7). Oder sagen wir sie ins Spiel bringen. Und auch die Kundalini.

interessant .. erklär mal bitte :-)) 6 und 7 und was meinst du mit siegel - die chakren - aber das ist ja feinstofflich und würde höchstens an den dazugehörigen Organen zu erkennen sein-- und ausserdem gibt es noch mindestens zweie mehr (die dafür zuständig sind )aber das wissen nur erleuchtete *grins - ja und wirklich welcher gesunde Mensch lässt sich seine Milz auf Veränderungen untersuchen *grübel...aber interessant wäre es

:)
 
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Hch, SammyJo,

wie erklärt man jemanden der sucht,
und nicht weiß nach was er sucht,
damit er das findet,
was er nicht kennt?

Vielleicht wie das Loslassen vom Körper,
und das Kratzen an der Schablone, mit der Hand am Knöchel.

Es ist so ähnlich wie im Denken, ohne Materie.

Gehen wir davon aus, der Denkapparat und die Muskel,
sie haben Ermüdungserscheinungen und brauchen den anderen Teil, die Ruhe.
Das muss nicht unbedingt deckungsgleich sein für das Bewusstsein – richtig?

Oder Handlungen die automatisch, daher unbewusst, ablaufen?

Nun, Bewusstsein, die Seele, macht sich bereit für einen Dialog und führt Selbstgespräch.
Erster Satz wäre dann etwa so: ich bin.
In der Verbindung mit einem aktiven Körper knistert und knastert es, dass es nur so blitzt.
Einmal bin ich drinnen, dann bin ich wieder draußen. So der Anfang.

Das mit dem Licht ist gegessen, Schnee von gestern.

Wenn ich aber draußen bin, habe ich kein Problem zu überprüfen,
mit der Überwindung der Zeit um festzustellen,
ob eine Wiederholung der Ereignisse passieren wird,
so wie ich sie kenne oder ob daran etwa eine Änderung geschieht.

Oder, um genau zu sein, ich kann aus mehreren Möglichkeiten bestimmen,
jene bei der die Aktivität für mich am günstigsten vor sich gehen kann.
Im Extremfall also auch einen Standortwechsel in dieser Befindlichkeit.

Je nach dem wie viel eingelagert worden ist,
respektive in einem Lernprogramm gespeichert wurde,
wird sich das stärker oder schwächer bemerkbar machen,
oder auch einfach ignoriert werden.

Bis zu einem bestimmten Grad kann hier eine Konditionierung stattfinden,
ein Heranführen betrieben werden. Dann wird es selbständig und unabhängig.

In einem fortgeschrittenen Stadium lebt man als „erleuchtet“ – oder eigentlich als „erkennend“ - in einem geistigen Zustand in dem man nicht mehr von der Kurzlebigkeit des Körpers abhängig ist, sondern auf der Ebene in der durch die Einbeziehung und Verwendung der Zukunft ein lang gestrecktes und ausgedehntes Dasein von Bewusstsein, oder Seele, wie auch immer, empfunden wird. Das beinhaltet bereit zu sein jederzeit zu sterben, physisch, selbst und ebenso bei anderen Personen, aber niemals damit einverstanden zu sein, weil das als eine Grundlage erkannt worden ist, an dessen Ende dann auch der Tod des Bewusstseins im Gesamtsystem Mensch erkannt wird, und nur mehr in der Fortführung von Generationen einen Sinn erkennen lässt.

Diese Einsichten und diese Logik haben darum Bestand, denn ohne diese Ergänzung und allein aus einem nur materiellen Verständnis entspricht das genau der Realität. Nur mit dem Unterscheidungsmerkmal, zu wissen warum und wie. Der Tagesablauf ist nicht mehr blockiert von quälenden Wiederholungen ohne Lösungen und in den Prognosen sind zusätzlich Lebenshilfen enthalten, die man sich nie mit dem Auspendeln von Schwingungen oder qualitätsverbessernden Funktionen allein erkaufen wird können. Die Größenordnungen sind hier so verschieden wie die Wechselkurse bei den Währungen.

Ach, geht es mir heute wieder gut.
Wenn es noch besser werden sollte, wäre es gar nicht zum aushalten!



und ein :weihna1
 
Ja,

das sind ja schonmal interessante Ansätze, allerdings sind Glückshormone wohl nicht das, was eine Erleuchtung herbeiführt.

Das sind doch eher wieder die körperlichen und pychischen Flashes, von denen ich an anderer Stelle sprach. Bewirken zwar Glücksgefühle, aber ändern die etwas an der Weite der Wahrnehmung?

Eher nicht.

Vielleicht gehts nochmal weiter in die Tiefenweite des Gehirns. Wir haben mehrere Anteile, mit unterschiedlichen Funktionen und auch unterschiedlichen Frequenzbereichen, auf die das Gehirn anspricht und etwas "durchlässt" oder auch nicht.

Dann möchte ich auch noch die (7) Siegel ansprechen und in diesem Zusammenhang die Epiphyse (6) und auch die Hypophyse (7). Oder sagen wir sie ins Spiel bringen. Und auch die Kundalini.

Ich denke nämlich, daß eine einmal erreichte Erweiterung / Erleuchtung kein flüchtiger Moment ist, sondern dauerhaft geprägt von neuroanatomischen Veränderungen dort oben. Ist wissenschaftlich natürlich noch nicht bewiesen, ist klar. Weil welcher Erleuchtete wird sich schon derart untersuchen lassen.

Gibt ja auch nicht so sehr viele.

:zauberer1

Was mir spontan zu dem Thema einfällt und rein persönliche Vermutungen sind

Veränderung der Epiphyse (ob sie grösser wird, weiss ich nicht) dadurch ein geringeres Schlafbedürfnis und viel kreative Schaffensenergie vorhanden. Da Epiphyse auch mit den Augen zu tun hat, wird vermutlich auch das Dritte Auge (Hellsichtigkeit) aktiviert.

Hypophyse bringe ich mit dem Aspekt der Verjüngung in Verbindung (Wachstumshormon?) - Tor zur Verbindung mit dem Göttlichen - Ort wo sich nach erfolgtem Kundaliniaufstieg Shiva und Shakti sich treffen.
 
Es ist die größte Verwirrung von spirituell Suchenden.



Glaube ich dir gerne, daß dich dies in höchstem Maße verwirrt, ganz unbenommen kaufe ich dir das ab. Konnte mich ja an anderer Stelle bereits davon überzeugen.

Somit, große Zustimmung für dein persönliches Statement an dieser Stelle.
 
Was mir spontan zu dem Thema einfällt und rein persönliche Vermutungen sind

Veränderung der Epiphyse (ob sie grösser wird, weiss ich nicht) dadurch ein geringeres Schlafbedürfnis und viel kreative Schaffensenergie vorhanden. Da Epiphyse auch mit den Augen zu tun hat, wird vermutlich auch das Dritte Auge (Hellsichtigkeit) aktiviert.

Hypophyse bringe ich mit dem Aspekt der Verjüngung in Verbindung (Wachstumshormon?) - Tor zur Verbindung mit dem Göttlichen - Ort wo sich nach erfolgtem Kundaliniaufstieg Shiva und Shakti sich treffen.



Wow, der erste Beitrag seit Monaten, was erzähle ich - seit Jahren, der mich schwer beeindruckt!

:zauberer1


An diesem Punkt liesse sich ein wirklich interessante Diskussion anfangen und aufbauen. Nur leider hier nicht, nicht in diesem Forum. Ist zwecklos, da es hier mehr um Belangloses geht. Kannste die Uhr nach stellen, wann die Hirndödels mit ihren Zweifeln und ihrer Unkenntnis alles in den Eimer befördern.

"Und gib uns unseren täglichen Emo-Schub heute" ........

Trotzdem, schön zu sehen, daß es noch Leute gibt, die sich Gedanken machen, fernab von ihrer menschlichen Gewöhnlichkeit hinein ins Unbegrenzte.

Ciao Saralonde

:)
 
Glaube ich dir gerne, daß dich dies in höchstem Maße verwirrt, ganz unbenommen kaufe ich dir das ab. Konnte mich ja an anderer Stelle bereits davon überzeugen.

Somit, große Zustimmung für dein persönliches Statement an dieser Stelle.

Ich bin fasziniert. Ich hätte nicht gedacht dass jemand seinen Ekel so hemmungslos (und auch plump) ausdrücken würde.
Aber es ist ein erster Schritt. Die Ehrlichkeit sei dir unbenommen.
 
Es ist die größte Verwirrung von spirituell Suchenden.

Falls es jemanden interessiert (ich weiß schon SammyJo, dass es dich wahrscheinlich nicht interessiert):

So lange man In der Welt tätig ist, geht es. Dann irgendwann gehts nicht mehr > Leid > da will man RAUS. (So lange man Geld, Macht etc. hat, oder die Verdrängung noch funktioniert will man eh nicht raus. aber irgendwann bricht vielleicht auch dieses System zusammen) >dann muss man unfreiwillig die Augen etwas öffnen > und die Folge davon ist meistens Leid (das auch noch größer werden kann) > dann will man wie gesagt Raus. Raus ohne Macht/Geld/Verdräng => da bleibt nur mehr Religion/Esoschiene.
Das dauert dann eine Weile: zuerst Esoworkshops/Baptistengemeinde, Bücher, Gespräche, man versucht andere zu therapieren, meditieren,..... Das wird aber immer verrückter, Augen gehen immer mehr auf + Beruhigungsystem funktioniert nicht = Depri/Auszuck/Verzweiflung/Gedankenkarussell/...

DANN!! Erleuchtung
(passiert nur manchmal, und ist ein Zufallsprodukt - sieht aber viell. die ersten paar Male so aus wie die Frucht deiner Bemühungen)

Aber: dauert nicht an. War super Zustand, kommt, geht, kommt vielleicht wieder mal, geht wieder >> und NuN?



Irgendwann wird einem klar, Erleuchtung ist nicht final zu ER-REICHEN.
== der run danach, war also eine 'spirituelle Verwirrung'. (Anmerkungen: es gibt eh nur Verwirrungen. ist also kein spezielles Problem)

(Der run hört übrigens deshalb nicht auf. Also trotz des theoret. Verstehens oder der Erfahrung, bleibt da die Tendenz des Körpers aus dem Schmerz rauszuwollen. "Jetzt ist der Berg wieder der Berg." Vorher Wäschewaschen, nachher Wäschewaschen.
Aber die Nachricht ist noch übler :-)) das Wäschewaschen ist dann vielleicht noch mühsamer; oder weniger mühsam; oder gleich.)

______________

Selbstverständlich ist diese 'üble Nachricht' die beste die man kriegen kann, weil jetzt musst du nicht mehr rennen rennen rennen
 
Hi Ihrsens,

ich hab mal Bock das Thema, welches vor rd. 80 Jahren mein allererstes hier im Forum unter einem anderen Nick war, nochmal anzugehen.

Ist Erleuchtung wirklich nur so ein metaphysisches, nicht greifbares Konzept, welches mancher von sich behauptet zu sein und andere wiederum behaupten, sie könnten es beschreiben in irgendwelchen transzendenten nebulösen Zuständen?

Können wir es mal runterbrechen auf die körperliche, auf die somatische Ebene?

Gibt es etwas, was dabei tatsächlich im Körper passiert und zwar langanhaltend passiert, so daß es nicht nur ein flüchtiger Moment ist, wie mancher behauptet, sondern ein dauerhafter, konstanter Wandel - eben auch im Körper, somit mit Auswirkungen auf ALLES weitere?

:morgen:

Es ist ein absolut nebulöses Thema, das aber grade aufgrund dieser Schwammigkeit es erlaubt z.B. Sätze zu behaupten wie folgende:


Wenn Du morgens aufwachst bist Du erleucthet
Wenn Du Dich schalfen legst bist Du ereleuchtet
Hast Du Durst? Du bist erleuchtet!
Willst Du eine Zeitung am Kiosk kaufen? Erleuchtet!
Du hast Hunger, Durst, Harndrang, Lust auf was Süßes? Erleuchtet!

Für mich gilt eine ganz einfache Formel, was die Erleuchtung angeht: Erleuchtung ist absolut also ist auch alles, was geschieht, was sich irgendwie anfühlt, was sich sagen lässt, was sich denken und tun lässt genau diese Erleuchtung. Und nichts darüber hinaus.

Ich mein, wenns was Unbekanntes wäre, ein großes Geheminis zu dem sich die Augen rollen ließen, dann wärs so ne Art Zaubertrick, ein Schabernack letztendlich.

Nein, Erleuchtugn ist was ganz banales, das jeder hat. So denke ich. Und man kann damit rein gar nicths anfangen, sondern wenn Du kacken musst, dann musst Du kacken - fertig. :)
 
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